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Sehr geehrte Damen und Herren,

seit dem letzten Newsletter im Juli ist viel passiert! Was genau, das lesen Sie im dritten Newsletter zur Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes (OZG) im Themenfeld Familie & Kind bei den Kommunen in NRW. Zudem wollen wir Sie auf neue Features in unserer Datenbank hinweisen. Beispielsweise können Sie jetzt in Echtzeit verfolgen, wie weit die Spezifizierung jeder kommunalen Verwaltungsleistung ist (Leika, Föderales Informationsmanagement FIM).

Dieses Projekt befindet sich mitten in der Konzeption: Das kommunale Team hat sich für einen Formularassistenten entschieden. Die Projektleitung wurde durch die regio iT übernommen. Der Methodenexperte zur Spezifikation der Leistung ist über d-NRW beauftragt. Ausführender IT-Dienstleister ist neben der regio iT die kdvz Rhein-Erft-Rur

Im August diesen Jahres ist das neue Kinderbildungsgesetz in Kraft getreten. Nun können wir die Leistungen spezifizieren. Die Leistungsbeschreibungen sind in Abstimmung mit dem zuständigen Ressort. Eine Umsetzungsvariante für das Kommunalportal.NRW wird in naher Zukunft gewählt.

Seit dem 1. August befindet sich das Projekt in der Umsetzungsphase. Unter Beteiligung von NRW-Kommunen sowie weiteren Bundesländern wurden die Datenfelder für den digitalen Antrag abgestimmt. Darauf aufbauend wird aktuell mit der Programmierung des Antragsformulars begonnen, das auch von Nutzer*innen getestet werden wird. Geplant ist, dass die Antragsdaten in der Pilotierungsphase per PDF versendet. Hier bleiben wir aber nicht stehen: Mit dem flächendeckenden Rollout des Onlinedienstes ab Mitte 2021, soll eine direkte Übermittlung der Daten an die kommunalen Fachverfahren möglich sein.

Die Kommunen in NRW erhalten in naher Zukunft einen Überblick über den aktuellen Stand, den programmierten Antrag, die geplante technische Anbindung der Kommunen und die für die Kommunen erforderlichen Schritte zum Anschluss an den Dienst.

Die Digitalisierung des Ehefähigkeitszeugnisses wurde frisch in Angriff genommen. Die fachliche Grundlage des Projektes bilden die Ergebnisse des bundesweiten Digitalisierungslabors Ehe, an dem im Zeitraum 2019/2020 zahlreiche Akteure, auch aus NRW, beteiligt waren. Ziel ist, mithilfe einer XPersonenstand-Schnittstelle des Standesamtes die anderen OZG-Leistungen der Lebenslage Eheschließung in einen gemeinsamen Antragsservice zu integrieren. Das Bundesland Hessen, der Themenfeld-Federführer Bremen sowie das BMFSFJ und das BMI setzen diese Einer-für-Alle-Lösung um. Die init AG ist beauftragt, die Projektvorbereitung einschließlich der Erstellung eines FITKO-Finanzierungsantrags zu organisieren. Das Land Hessen wird den kommunalen IT-Dienstleister ekom21 beauftragen. Die Kommunen in NRW haben ihr Interesse an einer Nachnutzung des in Hessen entwickelten Online-Dienstes bereits bekundet.

Aufruf zur Mitarbeit!

Wenn Sie die Digitalisierung in diesen Projekten vorantreiben möchten und hier unterstützend mitwirken wollen, melden Sie sich gerne bei uns. Was die Mitarbeit in einem OZG-Projekt mit sich bringt, können Sie hier nachlesen: Ihre Fachexpertise ist gefragt! Wir freuen uns auf Ihre Expertise!

Leiten Sie diese Mail gerne an interessierte Kolleg*innen weiter. Wenn Sie regelmäßig informiert werden möchten, abonnieren Sie sich (sofern noch nicht geschehen) auf diesen und ähnliche Newsletter: https://www.kdn.de/ozg/informationsverteiler/. Wenn Sie zukünftig keine Neuigkeiten aus diesem Themenfeld mehr erhalten möchten, senden Sie mir bitte eine E-Mail oder gehen Sie über https://www.kdn.de/ozg/informationsverteiler/abmelden/ .

Bei Fragen und Anregungen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.

Beste Grüße
Im Auftrag

Ellen Egyptien

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KDN – Dachverband kommunaler IT-Dienstleister
CC Digitalisierung


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