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Wir suchen im Projekt Adoption und Pflegekindervermittlung noch händeringend nach Interview-Partner:innen, die in den letzten 5 Jahren ein Kind adoptiert oder ein Pflegekind (außerhalb Bremens) aufgenommen oder betreut haben. Sollten Sie in Ihrem beruflichen oder privaten Umfeld jemanden kennen, die/der in Frage kommt, so wären wir Ihnen sehr dankbar, wenn Sie den angehängten Flyer in Ihrem Bekanntenkreis verteilen würden. Sofern möglich, teilen Sie diesen Flyer auch gerne mit den Familien, die Sie selbst betreuen. Bei Interesse können die Personen sich dann ganz einfach (und datenschutzkonform) über das im Flyer genannte Funktionspostfach bei uns melden.

Liebe OZG-Mitstreiter*innen,

Das neue Jahr hat begonnen und damit schreiten auch die Digitalisierungsprojekte weiter voran. Das Jahr 2022 hat in diesem Kontext als das »Jahr der OZG-Umsetzung« eine besondere Bedeutung. Gleich zu Beginn des Jahres soll der Online-Dienst zur »Sondernutzung von Straßen« im Wirtschafts-Service-Portal.NRW (WSP.NRW) online gehen. Hierzu wurden in den vergangenen Tagen die JIRA-Zugänge von d-NRW eingerichtet. Die zuständigen Personen, welche in der Datenabfrage im vergangenen Jahr angegeben wurden, sollten bereits per E-Mail über die Einrichtung benachrichtigt worden sein. Trotzdem möchte ich Ihnen an dieser Stelle noch einige ergänzende Informationen zum JIRA-System mitteilen. Diese gelten für alle Online-Dienste auf dem WSP.NRW.

  • Im Hintergrund des WSP.NRW läuft ein JIRA-System, mit welchem sich die zuständigen Mitarbeitenden vertraut machen müssen. Die E-Mail-Adresse dient als Log-In. Immer wenn ein neuer Antrag vorliegt, werden die hinterlegten E-Mail-Adressen automatisch benachrichtigt.
     
  • Schulungsvideos können hier eingesehen werden. In regelmäßigen Abständen finden auch Live-Schulungen statt, für welche keine vorherige Anmeldung notwendig ist. Der nächste Live-Schulungstermin findet am 10. Februar statt, die Einwahldaten finden hier. Die Erfahrung hat gezeigt, dass die Online-Dienste für gewöhnlich erst einige Anlauf-Zeit brauchen, bis ein gewisses Nutzungs-Level erreicht ist.
     
  • Darüber hinaus macht es Sinn, sich mit der Stadtkasse im Voraus auszutauschen, da das WSP.NRW auch eine ePayment-Komponente beinhaltet. So kann die Stadtkasse eingehende Zahlungen im Kontext des WSP.NRW automatisch zuordnen. Genauere Informationen zu den Bezahlarten im WSP.NRW finden Sie in diesem Dokument auf den Seiten 5 bis 9. Bei vorgelagerter und Mischzahlung sind für die Stadtkasse die Verwendungszwecke, mit welcher die Zahlungen eingehen, relevant. Diese finden Sie  in den FAQ-Listen zu den einzelnen Online-Diensten. Bei nachgelagerter Zahlung gibt die sachbearbeitende Person den Verwendungszweck in einem Freitextfeld an. Hier sollte die Stadtkasse vorher einen Verwendungszweck festlegen und den zuständigen Mitarbeitenden mitteilen. Beim Online-Dienst zur Sondernutzung von Straßen handelt es sich um eine nachgelagerte Zahlung.

Außerdem sind alle Anleitungen auch oben auf der Log-In Seite zum JIRA-System verlinkt:

Bei Fragen, Problemen oder auch Änderungswünschen zu den JIRA-Zugängen und zum WSP.NRW wenden Sie sich bitte an jira@d-nrw.de.

Sollten Sie eine erneute Auflistung wünschen, welche Zugänge für Ihre Kommune für den Online-Dienst zur Sondernutzung von Straßen angegeben wurden, wenden Sie sich gerne an mich unter michael.titze@kdn.


Bei sonstigen Fragen rund um das OZG-Themenfeld Unternehmensführung und -entwicklung wenden Sie sich jederzeit gerne an mich.

Einen guten Start ins neue Jahr und herzliche Grüße

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Boxenstopp im Themenfeld Gesundheit

Zeit zum Auftanken und erster Ausblick 2022 

Nordrhein-Westfalen macht Tempo bei der Digitalisierung und ermöglicht immer mehr Behördengänge mit nur wenigen Klicks. Damit Sie immer auf dem Laufenden sind, berichten die kommunalen OZG-Koordinator:innen im KDN-Dachverband regelmäßig über die Fortschritte der kommunalen Umsetzungsprojekte in NRW. In diesem Newsletter informiert Sie Anja Hartwich, die Koordinatorin des OZG-Themenfelds Gesundheit, über Neuigkeiten aus ihren Projekten.


