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Der Plan des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen (MAGS NRW), Sozialleistungen zukünftig auf einem eigenen Themenportal bundesweit gebündelt anzubieten, nimmt Fahrt auf. Nachdem die Vorstudie zu den technischen und organisatorischen Grundlagen bereits Anfang April erfolgreich abgeschlossen wurde, arbeitet man derzeit mit Hochdruck an der technischen Umsetzung. Zielsetzung ist es, bereits im Dezember dieses Jahres die ersten Online-Angebote auf der Plattform anzubieten. Bürgerinnen und Bürgern soll damit ein zentraler Zugang zu Sozialleistungen ermöglicht werden, um sie möglichst umfassend über die Möglichkeiten der Unterstützung zu informieren und an die zuständigen Stellen (vor Ort) weiterzuleiten.

Die neue Themenplattform, die technisch auf dem Serviceportal.NRW aufbaut, bildet eine einheitliche IT-Umgebung für die gebündelte Umsetzung von Einer-für-Alle-Leistungen aus dem Themenfeld Arbeit & Ruhestand und perspektivisch auch aus anderen Themenfeldern. In der ersten Ausbaustufe werden Arbeitslosengeld II (ALG II) und Hilfe zum Lebensunterhalt (HzL) verfügbar sein. In einem iterativen Prozess werden dann die weiteren Leistungen Schritt für Schritt online gestellt.

Den Bürgerinnen und Bürgern steht über die Plattform aber nicht nur der Zugriff auf die digitale Beantragung der Leistungen offen. Vielmehr bietet diese darüber hinaus ein umfassendes Informationsangebot zu Leistungen im Sozialbereich sowie diverse technische Komponenten, die insbesondere im Sozialleistungsumfeld relevant sind. Hierzu zählen zum Beispiel ein Sozialleistungsfinder, der mit nur wenigen Angaben zur persönlichen Situation, gezielt über potentiell in Frage kommende Leistungen informiert. Ebenso in Planung ist eine Terminvereinbarungs-Komponente und eine (Video-)Chat-Beratung, welche gerade in Notsituationen, einen schnellen Zugang zu Hilfe bietet.

Die gebündelte Umsetzung der Leistungen in einer einheitlichen, technischen Umgebung ermöglicht eine hohe Standardisierung bei der Digitalisierung der OZG-Leistungen im Themenfeld Arbeit & Ruhestand. So können diese, nach einer vorbereitenden Konzeptionsphase, in die die kommunalen Fachexperten eng eingebunden sind, über sogenannte Digitalisierungsstraßen zur Umsetzung auf der Sozialplattform weitergeleitet werden. Die eigentliche Umsetzung in Form eines digitalen Antrags erfolgt dann durch den vom Land beauftragten IT-Dienstleister aus einer Hand und wird , koordiniert vom KDN, von den kommunalen Projektteams weiter unterstützend begleitet. Darüber hinaus werden Fachexperten für Themen wie Datenstandards, Schnittstellen zu Fachverfahren o.a. hinzugezogen, so dass die größtmögliche Qualität des digitalen Antrags sichergestellt wird. Da bereits einige der im obigen Schaubild aufgeführten Leistungen konzeptionell vorbereitet wurden, kann die Umsetzung über die Digitalisierungsstraßen sukzessive in Q3 2021 gestartet werden.  

Das geschilderte, standardisierte Umsetzungsvorgehen hat für alle Beteiligten klare Vorteile:

Die auf der Sozialplattform bereitgestellten Leistungen stehen allen Kommunen und Bundesländern zur Nutzung zur Verfügung. Wie dies vertragsrechtlich gestaltet wird und ob Leistungen einzeln oder gebündelt genutzt werden können, ist derzeit noch in der Abstimmung. Wir halten sie an dieser Stelle gerne über die weiteren Planungsschritte und die Umsetzung auf dem Laufenden. Sollten Sie darüber hinaus Fragen zur Sozialplattform haben, so wenden Sie sich gerne an  ozg-sozialplattform@mags.nrw.de.



Sehr geehrte Damen und Herren,


gerne möchte ich die Gelegenheit nutzen und Sie auf einige Informationen hinweisen.

Das EfA-Projekt aus Hessen zur Online-Anmeldung von Eheschließungen entwickelt sich immer weiter. Im Projekt werden auch die OZG-Leistungen zum Ehefähigkeitszeugnis und der Namensänderung umgesetzt. Standesämter können sich hier einbringen und den Dienst aktiv mitgestalten. Dazu sind in der PowerPoint-Präsentation unten mehrere Fragen per QR-Code Abstimmung an die Standesämter gerichtet worden. Schauen Sie gerne rein und leiten Sie diese an Ihr Standesamt weiter.


