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Sehr geehrte Damen und Herren,

gern informieren wir Sie mit unserem Newsletter über Neuigkeiten aus der Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes (OZG) im Themenfeld Gesundheit bei den Kommunen in NRW.

In zahlreiche Projekten suchen wir noch Mitarbeitende. Wenn Sie die Digitalisierung in diesen Projekten vorantreiben möchten und hier unterstützend mitwirken wollen, dann melden Sie sich gerne bei uns. Was die Mitarbeit in einem OZG-Projekt mit sich bringt, können Sie hier nachlesen: Ihre Fachexpertise ist gefragt!. Wir freuen uns auf Ihre Expertise!

Im Juli hat der 2. Themenfeld-Workshop Gesundheit stattgefunden, um die Projekte der Sozialleistungen weiter zu schärfen. Dabei haben wir folgenden neue Umsetzungsprojekte abgestimmt, die noch unter Vorbehalt einer Zustimmung unserer Gremien stehen:

  • Leistungen nach AsylbLG

Aufruf zur Mitarbeit!

Die Gesundheitsleistungen nach AsylbLG sollen gemeinsam mit den übrigen Leistungen nach Asylbewerberleistungsgesetz realisiert werden.

Aufruf zur Mitarbeit!

Hilfe zur Pflege soll aufbauend auf dem Antrag zur Hilfe zum Lebensunterhalt auf der geplanten Sozialplattform realisiert werden. Die verwandten Leistungen Pflegewohngeld und Pflegehilfsmittel können dabei mit umgesetzt werden.

  • Weitere Projekte auf Grundlage von Hilfe zur Lebensunterhalt

Aufruf zur Mitarbeit!


Die Bestattungskostenhilfe nach §74 SGB XII und die Wohnumfeldverbessernden Maßnahmen zur Pflege sollen sukzessive auf Basis der Hilfe zum Lebensunterhalt umgesetzt werden.

Aufruf zur Mitarbeit!

Das Projekt umfasst neben Eingliederungshilfe folgende OZG-Leistungen: Bewilligung und Finanzierung von Rehabilitationsleistungen, Leistungen zur Sozialen Teilhabe und ergänzende Leistungen und Mobilitätshilfen.


Weiterhin möchten wir Sie über den Stand einiger Projekte informieren, die sich bereits in Bearbeitung befinden:

Der Tod ereilt uns alle! Trotzdem ist die Todesbescheinigung in jedem Bundesland anders. Deshalb haben wir mit Destatis und BfArM (ehemals DIMDI) ein gemeinsames Projekt zur bundeseinheitlichen Todesbescheinigung aufgesetzt. Eine Digitalisierung erleichtert die Arbeit der Ärzte in hohem Maße, denn das Dokument ist wegen vieler Sonderfälle (z.B. nicht natürlicher Tod etc.) aufwändig auszufüllen. Die Pilotierung dieses Projektes werden vorrausichtlich Kommunen in NRW durchführen. Eine Kick-off Veranstaltung findet am 11.September statt.

Personenstandsurkunden wie die Geburts-, Sterbe-, Ehe- und Lebenspartnerschaftsurkunde sind für die Inanspruchnahme einer Vielzahl von Verwaltungsdienstleistungen nötig. Es handelt sich somit um sogenannte Sekundärleistungen, die man als Registerabruf in andere OZG-Dienste integrieren kann (Once-only-Prinzip). Die Urkundenbeantragung wird im Zuge eines Projektes der Digitalen Modellregion Remscheid umgesetzt.

Geburts- und Todesfälle sind verpflichtend an das zuständige Amt zu melden. Diese Meldung erfolgt meist durch Krankenhäuser, Bestatter oder Seniorenheime. Aus den hohen Fallzahlen ergibt sich eine hohe Dringlichkeit der Umsetzung im Rahmen des OZG. Ziel des Projektes ist ein einheitliches Vorgehen in Form eines gemeinsamen Antragsformulars inklusive einer Schnittstelle zum Fachverfahren. Hierfür bestehen in NRW bereits einzelne Lösungen. Die Fachexpertise erfolgt hier aus den Städten Dortmund und Hamm. Ausführende IT-Dienstleister sind die regio IT und das kdvz.

Der Rhein-Kreis Neuss hat sich hier im Digitalisierungslabor engagiert und ist dabei eine App zu entwickeln. Wir stehen hier in Kontakt mit der ITK Rheinland. Außerdem gibt es eine Zwischenlösung des Technologiezentrums Glehn, die derzeit in Bielefeld genutzt wird. Weitere Kommunen sind in Gesprächen.


  • Weitere Projekte

Bei den folgenden Projekten, die noch nicht gestartet sind, freuen wir uns ebenfalls über Ihre Mitarbeit:

Leichenpass
Friedhofsrecht
Anzeigepflichten nach Trinkwasserverordnung


Bei Fragen und Anregungen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.


Mit besten Grüßen

im Auftrag

 Benjamin Stoll

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KDN Dachverband kommunaler IT-Dienstleister

Geschäftsstelle

Mühlenstr. 51 (Kreishausareal)

53721 Siegburg

Tel.: 02241 999-1193

Mobil: 0175 4136129

E-Mail: benjamin.stoll@kdn.de

Internet: www.kdn.de


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