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Sie müssen das Rad nicht neu erfinden – nutzen Sie zur Einführung von OZG-Diensten die in Ihrer Kommunen etablierten Strukturen und Prozesse. Dabei ist wichtig, die IT-Verantwortlichen vor Ort und die Fachbereiche einzubinden. Bei der Vielzahl der zu implementierenden OZG-Dienste empfehlen wir, dass Kommunen bzw. auch kommunale IT-Dienstleister zur Umsetzung des OZG eine Ansprechperson benennen. Teilen Sie die Kontaktdaten gerne unserem CCD-Team mit.

Die kommunalen OZG-Ansprechpersonen übernehmen die Koordination und Qualitätssicherung der Umsetzung des OZG in ihrem Verantwortungsbereich:

  • intern in der Organisation
  • gegenüber dem IT-Dienstleister
  • gegenüber der Themenfeldkoordinato:rinnen im CCD

Die Rolle der kommunalen OZG-Ansprechperson ist wichtig für einen zielgerichteten Informationsfluss in Ihrer Kommune. Wie weitere Schritte für OZG-Ansprechpersonen aussehen, beschreibt unser Leitfaden »5 Steps zum OZG«.

Als ersten Schritt können Sie sich in unserer offenen KDN-Datenbank schnell einen Überblick verschaffen, welche Leistungen für Ihre Kommune umzusetzen sind. Mit dieser Aufgabe sind Sie aber nicht allein – denn die OZG-Umsetzung gelingt nur gemeinsam. Damit Sie sich schnell vernetzen und regelmäßig austauschen können, empfehlen wir Ihnen die Teilnahme an unseren regelmäßigen Workshop-Reihen. Wir bieten unter anderem eine Austauschrunde zur Teilnahme am Portalverbund.NRW, zum Formularmanagement und zu unserer KDN-Datenbank an. Hier können Sie sich zu allen Terminen kostenlos anmelden.

Aktuelle Fachveranstaltungen

Melden Sie sich jetzt kostenlos an:


Kontakt

Übergreifende OZG-Koordinatorin 
Clarisse Schröder


02241 999-1187
clarisse.schroeder@kdn.de

Hallo zusammen,


das Land Mecklenburg-Vorpommern zieht in Erwägung, die OZG-Leistung „Ländliche Bodenordnung“ (Antrag für einen freiwilligen Landtausch nach FlurbG, ID 10529) als EfA-Dienst umzusetzen und möchte in Erfahrung bringen, welche Länder Interesse an einer Nachnutzung haben. Informationen zur Leistung finden Sie auf der OZG-Informationsplattform (Login notwendig).

Die Leistung wurde in unserem Auftakt-Workshop zum OZG-Themenfeld Bauen & Wohnen Ende 2019 von kommunaler Seite für NRW depriorisiert. Nach damaliger Einschätzung der Fachleute unter anderem aufgrund geringer Fallzahlen. Folglich haben wir keine eigene NRW-Lösung geplant und die Leistung nicht in das zugehörige kommunale OZG-Projekt „Vermessungsnahe Leistungen“ aufgenommen.


Trotzdem möchten wir Ihnen als kommunale Fachexpert*innen die Möglichkeit geben, sich zu einer möglichen Nachnutzung in NRW zu äußern. Daher würden wir uns freuen, wenn Sie uns möglichst bis zum 29.9.2021 mitteilen, ob und inwiefern Interesse an einer Nachnutzung in NRW bzw. in Ihrer Behörde besteht.


Herzliche Grüße

Im Auftrag

Das Team des Kompetenzzentrum Digitalisierung

________________________________________________________

KDN – Dachverband kommunaler IT-Dienstleister

CC Digitalisierung

Mühlenstr. 51 (Kreishausareal)