Jahresrückblick und erster Ausblick auf 2022 

Im Themenfeld Gesundheit blicken wir auf ein bewegendes Jahr 2021 zurück. Einige der insgesamt 14 Umsetzungsprojekte wurden gemeinsam mit Ihnen – unseren kommunalen Fachexpert:innen  – konzipiert, initiiert, umgesetzt oder bereits in Form eines Online-Dienstes fertiggestellt. Zu diesen Umsetzungsprojekten zählen unter anderem die OZG-Leistungen, die in Form von »Einer-für-Alle-Lösungen« auf Ebene der Themenfeld-Federführung Niedersachsen entwickelt und zur bundesweiten Nachnutzung für weitere Länder bereitgestellt werden. 

Für Ihr Engagement und Ihren Einsatz im Themenfeld Gesundheit möchten wir uns bei Ihnen bedanken. Wir freuen uns auch im nächsten Jahr mit Ihnen auf das avisierte Zieldatum der OZG-Umsetzung (31.12.2022) erfolgreich hinzusteuern. In diesem Sinne möchten wir Sie bereits jetzt auf weitere spannende OZG-Workshops hinweisen und eine herzliche Einladung zur Teilnahme und Mitarbeit aussprechen. 

Anforderungsworkshop zum EfA-Projekt »Hilfe zur Pflege«

Welche kommunalen Spezifikationen gilt es bei einer NRW-weiten Nutzung eines Online-Dienstes »Hilfe zur Pflege« zu beachten? Was gilt es zu berücksichtigen, damit eine anwendungsorientierte Bereitstellung des Online-Dienstes für alle Kommunen in Nordrhein-Westfalen sichergestellt werden kann? 

Diesen und weiteren Fragen möchten wir gemeinsam mit Ihnen im Rahmen des virtuellen »OZG-Workshops zum Austausch des Einer-für-Alle-Projekts Hilfe zur Pflege« am 27. Januar 2022 von 13 bis 15 Uhr nachgehen. Das primäre Ziel dieses Workshops ist, eine erste Einschätzung der Anforderungen und Besonderheiten aus NRW einzuholen.

In diesem Termin erhalten Sie die Möglichkeit mit den Fachbereichen anderer Kommunen und weiteren Beteiligten Ihre Erfahrungen zu teilen und Herausforderungen wie auch Wünsche in Bezug auf die Umsetzung anzusprechen. Bei erforderlichen Anpassungen in der Gestaltung der Antragsstrecke auf Hilfe zur Pflege für NRW werden wir gemeinsam mit Ihnen das weitere Vorgehen beraten und abstimmen. Auf Basis Ihrer Mitarbeit und Ihrer fachlichen Einschätzung können Anpassungen beispielsweise aus der Bearbeitung folgender Punkte resultieren: 

  • Gemeinsames Erarbeiten von Verbesserungsansätzen (Prozessoptimierung bis hin zu etwaigen Rechtsänderungen)
  • Spezifikation des zu entwickelnden Dienstes (z. B. Sicherheitsniveau, Datenschutz etc.)

Weitere Informationen zur Mitarbeit in den OZG-Umsetzungsprojekten finden Sie im Detail in unserem KDN-Mitgliederportal. Bei Fragen zu dem Projekt können Sie sich gerne an Anja Hartwich wenden.

Workshop-Anmeldung »Hilfe zur Pflege«

EfA-Antrag zur Übernahme von Bestattungskosten

Im Rahmen der EfA-Umsetzungsplanung für die OZG-Leistung »Bestattung« liegen erste niedersächsische Ergebnisse für das Projekt »Bestattungskostenhilfe« vor. Hier sind Ihr kommunales Fachwissen und Ihre Mitarbeit gefragt! Gemeinsam mit Ihnen können wir die Anforderungen zum Antrag auf Bestattungskostenhilfe aus NRW identifizieren, diskutieren und letztlich an das federführende Bundesland Niedersachsen kommunizieren.  

Daher laden wir Sie herzlich zu unserem virtuellen »OZG-Workshop zum Austausch des Einer-für-Alle-Antrags auf Übernahme von Bestattungskosten« am 1. Februar 2022 von 13 bis 15 Uhr ein, um Ihre Einschätzung hinsichtlich der Anforderungen und der Besonderheiten aus unserem Bundesland einzuholen. In diesem Termin erhalten Sie die Möglichkeit mit den Fachbereichen anderer Kommunen und weiteren Beteiligten Ihre Erfahrungen zu teilen und Herausforderungen wie auch Wünsche in Bezug auf die Umsetzung anzusprechen.

Bei erforderlichen Anpassungen in der Gestaltung der Antragsstrecke auf Übernahme von Bestattungskosten werden wir gemeinsam mit Ihnen das weitere Vorgehen beraten und abstimmen. Auf Basis Ihrer Mitarbeit und Ihrer fachlichen Einschätzung können Anpassungen beispielsweise aus der Bearbeitung folgender Punkte resultieren:

  • Identifikation kommunaler Spezifikationen mit dem Ziel, den Online-Dienst für die NRW-weite Nutzung zu gestalten, wie z. B. in NRW genutzte Fachverfahren, nachgelagerte Datenbanken, Datenaustauschformate bzw. Schnittstellen, Gesetze und Regelungen mit Bezug auf NRW-Landesrecht

  • Gemeinsames Erarbeiten von Verbesserungsansätzen (Prozessoptimierung bis hin zu etwaigen Rechtsänderungen)

  • Spezifikation des zu entwickelnden Dienstes (z. B. Sicherheitsniveau, Datenschutz etc.)