Weiterhin suchen wir außerdem Mitstreiter:innen in den OZG-Projekten Beistandschaft und Gewährung von Hilfen zur Erziehung. Was eine Mitarbeit in einem EfA-Projekt mit sich bringt, können Sie auf der Folie weiter unten nachlesen. Im OZG-Projekt Beistandschaft sollen zu allererst beispielsweise Experteninterviews mit der Dauer von 45-60 Minuten durchgeführt werden. Wir suchen dazu Sachbearbeitende und Mitarbeitende der Fachebene im Jugendamt für den Vollzug der Leistung Beistandschaft, Expert:innen für die Leistung verwendete Fachverfahren und ggf. weitere IT Komponenten oder sonstige beteiligte Akteur:innen aus den Aufsichts- und Vollzugsbehörden für die Leistung Beistandschaft.



Für jedes OZG-Themenfeld werden wir außerdem nach und nach Termine zum offenen Austausch auf unserer KDN-Webseite veröffentlichen. So auch für die Themenfelder Familie & Kind und Querschnitt. Melden Sie sich gerne hierzu an. Es besteht die Möglichkeit für alle Interessierten und Mitarbeitenden in den Projekten Fragen zu stellen und Best-Practice-Beispiele vorzustellen.

Wir freuen uns über Ihre Rückmeldungen.

Freundliche Grüße

Im Auftrag

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Sehr geehrte Damen und Herren,

ein großes OZG-Projekt steht in den Startlöchern und Sie können dabei sein!

Die Gewerbesteuer (https://ozg.kdn.de/umsetzungsprojekte/details/elster-kommunale-steuern) startet als Einer-für-Alle (EfA) Projekt des Themenfeld-Federführers Hessen. Bei einem EfA-Projekt entwickelt und betreibt ein Bundesland einen Online-Dienst und stellt diesen den anderen Bundesländern zur Verfügung. Damit alle Kommunen den Online-Dienst optimal nachnutzen können, werden aus jedem Bundesland Pilotkommunen gesucht, um die Prozesse auf die individuellen Bedürfnisse abzustimmen.

Ihre Fachexpertise ist gefragt!

Als Pilotkommune gehören Sie zu den Ersten, die den Antrag live mit Ihren Bürger*innen testen. Um den digitalen Antrag optimal für die Kommunen in NRW und anderen Bundesländern anzupassen, benötigen wir Ihr Fachwissen aus den Finanzämtern und Kämmereien! Mit Ihrer Expertise können wir die Digitalisierung vorantreiben. 

Daher laden wir Sie gerne ein zu unserem Auftakt-Workshop Gewerbesteuer" am Montag, 19. Juli von 14 bis 16 Uhr.

Anmeldung: https://www.kdn.de/veranstaltungen/ozg-workshops/details/auftakt-workshop-gewerbesteuer/

Hier gibt es die Möglichkeit sich mit anderen Kommunen auszutauschen, Probleme und Wünsche anzusprechen und zu diskutieren. Des Weiteren wird Hessen das EfA-Projekt vorstellen und es wird einen Vortrag geben, wie Sie Pilotkommune werden können. 

Nutzen Sie die Chance zum Austausch mit anderen Kommunen über Best-Practice-Vorgehen und nehmen Sie durch die Mitgestaltung bei der Digitalisierung der Kommunen in NRW eine Vorreiterrolle ein! 

Leiten Sie diesen Inhalt gerne an interessierte Kolleg*innen weiter. Wenn Sie regelmäßig informiert werden möchten, abonnieren Sie sich (sofern noch nicht geschehen) diesen und ähnliche Newsletter: https://www.kdn.de/ozg/informationsverteiler/.
Wenn Sie zukünftig keine Neuigkeiten mehr aus diesem Themenfeld erhalten möchten, senden Sie mir bitte eine E-Mail oder melden Sie sich hier ab https://www.kdn.de/ozg/informationsverteiler/abmelden/.

Bei Rückfragen stehe ich Ihnen gerne jederzeit zur Verfügung. Weitere Informationen finden Sie auf der KDN-Webseite: https://kdn.de.

Liebe OZG-Mitstreiter*innen,

für die Umsetzung der Leistung Führerschein-Umtausch mittels Form-Solutions-Assistenten suchen wir jeweils eine Pilotkommune, die das Fachverfahren FSW von prokommunal oder iKol FS von Telecomputer nutzt. Wenn Ihre Kommune (oder Ihr Kreis) sich als Pilot melden, hat diese als eine der Ersten die Chance, die Online-Lösung, die derzeit erarbeitet wird, mit einer Fachverfahrensanbindung zu nutzen. Wer zuerst kommt, mahlt zuerst.

Ihre Aufgabe wäre es, sich bei Ihrem Fachverfahrenshersteller zu melden und um Zusammenarbeit mit Form-Solutions zu bitten. Form-Solutions würde dann zu einem Kick-off mit je einer Person vom Fachverfahrenshersteller, der Pilotkommune und dem KDN einladen. In diesem Termin werden grundlegende Informationen erfasst (z. B. technische Details zur Schnittstelle) und die Vorgehensweise festgelegt. Optional könnten Sie sich als Pilotkommune an Tests beteiligen. Näheres erläutern wir Ihnen bei positiver Rückmeldung.

