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Nordrhein-Westfalen macht Tempo bei der Digitalisierung und ermöglicht immer mehr Behördengänge mit nur wenigen Klicks. Damit Sie immer auf dem Laufenden sind, berichten die kommunalen OZG-Koordinator:innen im KDN-Dachverband regelmäßig über die Fortschritte der kommunalen Umsetzungsprojekte in NRW. In diesem Newsletter informiert Sie Anja Hartwich, die Koordinatorin des OZG-Themenfelds Gesundheit, über Neuigkeiten aus ihren Projekten.

Einer-für-Alle: Niedersachsen pilotiert EfA-Dienste

Im OZG-Themenfeld Gesundheit ist zurzeit viel in Bewegung! Nicht zuletzt, weil nun auch die Entwicklung hinsichtlich der Einer-für-Alle-Lösungen (kurz: EfA-Lösungen) zügig voranschreitet. Als federführendes Bundesland im Themenfeld Gesundheit stellt Niedersachsen für einige Leistungsbündel eine EfA-Lösung zur bundesweiten Nachnutzung für weitere Länder bereit. Vereinzelte EfA-Dienste sind nun in einer ersten Version fertiggestellt und befinden sich in Niedersachsen bereits im Pilotbetrieb. Dies betrifft zum aktuellen Zeitpunkt unter anderem die Dienste für die OZG-Leistungen »Leistungen zum Infektionsschutz«, »Anzeigepflichten nach Trinkwasserverordnung« und »Leichenpass«. Eine entsprechende Demo-Umgebung steht Ihnen hier zur Testung bereit:

Anforderungsworkshop zum EfA-Projekt Leichenpass

Bei der OZG-Leistung Leichenpass handelt es sich um eine kommunale Leistung, die mithin dem LeiKa-Typ 4 zugeordnet ist. Um eine anwendungs-orientierte Bereitstellung des Online-Dienstes für alle Kommunen in Nordrhein-Westfalen sicherzustellen, benötigen wir Ihr kommunales Fachwissen und Ihre Mitarbeit. Gemeinsam mit Ihnen können wir die Anforderungen zum Leichenpass aus unserem Bundesland identifizieren, diskutieren und letztlich an das feder-führende Bundesland Niedersachsen kommunizieren. 

Daher laden wir Sie herzlich zu unserem virtuellen »OZG-Workshop zum Austausch des Einer-für-Alle-Projekts Leichenpass« am 30. November 2021 von 14 bis 16 Uhr ein, um eine erste Einschätzung hinsichtlich der Anforderungen und der Besonderheiten aus NRW einzuholen. Hier können Sie sich zum Workshop anmelden.

In diesem Termin erhalten Sie die Möglichkeit mit den Fachbereichen anderer Kommunen und weiteren Beteiligten Ihre Erfahrungen zu teilen und Herausforderungen wie auch Wünsche in Bezug auf die Umsetzung anzusprechen. Bei erforderlichen Anpassungen in der Gestaltung der Antragsstrecke für den Leichenpass für NRW werden wir gemeinsam mit Ihnen das weitere Vorgehen beraten und abstimmen.

Auf Basis Ihrer Mitarbeit und Ihrer fachlichen Einschätzung können Anpassungen beispielsweise aus der Bearbeitung folgender Punkte resultieren:

  • Identifikation kommunaler Spezifikationen mit dem Ziel, den Online-Dienst für die NRW-weite Nutzung zu gestalten, wie z.B. in NRW genutzte Fachverfahren, nachgelagerte Datenbanken, Datenaustauschformate bzw. Schnittstellen, Gesetze und Regelungen mit Bezug auf NRW-Landesrecht
  • Gemeinsames Erarbeiten von Verbesserungsansätzen (Prozessoptimierung bis hin zu etwaigen Rechtsänderungen)
  • Spezifikation des zu entwickelnden Dienstes (z.B. Sicherheitsniveau, Datenschutz etc.)

Weitere Informationen zur Mitarbeit in den OZG-Umsetzungsprojekten finden Sie im Detail in unserem KDN-Mitgliederportal. Bei Fragen zu dem Projekt können Sie sich gerne an Anja Hartwich wenden.

Aufruf zur Mitarbeit bei Gesundheitsleistungen

Die Gesundheitsleistungen »Erlaubnis zum Betrieb einer (Krankenhaus-)Apo-theke« und »Zulassung privatwirtschaft-licher Krankenhäuser« entwickelt NRW als bundesweit nachnutzbaren Dienst auf dem Wirtschafts-Service-Portal. Für dieses Umsetzungsprojekt benötigen wir den Input aus Gesundheitsämtern sowie (Kreis)Ordnungsbehörden. Der Umfang der Mitarbeit wird sich erfahrungsgemäß auf drei bis vier Termine von je 2-3 Stunden belaufen. Bei weiteren Fragen oder Interesse an einer Mitarbeit wenden Sie sich gerne jederzeit an Michael Titze


Freundliche Grüße

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