Weitere Informationen zur Mitarbeit in den OZG-Umsetzungsprojekten finden Sie im Detail in unserem KDN-Mitgliederportal. Bei Fragen zu dem Projekt können Sie sich gerne an Anja Hartwich wenden.

Workshop-Anmeldung »Bestattungskostenhilfe«


Schöne vorweihnachtliche Grüße

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Nachdem die in Schleswig-Holstein entwickelte EfA-Lösung für Wohngeld in NRW bereits seit Juli diesen Jahres zur Nachnutzung zur Verfügung steht, wurde aktuell ein erster Meilenstein im Roll-Out erreicht.

Der Online-Dienst „Wohngeld beantragen (NRW)“ steht nun 100 NRW-Kommunen vollumfänglich zur Verfügung und kann unter diesem Link aufgerufen werden:

https://serviceportal.gemeinsamonline.de/Onlinedienste/Service/Entry/WohngeldGO

Der Roll-Out wird im kommenden Jahr zügig fortgesetzt und monatlich jeweils 100 weitere Wohngeldstellen angeschlossen. Ziel ist es, den BürgerInnen in NRW bereits Mitte 2022 flächendeckend eine digitale Antragstellung auf Wohngeld zu ermöglichen. Mit dieser breiten Nachnutzung ist Wohngeld-Online bereits heute eine Erfolgsgeschichte, die unter Projektleitung des Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bauen und Gleichstellung NRW in Kooperation mit dem KDN vorangetrieben wurde. Herzlichen Dank an dieser Stelle an Aachen, Bonn, Dortmund, Düsseldorf, Gütersloh, Troisdorf und Wuppertal, die diesen Dienst pilotiert und so den Weg zur Nachnutzung  mit uns vorbereitet haben.

Wohngeldstellen, die sich noch nicht für die Anbindung an den neuen Antrag registriert haben, melden sich bitte zeitnah bei christine.litz@kdn.de, damit wir Ihre Kommune entsprechend vormerken können.

Ihre Fach-Expertise wird gesucht!

im Rahmen des OZG-Konjunkturpaketes hat das Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes NRW die Umsetzungsverantwortung für die „Zulassung für reglementierte Berufe“ (OZG-ID 10069) aus dem Themenfeld Arbeit und Ruhestand (AuR) nach dem „Einer-für-Alle“-Prinzip (EfA) übernommen.  Anfang des Jahres sollen erste Leistungen konzipiert und dann zügig umgesetzt werden. 

Das Umsetzungsprojekt umfasst eine Vielzahl von Leistungen rund um die Berufszulassung sowie –anerkennung. Eine Übersicht der Leistungen sowie einen ersten Zuschnitt der zu erwartenden Dienste können Sie der nachfolgenden Tabelle entnehmen, wobei die Leika-Validierung noch nicht endgültig abgeschlossen ist und sich daher noch Änderungen ergeben können. Wo nach erster Einschätzung eine Nicht-Umsetzung in Betracht kommt, haben wir diese entsprechend gekennzeichnet, sodass wir um Rückmeldung bitten, ob Sie Bedenken gegen eine Nicht-Umsetzung haben.

Hier geht es zur Leika-Übersicht:   Reglementierte Berufe


Nähere Einzelheiten erfahren Sie in einer ersten Informationsveranstaltung des Ministeriums 

am Donnerstag, den 13. Januar 2022, 13:00 – 15:00 Uhr


Klicken Sie hier, um an der Besprechung teilzunehmen


Im Termin erfahren Sie , wo und wie Sie und Ihre Fachlichkeiten sich einbringen können, um einen Dienst mitzugestalten, der Ihre Anforderungen erfüllt. 

Ferner ist geplant, für diese Leistungen eine standardisierte Schnittstelle in Form eines bestehenden XÖV-Standards nutzen und den bestehenden XÖV-Standard XUnternehmen entsprechend zu erweitern. Für diese Weiterentwicklung benötigen wir zuvor Ihren fachlichen Input. Wenn Sie bereits eigene Dienste entwickelt haben, melden Sie sich gerne bei mir. 

Wir freuen uns auf Ihr Feedback und Ihre Beteiligung!

Bis dahin wünschen wir frohe Festtage und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Viele Grüße


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Hallo zusammen,


für die OZG-Leistungen Beistandschaft sowie Hilfen zur Erziehung konzipiert das Themenfeld-federführende Land Bremen derzeit Einer-für-Alle Lösungen. Hier fließt ebenfalls die Fachexpertise aus den Jugendämtern in NRW mit ein. Noch ein gutes Jahr, dann sollen die jeweiligen Online-Dienste bundesweit zur Verfügung stehen. Dazu möchten wir Sie informieren und beim Thema Nachnutzung für Anregung sorgen. Während der Veranstaltung erhalten Sie zunächst einen Überblick über den Status und die Funktionen der beiden „Online-Familien-Dienste“ sowie Einblicke in die Projekt- und Zeitplanung (z.B. bezüglich Verwaltungsvereinbarung, Kosten und Datenschutzkonzepte). Zudem möchten wir uns mit Ihnen rund um das Thema Anbindung austauschen und Ihre damit zusammenhängenden Fragen beantworten.


Info-Veranstaltung – „Einer für Alle“ im Themenfeld Familie & Kind

Thema: Mitnutzung der Onlinedienste Beistandschaft und Hilfen zur Erziehung

16. Dezember 2021 von 13-14 Uhr

Onlinetermin mit WebEx: Bitte registrieren Sie sich hier. Nach der Registrierung erhalten Sie automatisch die Einwahldaten.