53721 Siegburg


E-Mail: ccdigitalisierung@kdn.de

Internet: www.kdn.de

Liebe OZG-Mitstreiter*innen,


für jedes OZG-Themenfeld werden wir nach und nach Termine zum offenen Austausch auf unserer KDN-Webseite veröffentlichen. So auch für das Themenfeld Unternehmensführung und -entwicklung. Melden Sie sich gerne hierzu an. Der Termin richtet sich in erster Linie an die OZG-Koordinierenden der Kommunen & IT-Dienstleister in NRW und soll eine Plattform bieten, um Fragen zu Projekten stellen zu können und Best-Practice-Beispiele vorzustellen. Die Anmeldung zu diesem Termin (30.09. von 13:00 Uhr bis 14:00 Uhr) finden Sie hier: https://www.kdn.de/veranstaltungen/ozg-workshops/details/offener-austausch-zu-den-projekten-im-themenfeld-unternehmensfuehrung-und-entwicklung/


Gerne möchte ich die Gelegenheit nutzen und Sie auf einige weitere Informationen hinweisen:


Der Go-Live zum Online-Dienst „Sondernutzung von Straßen“ im Wirtschafts-Service-Portal wird sich leider noch etwas verschieben und somit nicht bereits ab dem 04.10. verfügbar sein. Sobald hier ein neues Datum feststeht, werde ich Sie selbstverständlich informieren. Ich bitte, diese Verzögerung zu entschuldigen.


Weitere Projekte sollen zeitnah in die Umsetzung starten, weshalb wir derzeit auf der Suche nach motivierten Mitstreiter*innen sind, die Interesse an den folgenden Projekten haben. Hier ist vor allem die Ebene des Fachvollzugs gefragt:

  • Bescheinigung in Steuersachen (auch bekannt unter dem Namen Steuerliche Unbedenklichkeitsbescheinigung – hier sind die kommunalen Steuerämter zuständig)
  • EU-Zulassung von Lebensmittelbetrieben (Zuständigkeit der Kreisordnungsbehörden)
  • Fahrschulerlaubnis (Zuständigkeit der Straßenverkehrsämter, ggfs. Führerschein-/Fahrerlaubnisbehörden)


Auch wird es im November wieder eine live JIRA-Schulung per Videokonferenz am 10.11.2021 von 9:00 Uhr bis 12:30 Uhr geben, für welche keine vorherige Anmeldung notwendig ist. Bei diesem Termin handelt es sich um die letzte Live-Schulung für dieses Jahr, die Schulungsvideos sind aber jederzeit verfügbar. Die Einwahldaten finden Sie ab 03.11. hier: https://wsp-veroeffentlichungen.nrw/online-schulungen-jira-ticketsystem/


Weiterhin gibt es auf der Website der JIRA-Schulungen zum WSP.NRW jetzt auch einen FAQ-Bereich, in welchem unter anderem die Kassenzeichen der Leistungen aufgelistet sind, welche bereits über das WSP.NRW abgewickelt werden können. Den entsprechenden Bereich finden Sie hier: https://wsp-veroeffentlichungen.nrw/faq/ („Spezifische FAQ für eine Verwaltungsleistung“).

Sie haben weitere Fragen oder wollen sich für die Mitarbeit an einem der Projekte melden? Kontaktieren Sie mich jederzeit gerne! Und wie immer gilt: Wie immer gilt: Leiten Sie diesen Inhalt wie immer auch gerne an interessierte Kolleg*innen weiter!

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Liebe OZG-Mitstreiter*innen,


nachdem bereits jetzt diverse Online-Dienste OZG-konform über das Wirtschafts-Service-Portal.NRW abgebildet werden, kommen stetig weitere hinzu. So auch zum Beispiel der Online-Dienst zur Sondernutzung von Straßen, der am 04.10.2021 live gehen wird und für den die meisten Kommunen bereits ihre Zuständigkeiten angegeben haben, hierfür an dieser Stelle nochmals ein herzliches Dankeschön.


Wie im Schreiben der kommunalen Spitzenverbände, über welche die Abfrage versandt wurde, erwähnt, läuft im Hintergrund des WSP.NRW ein JIRA-Ticketsystem. Inzwischen werden über die folgende Seite https://wsp-veroeffentlichungen.nrw/jira-anleitung/ auch Schulungsvideos zu diesem angeboten. Weiterhin wird am 18.08.2021 von 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr eine JIRA-Live-Schulung per Videokonferenz stattfinden, für die keine vorherige Anmeldung notwendig ist. Weitere Informationen zu diesem Termin finden Sie hier: https://wsp-veroeffentlichungen.nrw/online-schulungen-jira-ticketsystem/