Leiten Sie den Link dieses Eintrags gerne an Ihre Fahrerlaubnisbehörde / Ihr Straßenverkehrsamt weiter.

Ich freue mich auf Ihre Rückmeldung!

Vielen Dank und herzliche Grüße
Im Auftrag

Wiebke Borchert

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Liebe OZG-Mitstreiter*innen,

Projektstart Gewässerbenutzung" & Erdaufschluss" – Seien Sie als kommunale Fachexpert*innen dabei!

In Kürze startet das Umsetzungsprojekt Gewässerbenutzung" (https://ozg.kdn.de/umsetzungsprojekte/details/gewaesserbenutzung) zusammen mit dem Erdaufschluss" (https://ozg.kdn.de/umsetzungsprojekte/details/erdaufschluesse). 

In beiden Umsetzungsprojekten erwarten wir aus dem federführenden Bundesland Rheinland-Pfalz eine Einer-für-Alle-Lösung zur bundesweiten Nachnutzung.  

Um den Online-Dienst für alle Kommunen in NRW bestmöglich nachnutzbar zu gestalten, benötigen wir Ihr kommunales Fachwissen und Ihre Mitarbeit. Gemeinsam mit Ihnen können wir wichtige Punkte der Antragsgestaltung besprechen und diese weiter an das federführende Bundesland kommunizieren. 

Daher laden wir Sie herzlich ein zu unserem Auftakt-Workshop Gewässerbenutzung" & Erdaufschluss" am 13.07.2021 von 13:00 bis 15:00 Uhr. Hier können Sie sich mit anderen Kommunen austauschen und über Ihre Erfahrungen in den oben genannten Leistungen berichten. Sprechen Sie auch gerne Probleme oder Wünsche im Bezug auf die Umsetzung an. Ebenso soll dieser Termin genutzt werden, um die aktuellen Projektfortschritte in Rheinland-Pfalz an Sie weiter zugeben. 

Anmeldung: https://www.kdn.de/veranstaltungen/ozg-workshops/details/ozg-workshop-gewaesserbenutzung/

Leiten Sie diese Mail gerne an interessierte Kolleg*innen weiter. Wenn Sie regelmäßig informiert werden möchten, abonnieren Sie sich (sofern noch nicht geschehen) auf diesen und ähnliche Newsletter: https://www.kdn.de/ozg/informationsverteiler/. 
Wenn Sie zukünftig keine Neuigkeiten aus diesem Themenfeld mehr erhalten möchten, senden Sie mir bitte eine E-Mail oder gehen Sie über https://www.kdn.de/ozg/informationsverteiler/abmelden/.

Bei Rückfragen stehe ich Ihnen gerne jederzeit zur Verfügung. Weitere Informationen finden Sie auf der KDN-Webseite: https://kdn.de.

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An -und Ummeldung gehört zu den Top-10 Bürgerleistungen. Mit der Änderung des Bundesmeldegesetztes ist es nun möglich, einen bundesweiten Dienst für alle Meldebehörden anzubieten. Daher entwickelt und betreibt die Senatskanzlei Hamburg und der IT-Dienstleister Dataport das OZG-Projekt An- und Ummeldung zentral. 

In diesem VDZ-Beitrag wird das OZG-Projekt vorgestellt, Hintergrundinformationen bereitgestellt und eine User-Journey unternommen. Bei Fragen können Sie sich an den OZG-Themenfeldkoordinator für Bauen und Wohnen Abazar Paikar (abazar.paikar@kdn.de) wenden. 

In Nordrhein-Westfalen arbeiten Land und Kommunen mit Unterstützung des KDN – Dachverband kommunaler IT-Dienstleister gemeinsam an der OZG-konformen Digitalisierung der Sozialleistungen. Mit der Übernahme des digitalen Wohngeldantrags – einem in Schleswig-Holstein betriebenen OZG-Dienst – wurde dabei ein wichtiger Meilenstein erreicht.


Lesen Sie im VdZ-Artikel von Christine Litz mehr zu den Hintergründen des neuen Wohngeld Antrags, zum aktuellen Stand der Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes (OZG) im Themenfeld Arbeit & Ruhestand in NRW und den neusten Entwicklungen zur Sozialplattform.

Wenn Sie Fragen haben, können Sie sich direkt an die zuständige Projektkoordinatorin wenden:


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Sehr geehrte Damen und Herren,

gerne informieren wir Sie auf diesem Wege über Neuigkeiten aus der Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes (OZG) im Themenfeld Gesundheit bei den Kommunen in NRW.


Projektstart im Projekt Pflegewohngeld – Ihre kommunale Fachexpertise ist gefragt!

Im Projekt Pflegewohngeld (s. https://ozg.kdn.de/umsetzungsprojekte/details/pflegewohngeld) stehen wir unmittelbar vor dem Projektstart: Beim Pflegewohngeld handelt es sich um einen Aufwendungszuschuss, der pflegebedürftigen Bewohner:innen einer Pflegeeinrichtung ab Pflegegrad 2 zur Finanzierung der Investitionskosten gewährt wird, sofern das eigene Einkommen bzw. das eigene Vermögen hierfür nicht oder nur teilweise ausreicht.