Leiten Sie die Einladung gerne an interessierte Jugendämter oder OZG-Ansprechpersonen weiter. Die detaillierte Tagesordnung und den Teilnahme-Link wird im Anschluss zugesendet.

Wir freuen uns auf Sie und einen spannenden Austausch und stehen gerne schon jetzt für Fragen zur Verfügung.


Freundliche Grüße
Im Auftrag

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Sehr geehrte Damen und Herren,

zwei weitere OZG-Leistungen gehen in die Konzeption!

Die Leistungen zur Adoption und Pflegekindervermittlung sollen als „Einer-für-Alle“-Lösung in Bremen konzipiert, und allen interessierten Bundesländern zur Nachnutzung bereitgestellt werden. Nachdem einige Gesetzesnovellierungen im Themenbereich abgewartet wurden, hat sich das Umsetzungsteam in Bremen nun aufgestellt und erste Vorbereitungen hinsichtlich eines Onlinedienstes getroffen.

Nun soll auch die Fachexpertise aus NRW miteinbezogen werden. Wir suchen dazu Sachbearbeitende und Mitarbeitende der Fachebene für den Vollzug der Leistungen im Bereich Adoption, Pflegekindervermittlung und Pflegekindergeld, Expert:innen für die Leistung verwendete Fachverfahren und ggf. weitere IT Komponenten oder sonstige beteiligte Akteur:innen aus den Aufsichts- und Vollzugsbehörden.


Was würde eine solche Mitarbeit im Projekt bedeuten?

Um sich erst einmal über das Vorhaben und die Organisation des Projekts zu informieren, wird am 11.01.22 um 11 Uhr eine erste Informationsveranstaltung stattfinden. Darüber hinaus haben wir auf unserem Mitgliederportal festgehalten, welchen Umfang und Mehrwert ein Mitwirken mit sich bringt.

Zunächst sollen Experteninterviews mit der Dauer von ca. 60 Minuten durchgeführt werden. Hier sind keine Vorbereiten notwendig, da es sich lediglich um Fragen zum praktischen Arbeitsalltag der Sachbearbeitenden handelt. Sollten Sie sich entscheiden, das Projekt weiter zu begleiten, so sind im späteren Projektverlauf ab Mitte Januar voraussichtlich wöchentliche Jour Fixes von 30 Minuten geplant.


Sie Sind interessiert? Dann melden Sie sich gerne bei mir. Leiten Sie diese Mail auch gerne an die zuständigen Stellen weiter.


Freundliche Grüße
Im Auftrag

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Neue Leistungen auf dem Wirtschafts-Service-Portal.NRW

Im Themenfeld Unternehmensführung & -entwicklung wurden weitere Umsetzungs-projekte erfolgreich abgeschlossen und der Go-Live steht in den Startlöchern. Konkret werden ab dem 22.11.2021 folgenden Leistungen in kommunaler Zuständigkeit auf dem Wirtschafts-Service-Portal.NRW (WSP.NRW) online verfügbar sein:

Der Go-Live zum Antrag zur Sondernutzung von Straßen im WSP.NRW erfolgt voraussichtlich im Laufe des Dezembers. Im Januar sollen diese Leistungen folgen:

  • Spielhallen und Aufstellerlaubnis
  • Veranstaltungserlaubnis
  • Teilnahme an einer Veranstaltung
  • Standplatzgenehmigung

Bei diesen Angaben handelt es sich um vorläufige Daten. Eine aktuelle Übersicht über die geplanten Go-Live Daten finden Sie hier in unserer offenen KDN-Datenbank.


Version 1.0 XGewerbeordnung veröffentlicht

Die erweiterte Fassung der verbindlichen Handlungsanweisungen zur XGewerbeordnung in der Version 1.0 (Fassung vom 18. Oktober 2021) sowie die dazugehörigen technischen Bestandteile sind nun im XRepository veröffentlicht worden. Diese Information leiten wir Ihnen zu Ihrer Kenntnis weiter. Sämtliche Dokumente zu XGewerbeordnung finden Sie hier. Die verbindlichen Handlungsanweisungen stellen wir für Sie in unserem KDN-Mitgliederportal bereit. Bitte beachten Sie, dass der 1. Mai 2022 für die im Dokument aufgeführten Handlungsanweisungen als verbindliches Produktionsdatum gilt.

Aufruf zur Mitarbeit

Für die Gesundheitsleistungen »Erlaubnis zum Betrieb einer (Kranken-haus-) Apotheke« und »Zulassung privatwirtschaftlicher  Krankenhäuser« entwickelt NRW einen bundesweit nachnutzbaren Dienst auf dem Wirtschafts-Service-Portal. Für dieses Projekt wird der Input aus Gesundheitsämtern und (Kreis-) Ordnungsbehörden benötigt. Ebenfalls in der Zuständigkeit der (Kreis-) Ordnungsbehörden liegt die Leistung »EU Zulassung für Lebensmittelbetriebe«, für welche auch noch Mitarbeitende gesucht werden.