An dieser Stelle möchte ich Sie noch auf den ersten Newsletter zum WSP.NRW hinweisen, der vom MWIDE mit Unterstützung des KDN entworfen wurde und die Abonnentinnen und Abonnenten ab sofort mit vielen weiteren Infos rund um das WSP.NRW versorgen wird. Die Online-Version finden Sie hier: https://6msiw.r.ah.d.sendibm4.com/mk/mr/xEre08Fonzq6p_26K6lQ0hWtEtnUjqGQmh8M9yo__CQIVzysIH59-EU8EWf_umKvxHnfOT9B5_h0VFgcrhi1JkInhmLOB9nsphKZDCOTLAOgn7o.  


Sie können den Newsletter ganz einfach über den Link

https://service.wirtschaft.nrw/newsletter

abonnieren und auch jederzeit wieder abbestellen.


Bei weiteren Fragen rund um das OZG-Themenfeld Unternehmensführung und -entwicklung sprechen Sie mich jederzeit gerne an.

Wie immer gilt: Leiten Sie diesen Inhalt wie immer auch gerne an interessierte Kolleg*innen weiter!

Ein schönes Wochenende und herzliche Grüße

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Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe OZG-Mitstreiter*innen, 

in Kürze starten wir ein neues OZG-Umsetzungsprojekt im Themenfeld Recht & Ordnung. 

Ziel des OZG-Projektes „Lärmbelästigung" (https://ozg.kdn.de/umsetzungsprojekte/details/larmbelastigung) ist, einen Online-Dienst zur Anzeige wegen Lärmbelästigung für alle Kommunen in NRW nachnutzbar zu gestalten. 

Ihr Fachwissen ist gefragt!

Um den Online-Dienst für alle Kommunen in NRW bestmöglich nachnutzbar zu gestalten, benötigen wir Ihre fachliche Expertise aus den Ordnungsämtern. Wir laden Sie herzlich zu unserem Auftakt-Workshop Lärmbelästigung" am Dienstag, den 24.08.2021 von 14:00 bis 15:30 Uhr ein. 

Melden Sie sich einfach online an: https://www.kdn.de/veranstaltungen/ozg-workshops/details/ozg-workshop-laermbelaestigung-im-themenfeld-recht-ordnung/

Der Workshop bietet Ihnen die Möglichkeit, sich mit anderen Kommunen auszutauschen. Dabei können Sie Probleme, Wünsche und Best-Practice-Methoden ansprechen und diskutieren. Als Teil des Umsetzungsteams sind Sie immer auf dem neuesten Stand der Entwicklungen und können den Antrag als Erste in Ihren Kommunen testen. Nutzen Sie die Chance und nehmen Sie durch die Mitgestaltung bei der Digitalisierung der Kommunen in NRW eine Vorreiterrolle ein! 


Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe OZG-Mitstreiter*innen,

die Umsetzung des Onlinezugangsgesetz im Themenfeld Steuern & Zoll schreitet weiter voran. 

Das neu gestartete OZG-Projekt „Kommunale Steuern" (https://ozg.kdn.de/umsetzungsprojekte/details/kommunale-steuern) beinhaltet die „gästebezogenen Tourismusabgaben“ und die „Vergnügungssteuer“. Zusammen mit der bundesweiten Themenfeld-Federführung Hessen werden wir an einer Einer-für-Alle-Lösung arbeiten. Dabei wird der fertige Online-Dienst von einem Bundesland entwickelt und betrieben. 

Ihr Fachwissen ist gefragt!

Um den Online-Dienst für alle Kommunen in NRW bestmöglich nachnutzbar zu gestalten, benötigen wir Ihre fachliche Expertise aus den Finanzämtern und Stadtkämmereien. Daher laden wir Sie ganz herzlich zu unserem Auftakt-Workshop am Donnerstag, den 26. August 2021 von 14:00 bis 16:00 Uhr ein. 