Hier ist Ihre kommunale Fachexpertise und Ihr Einsatz gefragt! Nutzen Sie die Chance zum Austausch mit anderen Kommunen über Best-Practice-Vorgänge und nehmen Sie durch die Mitgestaltung der Digitalisierung der Kommunen in NRW eine Vorreiterrolle ein! Mehr über die Mitarbeit in OZG-Projekten erfahren Sie unter https://mitgliederportal.kdn.de/pages/viewpage.action?pageId=23858255. Wenn Sie Interesse haben, kontaktieren Sie mich bitte.


Projektvorbereitender OZG-Workshop im Projekt Pflegewohngeld

Gemeinsam mit Ihnen möchten wir im Rahmen eines virtuellen Workshops am 24. Juni 2021 von 13:00 bis 15:00 Uhr, das OZG-Umsetzungsprojekt Pflegewohngeld hinsichtlich fachlicher Zuständigkeiten, Verwaltungsprozesse etc. vorbereiten. Hier rufen wir Fachleute von IT-Dienstleistern und Ämtern zur Teilnahme auf und bitten bei Interesse um eine Anmeldung bis zum 23. Juni 2021 unter https://www.kdn.de/veranstaltungen/ozg-workshops/details/ozg-workshop-zur-vorbereitung-des-umsetzungsprojektes-pflegewohngeld. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Abschließend möchte ich mich auf diesem Wege als neue OZG-Projektkoordinatorin im Themenfeld Gesundheit bei Ihnen vorstellen. Seit dem 15. April 2021 bin ich nun Teil des Teams im KDN / CCD und freue mich auf eine bevorstehende gute Zusammenarbeit mit Ihnen.


Leiten Sie diese Mail gerne an interessierte Kolleg:innen weiter. Speziell für die OZG-Umsetzung bieten wir gezielte Informationskanäle an. Die kommunalen OZG-Themenfeldkoordinator:innen im Kompetenzzentrum Digitalisierung des KDN informieren regelmäßig über die Umsetzungsprojekte kommunaler Verwaltungsleistungen in NRW. Melden Sie sich an unter: https://www.kdn.de/ozg/informationsverteiler/.


Auch der KDN informiert auf seiner Webseite und in seinem Newsletter regelmäßig über die Digitalisierung der Kommunen in NRW. Mehr unter: www.kdn.de.


Bei Rückfragen stehe ich jederzeit gerne zur Verfügung. 



Mit freundlichen Grüßen

im Auftrag

 

Anja Hartwich

__________________________________________


KDN – Dachverband kommunaler IT-Dienstleister

CC Digitalisierung

Mühlenstr. 51 (Kreishausareal)

53721 Siegburg


Tel.: 02241 999-1143

E-Mail: anja.hartwich@kdn.de  

Internet: www.kdn.de


Liebe OZG-Mitstreiter*innen,


wie die meisten von Ihnen inzwischen sicherlich wissen, wird das OZG arbeitsteilig umgesetzt, und zwar mit einer Reihe von sogenannten Einer-für-Alle (EfA)-Projekten. Dieser EfA-Ansatz bedeutet, dass ein Bundesland, oftmals unter Beteiligung weiterer Länder sowie kommunaler Fachleute, einen Online-Dienst erarbeitet und bereitstellt, welcher dann von den anderen Ländern und den zugehörigen Kommunen nachgenutzt werden kann. 


Ein weiteres dieser EfA-Projekte steht jetzt in den Startlöchern: Die Abbrenngenehmigung von Feuerwerk (die genaue OZG-Leistungsbezeichnung lautet: Lager- und Abbrenngenehmigungen für pyrotechnische Gegenstände). Für diese Leistung soll unter der Federführung von Hamburg ein Online-Dienst entwickelt werden, welcher anschließend allen Kommunen in Deutschland und damit auch denen in NRW über das Wirtschafts-Service-Portal.NRW zur Verfügung gestellt wird. Und wir sollten uns einbringen!


Für dieses explosive Projekt werden derzeit Fachexpert*innen aus den kommunalen Ordnungsbehörden in NRW gesucht, die über Erfahrung im Thema Ausnahmegenehmigungen zum Abbrennen von Feuerwerk verfügen und Lust haben, sich an dem Projekt zu beteiligen. Hier haben Sie die Möglichkeit, Ihre eigene Expertise und Ihr Fachwissen, aber selbstverständlich auch Ihre Verbesserungsvorschläge in die Erstellung eines Antrags einfließen zu lassen, welcher bei voller EfA-Nachnutzung von über 10.000 Kommunen in Deutschland eingesetzt werden wird! Werden Sie aktiver Teil der OZG-Umsetzung und helfen Sie mit, die digitale Zukunft zu formen! Nach derzeitigem Stand werden die Workshops zur Erarbeitung des Online-Dienstes in rein virtueller Form stattfinden.