In den Startlöchern stehen darüber hinaus zwei weiteren Projekte, welche die Gewerbeordnung betreffen. Der Vollzug der Leistung »Betriebsfortführungsgestattung« ist in der Zuständigkeit der Kreisordnungsbehörden sowie bei den Ordnungsämtern der kreisfreien und großen kreisangehörigen Kommunen verortet. Darüber hinaus soll die Erlaubnis für das »Versteigerergewerbe« im WSP.NRW umgesetzt werden, hier liegt die Zuständigkeit bei den kommunalen Ordnungsbehörden.

Aus allen oben genannten Ämtern suchen wir noch motivierte Mitarbeitende aus dem Fachvollzug. Der Umfang der Mitarbeit wird sich erfahrungsgemäß auf drei bis vier Termine von je 2-3 Stunden belaufen. Melden Sie sich und gestalten Sie die öffentliche Verwaltung von morgen mit! Selbstverständlich ist auch die Teilnahme an nur einem der Projekte möglich.

Herzliche Grüße

Michael Titze

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Liebe OZG-Mitstreiter:innen,

die das federführende Bundesland Sachsen-Anhalt für das OZG-Themenfeld Bildung lädt ein zur 1. Themenfeldkonferenz am 24.11.2021.

Die Themenfeldkonferenz Bildung soll eine Plattform zur länderübergreifenden Vernetzung von Experten zentraler Verwaltungsthemen im Bildungsbereich bieten und den Austausch von Erfahrungswerten ermöglichen.

Als Teilnehmende erhalten Sie Einblicke in die OZG-Umsetzung im Themenfeld Bildung und die Möglichkeit, hier aktiv mitzugestalten. Ein umfangreiches Programm unserer Web-Konferenz erwartet Sie in Form von

  • Vorträgen und Seminaren von Fachexperten,

  • interaktiven Arbeitsgruppen sowie

  • offenen Diskussionsrunden.

Die Inhalte werden von und für Beteiligte des OZG-Themenfeldes Bildung gestaltet. Auch die kommunale Ebene aus NRW ist beteiligt:

Unser kommunaler Umsetzungspartner krz präsentiert das NRW-weite Projekt Schulaufnahme und -wechsel / Schüler Online 2.0 um 12:40.


Sie finden die Agenda, das Anmeldeformular und weitere Informationen unter: https://ozg.sachsen-anhalt.de/umsetzung-im-land/themenfeld-bildung/1-themenfeldkonferenz/

Informieren Sie gerne auch interessierte Kolleginnen und Kollegen. 


Herzliche Grüße

Wiebke Borchert


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Nordrhein-Westfalen macht Tempo bei der Digitalisierung und ermöglicht immer mehr Behördengänge mit nur wenigen Klicks. Damit Sie immer auf dem Laufenden sind, berichten die kommunalen OZG-Koordinator:innen im KDN-Dachverband regelmäßig über die Fortschritte der kommunalen Umsetzungsprojekte in NRW. In diesem Newsletter informiert Sie Anja Hartwich, die Koordinatorin des OZG-Themenfelds Gesundheit, über Neuigkeiten aus ihren Projekten.

Einer-für-Alle: Niedersachsen pilotiert EfA-Dienste

Im OZG-Themenfeld Gesundheit ist zurzeit viel in Bewegung! Nicht zuletzt, weil nun auch die Entwicklung hinsichtlich der Einer-für-Alle-Lösungen (kurz: EfA-Lösungen) zügig voranschreitet. Als federführendes Bundesland im Themenfeld Gesundheit stellt Niedersachsen für einige Leistungsbündel eine EfA-Lösung zur bundesweiten Nachnutzung für weitere Länder bereit. Vereinzelte EfA-Dienste sind nun in einer ersten Version fertiggestellt und befinden sich in Niedersachsen bereits im Pilotbetrieb. Dies betrifft zum aktuellen Zeitpunkt unter anderem die Dienste für die OZG-Leistungen »Leistungen zum Infektionsschutz«, »Anzeigepflichten nach Trinkwasserverordnung« und »Leichenpass«. Eine entsprechende Demo-Umgebung steht Ihnen hier zur Testung bereit:

Anforderungsworkshop zum EfA-Projekt Leichenpass

Bei der OZG-Leistung Leichenpass handelt es sich um eine kommunale Leistung, die mithin dem LeiKa-Typ 4 zugeordnet ist. Um eine anwendungs-orientierte Bereitstellung des Online-Dienstes für alle Kommunen in Nordrhein-Westfalen sicherzustellen, benötigen wir Ihr kommunales Fachwissen und Ihre Mitarbeit. Gemeinsam mit Ihnen können wir die Anforderungen zum Leichenpass aus unserem Bundesland identifizieren, diskutieren und letztlich an das feder-führende Bundesland Niedersachsen kommunizieren. 

Daher laden wir Sie herzlich zu unserem virtuellen »OZG-Workshop zum Austausch des Einer-für-Alle-Projekts Leichenpass« am 30. November 2021 von 14 bis 16 Uhr ein, um eine erste Einschätzung hinsichtlich der Anforderungen und der Besonderheiten aus NRW einzuholen. Hier können Sie sich zum Workshop anmelden.

In diesem Termin erhalten Sie die Möglichkeit mit den Fachbereichen anderer Kommunen und weiteren Beteiligten Ihre Erfahrungen zu teilen und Herausforderungen wie auch Wünsche in Bezug auf die Umsetzung anzusprechen. Bei erforderlichen Anpassungen in der Gestaltung der Antragsstrecke für den Leichenpass für NRW werden wir gemeinsam mit Ihnen das weitere Vorgehen beraten und abstimmen.