Melden Sie sich einfach online an: https://www.kdn.de/veranstaltungen/ozg-workshops/details/ozg-auftakt-workshop-im-themenfeld-steuern-zoll-kommunale-steuern/

Sie haben die Möglichkeit, sich im Termin mit anderen Kommunen auszutauschen. Dabei können Sie Probleme, Wünsche und Best-Practice-Methoden ansprechen und diskutieren. Als Teil des Umsetzungsteams sind Sie immer auf dem neuesten Stand der Entwicklungen und können den Antrag als Erste in Ihren Kommunen testen. Nutzen Sie die Chance und nehmen Sie durch die Mitgestaltung bei der Digitalisierung der Kommunen in NRW eine Vorreiterrolle ein! 

Der Plan des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen (MAGS NRW), Sozialleistungen zukünftig auf einem eigenen Themenportal bundesweit gebündelt anzubieten, nimmt Fahrt auf. Nachdem die Vorstudie zu den technischen und organisatorischen Grundlagen bereits Anfang April erfolgreich abgeschlossen wurde, arbeitet man derzeit mit Hochdruck an der technischen Umsetzung. Zielsetzung ist es, bereits im Dezember dieses Jahres die ersten Online-Angebote auf der Plattform anzubieten. Bürgerinnen und Bürgern soll damit ein zentraler Zugang zu Sozialleistungen ermöglicht werden, um sie möglichst umfassend über die Möglichkeiten der Unterstützung zu informieren und an die zuständigen Stellen (vor Ort) weiterzuleiten.

Die neue Themenplattform, die technisch auf dem Serviceportal.NRW aufbaut, bildet eine einheitliche IT-Umgebung für die gebündelte Umsetzung von Einer-für-Alle-Leistungen aus dem Themenfeld Arbeit & Ruhestand und perspektivisch auch aus anderen Themenfeldern. In der ersten Ausbaustufe werden Arbeitslosengeld II (ALG II) und Hilfe zum Lebensunterhalt (HzL) verfügbar sein. In einem iterativen Prozess werden dann die weiteren Leistungen Schritt für Schritt online gestellt.

Den Bürgerinnen und Bürgern steht über die Plattform aber nicht nur der Zugriff auf die digitale Beantragung der Leistungen offen. Vielmehr bietet diese darüber hinaus ein umfassendes Informationsangebot zu Leistungen im Sozialbereich sowie diverse technische Komponenten, die insbesondere im Sozialleistungsumfeld relevant sind. Hierzu zählen zum Beispiel ein Sozialleistungsfinder, der mit nur wenigen Angaben zur persönlichen Situation, gezielt über potentiell in Frage kommende Leistungen informiert. Ebenso in Planung ist eine Terminvereinbarungs-Komponente und eine (Video-)Chat-Beratung, welche gerade in Notsituationen, einen schnellen Zugang zu Hilfe bietet.

Die gebündelte Umsetzung der Leistungen in einer einheitlichen, technischen Umgebung ermöglicht eine hohe Standardisierung bei der Digitalisierung der OZG-Leistungen im Themenfeld Arbeit & Ruhestand. So können diese, nach einer vorbereitenden Konzeptionsphase, in die die kommunalen Fachexperten eng eingebunden sind, über sogenannte Digitalisierungsstraßen zur Umsetzung auf der Sozialplattform weitergeleitet werden. Die eigentliche Umsetzung in Form eines digitalen Antrags erfolgt dann durch den vom Land beauftragten IT-Dienstleister aus einer Hand und wird , koordiniert vom KDN, von den kommunalen Projektteams weiter unterstützend begleitet. Darüber hinaus werden Fachexperten für Themen wie Datenstandards, Schnittstellen zu Fachverfahren o.a. hinzugezogen, so dass die größtmögliche Qualität des digitalen Antrags sichergestellt wird. Da bereits einige der im obigen Schaubild aufgeführten Leistungen konzeptionell vorbereitet wurden, kann die Umsetzung über die Digitalisierungsstraßen sukzessive in Q3 2021 gestartet werden.  

Das geschilderte, standardisierte Umsetzungsvorgehen hat für alle Beteiligten klare Vorteile:

Die auf der Sozialplattform bereitgestellten Leistungen stehen allen Kommunen und Bundesländern zur Nutzung zur Verfügung. Wie dies vertragsrechtlich gestaltet wird und ob Leistungen einzeln oder gebündelt genutzt werden können, ist derzeit noch in der Abstimmung. Wir halten sie an dieser Stelle gerne über die weiteren Planungsschritte und die Umsetzung auf dem Laufenden. Sollten Sie darüber hinaus Fragen zur Sozialplattform haben, so wenden Sie sich gerne an  ozg-sozialplattform@mags.nrw.de.