Sie haben Interesse? Schreiben Sie mir eine Mail mit Ihren Kontaktdaten, damit wir Sie mit der Federführung aus Hamburg verknüpfen können. 


Wie immer gilt: Leiten Sie diesen Inhalt wie immer auch gerne an interessierte Kolleg*innen weiter!

Ein schönes Wochenende und herzliche Grüße

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Liebe OZG-Interessierte,

es ist wieder an der Zeit Sie auf den aktuellsten Stand im OZG-Themenfeld Familie & Kind zu bringen. Unsere gemeinsamen Projekte haben sich in den vergangenen Monaten stark weiterentwickelt. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen!

Der digitale Antrag auf Unterhaltsvorschuss befindet sich inzwischen in der Testphase. Bürger:innen in Wuppertal können den Antrag auf Unterhaltsvorschuss nun online stellen. In Kürze folgt mit dem Rhein-Kreis Neuss die zweite Pilotkommune. Des Weiteren haben in den vergangenen Wochen insgesamt vier Informationsveranstaltungen für interessierte Kommunen stattgefunden, bei denen der Onlineantrag und die geplante technische Anbindung vorgestellt wurden. In unserem Veranstaltungsrückblick können Sie alle notwendigen Informationen nachschlagen und den Video-Mitschnitt der Veranstaltung ansehen. Sie wollen den Onlinedienst auch für die Bürger:innen Ihrer Kommune anbieten? Ein konkreter Anbindungsleitfaden mit einer Schritt-für-Schritt Anleitung folgt in wenigen Wochen.

Mit dem flächendeckenden Rollout des Onlinedienstes sollen auch die Voraussetzungen für eine direkte Übermittlung der Daten an die kommunalen Fachverfahren stehen. Anfang Mai haben wir einen Workshop mit den Fachverfahrensherstellern veranstaltet, um auch die „letzte Meile“ der Datenübermittlung bis in Ihr Verfahren gemeinsam in Angriff zu nehmen.

Nachdem die Artefakte des Föderalen Informationsmanagements (FIM) zur standardisierten Nachnutzung des Onlinedienstes nun vorliegen, ist es wichtig, den Onlinedienst mit den notwendigen Infos zu hinterlegen, damit er über den OZG-Portalverbund.NRW auffindbar ist – auch das ist eine Anforderung des Onlinezugangsgesetzes.


Dazu müssen die notwendigen Angaben der zuständigen Stellen in die Verwaltungssuchmaschine (VSM) eingetragen werden – am besten automatisiert über die kommunale Schnittstelle! Die Eintragungen für kommunale Leistungen werden durch die Kommunen vorgenommen. Der KDN bietet zu diesem Thema vielfältige Infos und Unterstützungen: https://mitgliederportal.kdn.de/display/ONK/Teilnahme+der+Kommunen+am+Portalverbund.NRW.


Der Gesetzgeber sieht die Information über Frühe Hilfen und die Bildung von Netzwerkstrukturen vor. Derzeit präsentieren 70 Kommunen in NRW ihr Angebot über das Portal "Guter Start NRW". Um Kommunen, die noch keine eigene Informationsaufbereitung anbieten, auf das Angebot der vom MKFFI geförderten Infrastruktur hinzuweisen, hat am 16. März 2021 eine Informationsveranstaltung stattgefunden. Die Dokumentation finden Sie in unserem öffentlichen Mitgliederbereich.


Darüber hinaus müssen auch in diesem Projekt alle zuständigen Kommunen ihr Angebot im Portalverbund.NRW darstellen – tragen Sie es ein!

 

 

Die beiden OZG-Leistungen Beistandschaft und Gewährung von Hilfen zur Erziehung werden durch das themenfeldfederführende Bundesland Bremen als Einer-für-Alle-Lösung konzipiert. Auf Anfrage der beiden Länder hat der KDN angeboten, sich mit kommunaler Fachexpertise aus den Jugendämtern in NRW in die Arbeit einzubringen.


Daher geht die Frage weiter an Sie: Wollen Sie sich an einer für alle Bundesländer nachnutzbaren Onlinelösung beteiligen und diese erster Hand mitgestalten? Dann melden Sie sich gerne!


 

Der Familienpass wird ab jetzt wegen seiner Ähnlichkeit zu anderen Pässen in das Projekt Geringverdiener & Seniorenpass im Themenfeld Arbeit & Ruhestand bearbeitet.

Die Anmeldung zur Musikschule, die Erlaubnis der Nutzung von Sportstätten sowie der Bibliotheksausweis befinden sich nun ebenfalls in der Konzeption und werden durch den Rahmenvertragspartner FormSolutions als Antragsassistenten digitalisiert.