Auf Basis Ihrer Mitarbeit und Ihrer fachlichen Einschätzung können Anpassungen beispielsweise aus der Bearbeitung folgender Punkte resultieren:

  • Identifikation kommunaler Spezifikationen mit dem Ziel, den Online-Dienst für die NRW-weite Nutzung zu gestalten, wie z.B. in NRW genutzte Fachverfahren, nachgelagerte Datenbanken, Datenaustauschformate bzw. Schnittstellen, Gesetze und Regelungen mit Bezug auf NRW-Landesrecht
  • Gemeinsames Erarbeiten von Verbesserungsansätzen (Prozessoptimierung bis hin zu etwaigen Rechtsänderungen)
  • Spezifikation des zu entwickelnden Dienstes (z.B. Sicherheitsniveau, Datenschutz etc.)

Weitere Informationen zur Mitarbeit in den OZG-Umsetzungsprojekten finden Sie im Detail in unserem KDN-Mitgliederportal. Bei Fragen zu dem Projekt können Sie sich gerne an Anja Hartwich wenden.

Aufruf zur Mitarbeit bei Gesundheitsleistungen

Die Gesundheitsleistungen »Erlaubnis zum Betrieb einer (Krankenhaus-)Apo-theke« und »Zulassung privatwirtschaft-licher Krankenhäuser« entwickelt NRW als bundesweit nachnutzbaren Dienst auf dem Wirtschafts-Service-Portal. Für dieses Umsetzungsprojekt benötigen wir den Input aus Gesundheitsämtern sowie (Kreis)Ordnungsbehörden. Der Umfang der Mitarbeit wird sich erfahrungsgemäß auf drei bis vier Termine von je 2-3 Stunden belaufen. Bei weiteren Fragen oder Interesse an einer Mitarbeit wenden Sie sich gerne jederzeit an Michael Titze


Freundliche Grüße

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Mit dem Ziel, eine bundesweite Plattform aufzubauen, mit der Bürger:innen einen unmittelbaren und zentralen Online-Zugang zu einer Vielzahl von Sozialleistungen erhalten, wurde das Umsetzungsprojekt „Sozialplattform“ vom Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen (MAGS NRW) ins Leben gerufen.

Um die regelmäßige Information, den Dialog und den Erfahrungsaustausch zwischen allen Beteiligten der Sozialplattform zu befördern, startet das MAGS NRW, in Zusammenarbeit mit dem KDN, ein neues Austauschformat mit Vertreter:innen der kommunalen Ebene Das Dialogforum.

Mittwoch, 1. Dezember 2021, 10:00-12:00 Uhr: Dialogforum für technische Ansprechpartner:innen Ihrer Kommune bzw.

Beratungsstelle mit Bezug zum OZG-Umsetzungsprojekt Sozialplattform (Videokonferenz)


Donnerstag, 2. Dezember 2021, 10:00-12:00 Uhr: Dialogforum für fachliche Ansprechpartner:innen
 Ihrer Kommune bzw.

Beratungsstelle mit Bezug zum OZG-Umsetzungsprojekt Sozialplattform (Videokonferenz)


Anmeldung per Mail an:  dialogforen.sozpl@deloitte.de

Eine Bestätigungsmail und die Einwahldaten zur Veranstaltung werden Ihnen dann zeitnah zugesandt. 


Bei Rückfragen wenden Sie sich gerne an Christine Litz (christine.litz@kdn.de) oder Anja Hartwich (anja.hartwich@kdn.de).


Nordrhein-Westfalen macht Tempo bei der Digitalisierung und ermöglicht immer mehr Behördengänge mit nur wenigen Klicks. Damit Sie immer auf dem Laufenden sind, berichten die kommunalen OZG-Koordinator:innen im KDN-Dachverband regelmäßig über die Fortschritte der kommunalen Umsetzungsprojekte in NRW. In diesem Newsletter informiert Sie Ellen Egyptien, die Koordinatorin des OZG-Themenfelds Familie & Kind, über Neuigkeiten aus ihren Projekten.

Neues aus den Umsetzungsprojekten 

Die Themenfeld-Federführung Bremen stellt für die Leistung Kindertagesbetreuung einen Einer-Für-Alle-Dienst (EfA-Dienst) bereit. Im Zuge der Konzeption finden derzeit die Projektorganisation, der Kick-off des Digitalisierungslabors und die Priorisierung der Anforderungen statt. Die bisherigen Ergebnisse aus NRW stehen der Federführung zur Verfügung. Daran anknüpfend soll unser NRW-Team an der Umsetzung beteiligt sein. Der KDN wurde hierfür stellvertretend in den Steuerungskreis des Projekts aufgenommen.

Der Antrag auf Unterhaltsvorschuss wird derzeit in Wuppertal, im Rhein-Kreis Neuss, in Bremen und in Hamburg-Wandsbek erprobt und bekommt fast durchweg positive Rückmeldungen. Außerdem wird er laufend weiterentwickelt: In einigen Wochen wird eine Version zur Verfügung stehen, mit der Alleinerziehende Unterhaltsvorschuss-Leistungen für mehrere Kinder beantragen können, ohne für jedes Kind alle Angaben erneut eingeben zu müssen. Bevor der Antrag jedoch weiteren Kommunen in NRW zur Verfügung gestellt werden kann, sind noch Rahmenbedingungen für die Nachnutzung von Online-Diensten zu klären. Da diese auch im Anbindungsleitfaden für den Dienst berücksichtigt werden müssen, bitten wir Sie auch hinsichtlich des angekündigten Dokuments noch um etwas Geduld.