Sehr geehrte Damen und Herren,


gerne möchte ich die Gelegenheit nutzen und Sie auf einige Informationen hinweisen.

Das EfA-Projekt aus Hessen zur Online-Anmeldung von Eheschließungen entwickelt sich immer weiter. Im Projekt werden auch die OZG-Leistungen zum Ehefähigkeitszeugnis und der Namensänderung umgesetzt. Standesämter können sich hier einbringen und den Dienst aktiv mitgestalten. Dazu sind in der PowerPoint-Präsentation unten mehrere Fragen per QR-Code Abstimmung an die Standesämter gerichtet worden. Schauen Sie gerne rein und leiten Sie diese an Ihr Standesamt weiter.


Weiterhin suchen wir außerdem Mitstreiter:innen in den OZG-Projekten Beistandschaft und Gewährung von Hilfen zur Erziehung. Was eine Mitarbeit in einem EfA-Projekt mit sich bringt, können Sie auf der Folie weiter unten nachlesen. Im OZG-Projekt Beistandschaft sollen zu allererst beispielsweise Experteninterviews mit der Dauer von 45-60 Minuten durchgeführt werden. Wir suchen dazu Sachbearbeitende und Mitarbeitende der Fachebene im Jugendamt für den Vollzug der Leistung Beistandschaft, Expert:innen für die Leistung verwendete Fachverfahren und ggf. weitere IT Komponenten oder sonstige beteiligte Akteur:innen aus den Aufsichts- und Vollzugsbehörden für die Leistung Beistandschaft.



Für jedes OZG-Themenfeld werden wir außerdem nach und nach Termine zum offenen Austausch auf unserer KDN-Webseite veröffentlichen. So auch für die Themenfelder Familie & Kind und Querschnitt. Melden Sie sich gerne hierzu an. Es besteht die Möglichkeit für alle Interessierten und Mitarbeitenden in den Projekten Fragen zu stellen und Best-Practice-Beispiele vorzustellen.

Wir freuen uns über Ihre Rückmeldungen.

Freundliche Grüße

Im Auftrag

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Sehr geehrte Damen und Herren,

ein großes OZG-Projekt steht in den Startlöchern und Sie können dabei sein!

Die Gewerbesteuer (https://ozg.kdn.de/umsetzungsprojekte/details/elster-kommunale-steuern) startet als Einer-für-Alle (EfA) Projekt des Themenfeld-Federführers Hessen. Bei einem EfA-Projekt entwickelt und betreibt ein Bundesland einen Online-Dienst und stellt diesen den anderen Bundesländern zur Verfügung. Damit alle Kommunen den Online-Dienst optimal nachnutzen können, werden aus jedem Bundesland Pilotkommunen gesucht, um die Prozesse auf die individuellen Bedürfnisse abzustimmen.

Ihre Fachexpertise ist gefragt!

Als Pilotkommune gehören Sie zu den Ersten, die den Antrag live mit Ihren Bürger*innen testen. Um den digitalen Antrag optimal für die Kommunen in NRW und anderen Bundesländern anzupassen, benötigen wir Ihr Fachwissen aus den Finanzämtern und Kämmereien! Mit Ihrer Expertise können wir die Digitalisierung vorantreiben. 

Daher laden wir Sie gerne ein zu unserem Auftakt-Workshop Gewerbesteuer" am Montag, 19. Juli von 14 bis 16 Uhr.

Anmeldung: https://www.kdn.de/veranstaltungen/ozg-workshops/details/auftakt-workshop-gewerbesteuer/

Hier gibt es die Möglichkeit sich mit anderen Kommunen auszutauschen, Probleme und Wünsche anzusprechen und zu diskutieren. Des Weiteren wird Hessen das EfA-Projekt vorstellen und es wird einen Vortrag geben, wie Sie Pilotkommune werden können. 