Doch welche Datenabfrage und Funktionen dürfen auf keinen Fall in einem entsprechenden Formular fehlen? Erste Aufschläge zu den Leistungen sind wie immer in unserem öffentlichen Mitgliederbereich abgelegt. Um alle Fragen zu klären, benötigt es die Expertise aus den jeweiligen Fachämtern – in diesem Fall also den Bibliotheken, Musikschulen und Sportämtern. Leiten Sie den Aufruf zur Mitarbeit gerne an die entsprechenden Stellen Ihrer Kommune weiter. 

Weitere Leistungen im Themenfeld sind die Vater- und Mutterschaftsanerkennung und die Sorgeerklärung. Hier warten wir auf weitere Informationen durch das federführende Bundesland Bremen.


Freundliche Grüße

Im Auftrag


Ellen Egyptien

__________________________________________

KDN – Dachverband kommunaler IT-Dienstleister
CC Digitalisierung

Mühlenstr. 51 (Kreishausareal)

53721 Siegburg


Mobil: 0151 234 232 64

E-Mail: ellen.egyptien@kdn.de

Internet: www.kdn.de


Erhalten Sie neue Beiträge je OZG-Themenfeld direkt ins Postfach: https://www.kdn.de/ozg/informationsverteiler/

Oder melden Sie sich für den allgemeinen Newsletter an:


Informationen zur Verarbeitung personenbezogener Daten durch das Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen

Alle Kommunen sind verpflichtet, sich an den Portalverbund anzuschließen. Zu diesem Thema gab es eine Serie von Informationsveranstaltungen, die inzwischen im YouTube-Kanal des KDN als Aufzeichnung in Form einer Playlist für Sie bereitsteht: https://youtube.com/playlist?list=PLoWmK5J7og8QYf1D4R-5eYE-9kLdLa8H9

Unsere Informationsseite zu dem Thema mit Anleitungen wie „In 5 Steps zum OZG“ aktualisieren wir laufend: https://mitgliederportal.kdn.de/display/ONK/Teilnahme+der+Kommunen+am+Portalverbund.NRW  

Wenn darüber hinaus Fragen offen bleiben, freuen wir uns über Ihre Rückmeldungen! Sehr gern können Sie Ihre Erfahrungen, Rückmeldungen und Fragen in unseren offenen Aufbauveranstaltungen zu dem Thema einbringen, zu denen wir im monatlichen Rhythmus ganz herzlich einladen: https://www.kdn.de/veranstaltungen/termine/  

Ich wünsche uns allen weiterhin eine gute Zusammenarbeit und viel Erfolg bei der Umsetzung vom Onlinezugangsgesetz!

Vielen Dank und beste Grüße

im Auftrag

Clarisse Schröder

___________________________________________


KDN – Dachverband kommunaler IT-Dienstleister

Kompetenzzentrum Digitalisierung

Mühlenstr. 51 (Kreishausareal)

53721 Siegburg


Tel.: 02241 999 1187

Mobil: 01512 1103638


E-Mail: clarisse.schroeder@kdn.de

Internet: www.kdn.de



Liebe OZG-Mitstreiter*innen,


vor kurzem sind weitere Online-Dienste mit kommunaler Beteiligung auf dem Wirtschafts-Service-Portal.NRW live gegangen, über welche ich Sie kurz an dieser Stelle informieren möchte. Hierbei handelt es sich um folgende Leistungen:


In den nächsten Monaten sollen auch weitere kommunale OZG-Leistungen im WSP live gehen:

  • Die Sondernutzung von Straßen, für welche viele von Ihnen bereits die Zuständigkeitsabfrage ausgefüllt haben, an dieser Stelle meinen Dank für Ihre Unterstützung! Wie in dem Schreiben von Minister Prof. Dr. Pinkwart angekündigt, wird das ServiceCenter der Landesregierung ab voraussichtlich übernächster Woche beginnen, die Kommunen telefonisch zu kontaktieren, welche die Datenabfrage bis dahin nicht ausgefüllt haben.


  • Die Veranstaltungserlaubnis (hier liegen die Daten zur Zuständigkeit bereits vor)


  • Prostitution, Erlaubnis und Anzeige (hier liegen die Daten zur Zuständigkeit bereits vor)


Zwei weitere Leistungen sollen ebenfalls zeitnah online gehen, für welche ebenfalls eine Zuständigkeitsabfrage über die kommunalen Spitzenverbände versandt werden wird. Hierbei handelt es sich um die folgenden Leistungen:

  • Gewerbe Wiedergestattung nach § 35 Abs. 6 GewO: Zuständig sind hier die (Kreis)ordnungsbehörden, mit Ausnahme der großen kreisangehörigen Städte, welche diese Aufgabe selbst wahrnehmen. Dementsprechend soll die Abfrage auch nur an diese Kommunen versendet werden.


  • Erlaubnis nach § 34b GewO (Versteigerergewerbe): Zuständig sind hier die kommunalen Ordnungs-/Gewerbebehörden. Dieser Online-Dienst beinhaltet außerdem die LeiKa-Leistungen „Anzeige einer Versteigerung Gewährung“, „Anzeige einer Versteigerung Gewährung des Abkürzen der Frist“ sowie „Antrag auf besonders sachkundige Versteigerer Öffentliche Bestellung und Vereidigung“.