Das Projekt zur Urkundenausgabe wurde durch die Stadt Remscheid als Teil der Digitalen Modellregion des Bergischen Städtedreiecks umgesetzt. Nachdem die Lösung auf dem Serviceportal Remscheid lauffähig ist, kann sie nun auf das Kommunalportal.NRW übertragen werden. Hierzu wurde die Aktualisierung des neuen Datenübermittlungsstandards XPersonenstand abgewartet.

Gestalten Sie mit!

Besonders viel Resonanz aus den Kommunen hat es in der Vergangenheit auf den Aufruf zur Mitarbeit für die EfA-Projekten zur Beistandschaft und zu Hilfen zur Erziehung gegeben. Beide sind bereits im vollem Gange der Konzeption und erhalten hilfreichen Input aus NRW. 

Nach wie vor ist die erfolgreiche Umsetzung auch in weiteren Projekten auf Fachexpertise aus den Kommunen ange-wiesen. So auch für ein neu aufgesetztes Projekt zur Modernisierung des Sorge-registers, das in Bremen angestoßen wurde. Im Zuge dieser Modernisierung können damit einhergehende Leistungen wie die Sorgeerklärung und die Vater-schaftsanerkennung einfacher digitalisiert werden. Ein bundesweites, elektronisches Sorge- und Vaterschaftsregister würde berechtigte Stellen in die Lage versetzen, rechtssichere und tagesaktuelle Informationen zu den Sorgerechts-verhältnissen für ein Kind selbst abzurufen.

Damit wären die Bürger:innen von der Nachweispflicht entlastet und die Voraussetzung zur Schaffung zeitgemäßer Familie- und Kind-Leistungen geschaffen. Mögliche Anwendungsfälle für solche Register wurden bereits mit beurkundenden und abrufenden Stellen aus Bremen und Hamburg diskutiert. Wir sind nun auf der Suche nach Fachexpertise aus NRW-Kommunen, um zu prüfen, ob und inwieweit sich die Anwendungsfälle unterscheiden. Weitere Informationen zur Modernisierung des Sorgeregisters finden Sie in diesem Dokument zum Projektvorhaben. Wir freuen uns, wenn Sie sich bei der Registermodernisierung sowie dem OZG-Projekt zur Sorgeerklärung einbringen! 

Die Projekte zum Bibliotheksausweis und zur Anmeldung an einer Musikschule benötigen ebenfalls fachliche Unterstützung. Mitarbeitende in Bibliotheken und Musikschulen sind also herzlich eingeladen, sich bei der Entwicklung eines Onlinedienstes einzubringen und somit möglicherweise selbst von einer Nachnutzung zu profitieren – eine Win-Win Situation. 

Was sonst noch passiert ist

Das Umsetzungsprojekt zur Erlaubnis zur Nutzung von Sporthallen wurde in das Themenfeld Engagement & Hobby verschoben und soll als EfA-Dienst durch die Staatskanzlei NRW realisiert werden. Interessierte Sportämter können sich gerne bei dem zuständigen kommunalen OZG-Koordinator Johannes Conrads melden. 


Freundliche Grüße

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Sie müssen das Rad nicht neu erfinden – nutzen Sie zur Einführung von OZG-Diensten die in Ihrer Kommunen etablierten Strukturen und Prozesse. Dabei ist wichtig, die IT-Verantwortlichen vor Ort und die Fachbereiche einzubinden. Bei der Vielzahl der zu implementierenden OZG-Dienste empfehlen wir, dass Kommunen bzw. auch kommunale IT-Dienstleister zur Umsetzung des OZG eine Ansprechperson benennen. Teilen Sie die Kontaktdaten gerne unserem CCD-Team mit.

Die kommunalen OZG-Ansprechpersonen übernehmen die Koordination und Qualitätssicherung der Umsetzung des OZG in ihrem Verantwortungsbereich:

  • intern in der Organisation
  • gegenüber dem IT-Dienstleister
  • gegenüber der Themenfeldkoordinato:rinnen im CCD

Die Rolle der kommunalen OZG-Ansprechperson ist wichtig für einen zielgerichteten Informationsfluss in Ihrer Kommune. Wie weitere Schritte für OZG-Ansprechpersonen aussehen, beschreibt unser Leitfaden »5 Steps zum OZG«.

Als ersten Schritt können Sie sich in unserer offenen KDN-Datenbank schnell einen Überblick verschaffen, welche Leistungen für Ihre Kommune umzusetzen sind. Mit dieser Aufgabe sind Sie aber nicht allein – denn die OZG-Umsetzung gelingt nur gemeinsam. Damit Sie sich schnell vernetzen und regelmäßig austauschen können, empfehlen wir Ihnen die Teilnahme an unseren regelmäßigen Workshop-Reihen. Wir bieten unter anderem eine Austauschrunde zur Teilnahme am Portalverbund.NRW, zum Formularmanagement und zu unserer KDN-Datenbank an. Hier können Sie sich zu allen Terminen kostenlos anmelden.