Nutzen Sie die Chance zum Austausch mit anderen Kommunen über Best-Practice-Vorgehen und nehmen Sie durch die Mitgestaltung bei der Digitalisierung der Kommunen in NRW eine Vorreiterrolle ein! 

Leiten Sie diesen Inhalt gerne an interessierte Kolleg*innen weiter. Wenn Sie regelmäßig informiert werden möchten, abonnieren Sie sich (sofern noch nicht geschehen) diesen und ähnliche Newsletter: https://www.kdn.de/ozg/informationsverteiler/.
Wenn Sie zukünftig keine Neuigkeiten mehr aus diesem Themenfeld erhalten möchten, senden Sie mir bitte eine E-Mail oder melden Sie sich hier ab https://www.kdn.de/ozg/informationsverteiler/abmelden/.

Bei Rückfragen stehe ich Ihnen gerne jederzeit zur Verfügung. Weitere Informationen finden Sie auf der KDN-Webseite: https://kdn.de.

Liebe OZG-Mitstreiter*innen,

für die Umsetzung der Leistung Führerschein-Umtausch mittels Form-Solutions-Assistenten suchen wir jeweils eine Pilotkommune, die das Fachverfahren FSW von prokommunal oder iKol FS von Telecomputer nutzt. Wenn Ihre Kommune (oder Ihr Kreis) sich als Pilot melden, hat diese als eine der Ersten die Chance, die Online-Lösung, die derzeit erarbeitet wird, mit einer Fachverfahrensanbindung zu nutzen. Wer zuerst kommt, mahlt zuerst.

Ihre Aufgabe wäre es, sich bei Ihrem Fachverfahrenshersteller zu melden und um Zusammenarbeit mit Form-Solutions zu bitten. Form-Solutions würde dann zu einem Kick-off mit je einer Person vom Fachverfahrenshersteller, der Pilotkommune und dem KDN einladen. In diesem Termin werden grundlegende Informationen erfasst (z. B. technische Details zur Schnittstelle) und die Vorgehensweise festgelegt. Optional könnten Sie sich als Pilotkommune an Tests beteiligen. Näheres erläutern wir Ihnen bei positiver Rückmeldung.

Leiten Sie den Link dieses Eintrags gerne an Ihre Fahrerlaubnisbehörde / Ihr Straßenverkehrsamt weiter.

Ich freue mich auf Ihre Rückmeldung!

Vielen Dank und herzliche Grüße
Im Auftrag

Wiebke Borchert

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Liebe OZG-Mitstreiter*innen,

Projektstart Gewässerbenutzung" & Erdaufschluss" – Seien Sie als kommunale Fachexpert*innen dabei!

In Kürze startet das Umsetzungsprojekt Gewässerbenutzung" (https://ozg.kdn.de/umsetzungsprojekte/details/gewaesserbenutzung) zusammen mit dem Erdaufschluss" (https://ozg.kdn.de/umsetzungsprojekte/details/erdaufschluesse). 

In beiden Umsetzungsprojekten erwarten wir aus dem federführenden Bundesland Rheinland-Pfalz eine Einer-für-Alle-Lösung zur bundesweiten Nachnutzung.  

Um den Online-Dienst für alle Kommunen in NRW bestmöglich nachnutzbar zu gestalten, benötigen wir Ihr kommunales Fachwissen und Ihre Mitarbeit. Gemeinsam mit Ihnen können wir wichtige Punkte der Antragsgestaltung besprechen und diese weiter an das federführende Bundesland kommunizieren. 

Daher laden wir Sie herzlich ein zu unserem Auftakt-Workshop Gewässerbenutzung" & Erdaufschluss" am 13.07.2021 von 13:00 bis 15:00 Uhr. Hier können Sie sich mit anderen Kommunen austauschen und über Ihre Erfahrungen in den oben genannten Leistungen berichten. Sprechen Sie auch gerne Probleme oder Wünsche im Bezug auf die Umsetzung an. Ebenso soll dieser Termin genutzt werden, um die aktuellen Projektfortschritte in Rheinland-Pfalz an Sie weiter zugeben. 