Da der Dienst zum Pfandleihgewerbe bereits online ist und dementsprechend die Zuständigkeiten bereits vorliegen, sollen für das Versteigerergewerbe die identischen Zuständigkeiten genutzt werden, da nach den mir vorliegenden Informationen diese Aufgabe in den Kommunen durch die gleichen Stellen/Personen erfüllt werden. Hier soll es eine sogenannte Widerspruchsabfrage geben, das bedeutet, dass die Kommunen durch die kommunalen Spitzenverbände noch einmal gesondert darauf hingewiesen werden, dass hier die bereits erhobenen Zuständigkeiten für das Pfandleihgewerbe genutzt werden sollen. Falls eine Kommune nicht mehr weiß, wer für diese Tätigkeit angegeben wurde, kann diese Information über den KDN abgerufen und bei Bedarf angepasst werden. Selbiges gilt selbstverständlich auch für neue, unterschiedliche Zuständigkeiten. Dieses Vorgehen hat den Vorteil, dass die Kommunen nicht erneut Daten angeben müssen, die bereits im WSP-Kontext vorliegen. Gleichzeitig kann der Dienst wie geplant live gehen, da nicht noch fehlende Zuständigkeiten nachgefragt werden müssen.


Die nächsten Datenabfragen werden einige der Verbesserungsvorschläge enthalten, welche Sie mir freundlicherweise haben zukommen lassen. So soll unter anderem auf der Abfrage-Website auch ein FAQ-Bereich verlinkt werden, sowie ein Dokument, welches alle Felder der Abfrage vorab darstellt, damit beim Ausfüllen keine Unklarheiten entstehen.


Ein weiterer Hinweis vorab: Am 02.06.2021 wird eine virtuelle Informationsveranstaltung des MWIDE mit Beiträgen zum WSP.NRW, aber auch zur OZG Umsetzung allgemein sowie dem Einer-für-Alle Prinzip stattfinden, auch der KDN wird sich hier mit diversen Ständen einbringen. Die offizielle Einladungs-Mail des MWIDE finden Sie hier:

Sehr geehrte Damen und Herren,

wie können digitale Verwaltungsleistungen für Unternehmen und Bürger organisations- und ebenenübergreifend auf- und ausgebaut werden? Wie kann die Verfügbarkeit, Erreichbarkeit und Interoperabilität dieser Angebote sichergestellt werden? Was ist das „Einer-für-Alle“-Prinzip? Wie müssen digitale Verwaltungsangebote angelegt sein, damit andere öffentliche Stellen sie nachnutzen können und Online-Prozesse nicht noch einmal selbst entwickelt werden müssen?

Wir laden Sie herzlich ein, diese und weitere Fragen im Rahmen der

Fachveranstaltung: Einer-für-Alle – Ein Blick in die Digitalisierungswerkstatt.NRW

am Mittwoch, den 2. Juni 2021, ab 11.00 Uhr,

mit Entscheidern aus Politik und Verwaltung, aber auch mit Entwicklern und Ideengebern zu diskutieren. Dabei möchten wir insbesondere zeigen, welche Rolle Nordrhein-Westfalen, aber auch andere Länder hier übernehmen und welche Leistungen im Wirtschafts-Service-Portal.NRW angeboten werden.

Unter digitalland-nrw.expo-ip.com strahlen wir die Veranstaltung aus, hier können Sie sich auch registrieren. Es nehmen u.a. teil:

  • Prof. Dr. Andreas Pinkwart , Wirtschafts- und Digitalminister Nordrhein-Westfalen
  • Judith Gerlach, Staatsministerin für Digitales, Freistaat Bayern
  • Dietmar Strehl, Finanzsenator, Freie Hansestadt Bremen
  • Thomas Jarzombek, Beauftragter Digitale Wirtschaft und Start-ups des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie 
  • Ernst Bürger, Leiter der Abteilung „Digitale Verwaltung; Steuerung Onlinezugangsgesetz“, Bundesministerium des Innern

Ein detailliertes Programm zur Veranstaltung erhalten Sie in Kürze.

Wir würden uns sehr freuen, Sie am 2. Juni 2021 zu unserer virtuellen Veranstaltung begrüßen zu dürfen.

Mit freundlichen Grüßen


Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung
und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen
Berger Allee 25
40213 Düsseldorf
www.wirtschaft.nrw 


Falls Sie Fragen zu diesen Themen, den Datenabfragen sowie zum Themenfeld Unternehmensführung und -entwicklung generell haben, sprechen Sie mich jederzeit gerne an.

Leiten Sie diesen Inhalt wie immer auch gerne an interessierte Kolleg*innen weiter.