Aktuelle Fachveranstaltungen

Melden Sie sich jetzt kostenlos an:


Kontakt

Übergreifende OZG-Koordinatorin 
Clarisse Schröder


02241 999-1187
clarisse.schroeder@kdn.de

Hallo zusammen,


das Land Mecklenburg-Vorpommern zieht in Erwägung, die OZG-Leistung „Ländliche Bodenordnung“ (Antrag für einen freiwilligen Landtausch nach FlurbG, ID 10529) als EfA-Dienst umzusetzen und möchte in Erfahrung bringen, welche Länder Interesse an einer Nachnutzung haben. Informationen zur Leistung finden Sie auf der OZG-Informationsplattform (Login notwendig).

Die Leistung wurde in unserem Auftakt-Workshop zum OZG-Themenfeld Bauen & Wohnen Ende 2019 von kommunaler Seite für NRW depriorisiert. Nach damaliger Einschätzung der Fachleute unter anderem aufgrund geringer Fallzahlen. Folglich haben wir keine eigene NRW-Lösung geplant und die Leistung nicht in das zugehörige kommunale OZG-Projekt „Vermessungsnahe Leistungen“ aufgenommen.


Trotzdem möchten wir Ihnen als kommunale Fachexpert*innen die Möglichkeit geben, sich zu einer möglichen Nachnutzung in NRW zu äußern. Daher würden wir uns freuen, wenn Sie uns möglichst bis zum 29.9.2021 mitteilen, ob und inwiefern Interesse an einer Nachnutzung in NRW bzw. in Ihrer Behörde besteht.


Herzliche Grüße

Im Auftrag

Das Team des Kompetenzzentrum Digitalisierung

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KDN – Dachverband kommunaler IT-Dienstleister

CC Digitalisierung

Mühlenstr. 51 (Kreishausareal)

53721 Siegburg


E-Mail: ccdigitalisierung@kdn.de

Internet: www.kdn.de

Liebe OZG-Mitstreiter*innen,


für jedes OZG-Themenfeld werden wir nach und nach Termine zum offenen Austausch auf unserer KDN-Webseite veröffentlichen. So auch für das Themenfeld Unternehmensführung und -entwicklung. Melden Sie sich gerne hierzu an. Der Termin richtet sich in erster Linie an die OZG-Koordinierenden der Kommunen & IT-Dienstleister in NRW und soll eine Plattform bieten, um Fragen zu Projekten stellen zu können und Best-Practice-Beispiele vorzustellen. Die Anmeldung zu diesem Termin (30.09. von 13:00 Uhr bis 14:00 Uhr) finden Sie hier: https://www.kdn.de/veranstaltungen/ozg-workshops/details/offener-austausch-zu-den-projekten-im-themenfeld-unternehmensfuehrung-und-entwicklung/


Gerne möchte ich die Gelegenheit nutzen und Sie auf einige weitere Informationen hinweisen:


Der Go-Live zum Online-Dienst „Sondernutzung von Straßen“ im Wirtschafts-Service-Portal wird sich leider noch etwas verschieben und somit nicht bereits ab dem 04.10. verfügbar sein. Sobald hier ein neues Datum feststeht, werde ich Sie selbstverständlich informieren. Ich bitte, diese Verzögerung zu entschuldigen.


Weitere Projekte sollen zeitnah in die Umsetzung starten, weshalb wir derzeit auf der Suche nach motivierten Mitstreiter*innen sind, die Interesse an den folgenden Projekten haben. Hier ist vor allem die Ebene des Fachvollzugs gefragt:

  • Bescheinigung in Steuersachen (auch bekannt unter dem Namen Steuerliche Unbedenklichkeitsbescheinigung – hier sind die kommunalen Steuerämter zuständig)
  • EU-Zulassung von Lebensmittelbetrieben (Zuständigkeit der Kreisordnungsbehörden)
  • Fahrschulerlaubnis (Zuständigkeit der Straßenverkehrsämter, ggfs. Führerschein-/Fahrerlaubnisbehörden)


Auch wird es im November wieder eine live JIRA-Schulung per Videokonferenz am 10.11.2021 von 9:00 Uhr bis 12:30 Uhr geben, für welche keine vorherige Anmeldung notwendig ist. Bei diesem Termin handelt es sich um die letzte Live-Schulung für dieses Jahr, die Schulungsvideos sind aber jederzeit verfügbar. Die Einwahldaten finden Sie ab 03.11. hier: https://wsp-veroeffentlichungen.nrw/online-schulungen-jira-ticketsystem/


Weiterhin gibt es auf der Website der JIRA-Schulungen zum WSP.NRW jetzt auch einen FAQ-Bereich, in welchem unter anderem die Kassenzeichen der Leistungen aufgelistet sind, welche bereits über das WSP.NRW abgewickelt werden können. Den entsprechenden Bereich finden Sie hier: https://wsp-veroeffentlichungen.nrw/faq/ („Spezifische FAQ für eine Verwaltungsleistung“).

Sie haben weitere Fragen oder wollen sich für die Mitarbeit an einem der Projekte melden? Kontaktieren Sie mich jederzeit gerne! Und wie immer gilt: Wie immer gilt: Leiten Sie diesen Inhalt wie immer auch gerne an interessierte Kolleg*innen weiter!

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