Anmeldung: https://www.kdn.de/veranstaltungen/ozg-workshops/details/ozg-workshop-gewaesserbenutzung/

Leiten Sie diese Mail gerne an interessierte Kolleg*innen weiter. Wenn Sie regelmäßig informiert werden möchten, abonnieren Sie sich (sofern noch nicht geschehen) auf diesen und ähnliche Newsletter: https://www.kdn.de/ozg/informationsverteiler/. 
Wenn Sie zukünftig keine Neuigkeiten aus diesem Themenfeld mehr erhalten möchten, senden Sie mir bitte eine E-Mail oder gehen Sie über https://www.kdn.de/ozg/informationsverteiler/abmelden/.

Bei Rückfragen stehe ich Ihnen gerne jederzeit zur Verfügung. Weitere Informationen finden Sie auf der KDN-Webseite: https://kdn.de.

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An -und Ummeldung gehört zu den Top-10 Bürgerleistungen. Mit der Änderung des Bundesmeldegesetztes ist es nun möglich, einen bundesweiten Dienst für alle Meldebehörden anzubieten. Daher entwickelt und betreibt die Senatskanzlei Hamburg und der IT-Dienstleister Dataport das OZG-Projekt An- und Ummeldung zentral. 

In diesem VDZ-Beitrag wird das OZG-Projekt vorgestellt, Hintergrundinformationen bereitgestellt und eine User-Journey unternommen. Bei Fragen können Sie sich an den OZG-Themenfeldkoordinator für Bauen und Wohnen Abazar Paikar (abazar.paikar@kdn.de) wenden. 

In Nordrhein-Westfalen arbeiten Land und Kommunen mit Unterstützung des KDN – Dachverband kommunaler IT-Dienstleister gemeinsam an der OZG-konformen Digitalisierung der Sozialleistungen. Mit der Übernahme des digitalen Wohngeldantrags – einem in Schleswig-Holstein betriebenen OZG-Dienst – wurde dabei ein wichtiger Meilenstein erreicht.


Lesen Sie im VdZ-Artikel von Christine Litz mehr zu den Hintergründen des neuen Wohngeld Antrags, zum aktuellen Stand der Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes (OZG) im Themenfeld Arbeit & Ruhestand in NRW und den neusten Entwicklungen zur Sozialplattform.

Wenn Sie Fragen haben, können Sie sich direkt an die zuständige Projektkoordinatorin wenden:


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Sehr geehrte Damen und Herren,

gerne informieren wir Sie auf diesem Wege über Neuigkeiten aus der Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes (OZG) im Themenfeld Gesundheit bei den Kommunen in NRW.


Projektstart im Projekt Pflegewohngeld – Ihre kommunale Fachexpertise ist gefragt!

Im Projekt Pflegewohngeld (s. https://ozg.kdn.de/umsetzungsprojekte/details/pflegewohngeld) stehen wir unmittelbar vor dem Projektstart: Beim Pflegewohngeld handelt es sich um einen Aufwendungszuschuss, der pflegebedürftigen Bewohner:innen einer Pflegeeinrichtung ab Pflegegrad 2 zur Finanzierung der Investitionskosten gewährt wird, sofern das eigene Einkommen bzw. das eigene Vermögen hierfür nicht oder nur teilweise ausreicht.

Hier ist Ihre kommunale Fachexpertise und Ihr Einsatz gefragt! Nutzen Sie die Chance zum Austausch mit anderen Kommunen über Best-Practice-Vorgänge und nehmen Sie durch die Mitgestaltung der Digitalisierung der Kommunen in NRW eine Vorreiterrolle ein! Mehr über die Mitarbeit in OZG-Projekten erfahren Sie unter https://mitgliederportal.kdn.de/pages/viewpage.action?pageId=23858255. Wenn Sie Interesse haben, kontaktieren Sie mich bitte.