Vielen Dank und herzliche Grüße

Michael Titze

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Sehr geehrte Damen und Herren, liebe OZG-Mitstreitende,

die Digitalisierung der kommunalen Verwaltung in NRW schreitet weiterhin voran und wir sind für die OZG-Umsetzung auf Ihre Expertise angewiesen.

Auch Für das OZG-Umsetzungsprojekts "Wasser & Abwasser"  suchen wir Fachexpert*innen aus Kommunen und Wasserbetrieben, die uns bei der Umsetzung unterstützen. 

Daher laden wir Sie ganz herzlich für den OZG-Workshop - "Wasser & Abwasser" - am 10.06 von 10:00 bis 12:00 Uhr ein. Sie können sich direkt über die KDN-Webseite bis zum 09.06. 2021 anmelden.

Anmeldung und weitere Informationen zum OZG-Workshop Wasser und Abwasser



Wenn Sie Interesse oder weitere Fragen haben, erreichen Sie mich per E-Mail (abazar.paikar@kdn.de).

Gerne können Sie diese E-Mail auch an geeignete und interessierte  Ansprechpersonen weiterleiten.


Mit freundlichen Grüßen

Im Auftrag

Abazar Paikar 

Liebe OZG-Mitstreiter*innen,


im OZG-Themenfeld Unternehmensführung und -entwicklung schreitet die Digitalisierung weiter mit großen Schritten voran. Einige Online-Dienste aus dem Themenfeld sind bereits online über das Wirtschafts-Service-Portal.NRW (WSP.NRW) verfügbar, wie etwa die digitale Gewerbeanmeldung. Sukzessive kommen weitere Dienste hinzu, demnächst zum Beispiel der Antrag zur Sondernutzung von Straßen. So wird das WSP.NRW zum digitalen Zugangstor für die Wirtschaft.


Damit die im WSP.NRW von Bürgern und Unternehmen gestellten Anträge auch den zuständigen Kommunen zugestellt werden können, müssen die Zuständigkeiten für die entsprechenden Leistungen in der Verwaltungssuchmaschine (VSM) hinterlegt werden. Zusätzlich müssen die Mitarbeiter*innen Ihrer Behörde angegeben werden, die Zugriff auf das JIRA Ticketsystem (Weitere Informationen: https://service.wirtschaft.nrw/anleitung/user-jira) bekommen sollen, um die Anträge entgegenzunehmen und bearbeiten zu können. Die Eintragung dieser Informationen erfolgt an zentraler Stelle durch d-NRW. Auch wenn Ihre Kommune bereits am Portalverbund teilnimmt (weitere Informationen: https://ozg.nrw/system/files/media/document/file/Handbuch%20zur%20Teilnahme%20am%20Portalverbund%20NRW_v1.3.pdf) möchte ich Sie bitten, die Datenabfrage auszufüllen, da die JIRA-Zugänge nicht in der VSM angegeben werden können. Der KDN unterstützt bei dieser Aufgabe und führt die notwendigen Datenabfragen über seine Homepage durch. Die Links zu den entsprechenden Datenabfragen werden Sie in den nächsten Wochen und Monaten mehrmals durch die kommunalen Spitzenverbände NRW erhalten. Ich möchte Sie bitten, diese Datenabfragen auszufüllen, damit wir gemeinsam die Digitalisierung und Umsetzung des OZGs voranbringen und den Bürger*innen und Unternehmen in NRW das bestmögliche Angebot digitaler Dienste machen können.


Weitere Informationen entnehmen Sie auch gerne dem Schreiben von Minister Prof. Dr. Pinkwart, welches in der letzten Woche auch an die Spitzen Ihrer Häuser verteilt wurde.


Falls Sie Fragen zu den Datenabfragen sowie zum Themenfeld Unternehmensführung und -entwicklung generell haben, sprechen Sie mich jederzeit gerne an.


Leiten Sie diesen Inhalt gerne an interessierte Kolleg*innen weiter.


Vielen Dank und herzliche Grüße

Michael Titze

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Liebe OZG-Mitstreiter*innen,

für einen NRW-weit einheitlichen Online-Dienst zur Beantragung von Untersuchungsberechtigungsscheinen werden derzeit Datenfelder und Prozesse (nach FIM-Methodik*) abgestimmt.

Nun benötigen wir Feedback von den Fachexpert*innen aus den Bürgerservicezentren und Meldebehörden.

Wir freuen uns daher auf Ihre Rückmeldung bis zum 13. April zu den folgenden Ergebnissen:

Weiteres zum Projekt finden Sie in der offenen OZG-Datenbank des KDN: https://ozg.kdn.de/umsetzungsprojekte/details/untersuchungsberechtigungsschein  

Leiten Sie diesen Inhalt gerne an interessierte Kolleg*innen weiter.


* Näheres zu FIM (Förderales Informationsmanagement) erfahren Sie in unserer Kurzpräsentation (https://www.youtube.com/watch?v=BYvdqd-4veI) oder ausführlich unter https://ozg.nrw/das-ozg/fim-methodik.


Vielen Dank und herzliche Grüße

Wiebke Borchert


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