Projektvorbereitender OZG-Workshop im Projekt Pflegewohngeld

Gemeinsam mit Ihnen möchten wir im Rahmen eines virtuellen Workshops am 24. Juni 2021 von 13:00 bis 15:00 Uhr, das OZG-Umsetzungsprojekt Pflegewohngeld hinsichtlich fachlicher Zuständigkeiten, Verwaltungsprozesse etc. vorbereiten. Hier rufen wir Fachleute von IT-Dienstleistern und Ämtern zur Teilnahme auf und bitten bei Interesse um eine Anmeldung bis zum 23. Juni 2021 unter https://www.kdn.de/veranstaltungen/ozg-workshops/details/ozg-workshop-zur-vorbereitung-des-umsetzungsprojektes-pflegewohngeld. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Abschließend möchte ich mich auf diesem Wege als neue OZG-Projektkoordinatorin im Themenfeld Gesundheit bei Ihnen vorstellen. Seit dem 15. April 2021 bin ich nun Teil des Teams im KDN / CCD und freue mich auf eine bevorstehende gute Zusammenarbeit mit Ihnen.


Leiten Sie diese Mail gerne an interessierte Kolleg:innen weiter. Speziell für die OZG-Umsetzung bieten wir gezielte Informationskanäle an. Die kommunalen OZG-Themenfeldkoordinator:innen im Kompetenzzentrum Digitalisierung des KDN informieren regelmäßig über die Umsetzungsprojekte kommunaler Verwaltungsleistungen in NRW. Melden Sie sich an unter: https://www.kdn.de/ozg/informationsverteiler/.


Auch der KDN informiert auf seiner Webseite und in seinem Newsletter regelmäßig über die Digitalisierung der Kommunen in NRW. Mehr unter: www.kdn.de.


Bei Rückfragen stehe ich jederzeit gerne zur Verfügung. 



Mit freundlichen Grüßen

im Auftrag

 

Anja Hartwich

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KDN – Dachverband kommunaler IT-Dienstleister

CC Digitalisierung

Mühlenstr. 51 (Kreishausareal)

53721 Siegburg


Tel.: 02241 999-1143

E-Mail: anja.hartwich@kdn.de  

Internet: www.kdn.de


Liebe OZG-Mitstreiter*innen,


wie die meisten von Ihnen inzwischen sicherlich wissen, wird das OZG arbeitsteilig umgesetzt, und zwar mit einer Reihe von sogenannten Einer-für-Alle (EfA)-Projekten. Dieser EfA-Ansatz bedeutet, dass ein Bundesland, oftmals unter Beteiligung weiterer Länder sowie kommunaler Fachleute, einen Online-Dienst erarbeitet und bereitstellt, welcher dann von den anderen Ländern und den zugehörigen Kommunen nachgenutzt werden kann. 


Ein weiteres dieser EfA-Projekte steht jetzt in den Startlöchern: Die Abbrenngenehmigung von Feuerwerk (die genaue OZG-Leistungsbezeichnung lautet: Lager- und Abbrenngenehmigungen für pyrotechnische Gegenstände). Für diese Leistung soll unter der Federführung von Hamburg ein Online-Dienst entwickelt werden, welcher anschließend allen Kommunen in Deutschland und damit auch denen in NRW über das Wirtschafts-Service-Portal.NRW zur Verfügung gestellt wird. Und wir sollten uns einbringen!


Für dieses explosive Projekt werden derzeit Fachexpert*innen aus den kommunalen Ordnungsbehörden in NRW gesucht, die über Erfahrung im Thema Ausnahmegenehmigungen zum Abbrennen von Feuerwerk verfügen und Lust haben, sich an dem Projekt zu beteiligen. Hier haben Sie die Möglichkeit, Ihre eigene Expertise und Ihr Fachwissen, aber selbstverständlich auch Ihre Verbesserungsvorschläge in die Erstellung eines Antrags einfließen zu lassen, welcher bei voller EfA-Nachnutzung von über 10.000 Kommunen in Deutschland eingesetzt werden wird! Werden Sie aktiver Teil der OZG-Umsetzung und helfen Sie mit, die digitale Zukunft zu formen! Nach derzeitigem Stand werden die Workshops zur Erarbeitung des Online-Dienstes in rein virtueller Form stattfinden.


Sie haben Interesse? Schreiben Sie mir eine Mail mit Ihren Kontaktdaten, damit wir Sie mit der Federführung aus Hamburg verknüpfen können. 


Wie immer gilt: Leiten Sie diesen Inhalt wie immer auch gerne an interessierte Kolleg*innen weiter!

Ein schönes Wochenende und herzliche Grüße

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