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Liebe OZG-Mitstreiter*innen,

in den kommunalen OZG-Umsetzungsprojekten „Parkausweise für Betriebe“ und „Bewohnerparkausweis“ werden derzeit Datenfelder nach FIM-Systematik erarbeitet. Sie bilden die Basis der zukünftigen Online-Anträge, die NRW-weit gelten werden sollen.


Helfen Sie uns mit Ihrer Fachexpertise! Nehmen Sie teil an unserem Workshop zur Prüfung der Datenfelder am 22.02.21 oder geben Sie uns bis zum 26.02.21 Ihr Feedback per Mail.

Auf der KDN-Webseite können Sie sich anmelden und auf die Testanträge beider Leistungen zugreifen:
https://www.kdn.de/ozg-workshops/details/ozg-workshop-zu-den-umsetzungsprojekten-parkausweise-fuer-betriebe-und-bewohnerparkausweis/

Weiterführende Informationen zu FIM (Förderales Informationsmanagement)


Leiten Sie diesen Inhalt gerne an interessierte oder mit den Leistungen betraute Kolleg*innen weiter.


Vielen Dank und herzliche Grüße
Im Auftrag

Wiebke Borchert


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Liebe OZG-Mitstreiter*innen,

im kommunalen OZG-Umsetzungsprojekt Umweltplakette/Feinstaubplakette wurden Datenfelder nach FIM-Systematik erarbeitet. Sie bilden die Basis des zukünftigen Online-Antrags, der NRW-weit nachgenutzt werden kann.

Nun benötigen wir Ihre Mithilfe!

Sie sind mit der Beantragung einer Feinstaubplakette betraut und wollen an der Verwaltungsdigitalisierung mitwirken? Dann prüfen Sie unsere kommunal erarbeiteten Ergebnisse. Rufen Sie dafür den Testantrag auf.

Entsprechen die Datenfelder den Ansprüchen Ihrer zuständigen Behörde oder müssen sie angepasst werden? Geben Sie mir bis zum 26.02.21 eine Rückmeldung per Mail.

Beachten Sie bitte, dass der Testantrag noch nicht die Funktionen eines Online-Antrags erhält. (Im Antrag werden je nachdem, ob ein Fahrzeug z. B. im Inland oder im Ausland zugelassen ist, nur die jeweilig benötigten Datenfelder eingeblendet.)

Weiterführende Informationen:

Leiten Sie diesen Inhalt gerne an interessierte oder mit der Leistung betraute Kolleg*innen weiter.

Wenn Sie zukünftig keine Neuigkeiten aus diesem Themenfeld mehr erhalten möchten, senden Sie mir bitte eine E-Mail oder gehen Sie auf https://www.kdn.de/ozg/informationsverteiler/abmelden/.

Vielen Dank und herzliche Grüße

Im Auftrag

Wiebke Borchert


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Guten Tag,

im Wirtschaft-Service-Portal.NRW ist ein neuer Online-Antrag aus dem Gewerbebereich verfügbar. Es handelt sich um die  Erlaubnis nach § 34c GewO für Immobilienmakler, Darlehensvermittler, Bauträger, Baubetreuer und Wohnimmobilienverwalter (Leika-ID: 99050013000000). Sie finden den Online-Antrag hier.

Nachfolgend finden Sie eine Übersicht der anstehenden Inbetriebnahmen im Wirtschaft-Service-Portal.NRW:

OZG-Umsetzungsprojekt

geplante Inbetriebnahme

Sondernutzung von Straßen und Verkehrsraumeinschränkungen

15.03.2021

Gaststätte

15.03.2021

Pfandleihe

01.04.2021 (möglicherweise früher)

Bewachergewerbe

01.04.2021

Wochen- und Spezialmärkte, bzw. Veranstaltungserlaubnis (ein Formular)

01.04.2021

Gewerbe Wiedergestattung/Betriebsfortführung

01.04. 2021


Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag

Jenny Hutcap
___________________________________________

KDN – Dachverband kommunaler IT-Dienstleister
CC Digitalisierung
Mühlenstr. 51 (Kreishausareal)
53721 Siegburg

Tel.: +49 2241 999 1186
Mobil : +49 1601795495


E-Mail: jenny.hutcap@kdn.de

Internet: www.kdn.de


Der KDN-Newsletter informiert Sie regelmäßig über Neuigkeiten aus dem KDN und CCD. https://www.kdn.de/newsletter

Digital von der Einreise bis zur Einbürgerung, die Digitalisierung im Ausländerwesen nimmt mehr und mehr Fahrt auf. Im OZG-Themenfeld Ein- und Auswanderung hat sich in den Umsetzungsprojekten einiges getan:


Das Land NRW hat die Federführung zur Umsetzung der OZG-Leistung „Einbürgerung“ als Einer-für-Alle-Lösung (EfA) übernommen. Das Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (MKFFI) hat den KDN beauftragt, basierend auf den Ergebnissen des Digitalisierungslabors einen Onlineantrag zu entwickeln und bundesweit zu betreiben.  Aktuell wird die Projektstruktur abgestimmt. Unterstützt wird das Projekt durch die Stadt Solingen, die im Rahmen der digitalen Modellregionen NRW die OZG-Leistung „Einbürgerung“ betrachtet und bereits die Standardprozesse (mittels Picture-Methode) aufgenommen hat. Ihr IT-Dienstleister im KDN, die regio iT, hat sich für die Rolle des Entwicklungspartners bereit erklärt. Eine feste Zusage zur Mitarbeit hat darüber hinaus bereits die Stadt Bielefeld ausgesprochen.

Die Konzeptionsphase ist mit den Ergebnissen aus dem Digitalisierungslabor abgeschlossen. Im ersten Schritt der Umsetzung wird zunächst der Online-Antrag auf dem Kommunalportal.NRW entwickelt und dort betrieben, im zweiten Schritt erfolgt eine Anbindungsmöglichkeit an die Fachverfahren in Form einer standardisierten Ausgangsschnittstelle.

Zur Übermittlung des Einbürgerungsantrages an die Fachverfahren ist ein neuer Standard notwendig. Hierzu wird sich das Land NRW (MKFFI) einer vom BMI in einem Pilotprojekt finanzierten sogenannten „Standardschmiede“ bedienen. Die Stadt Solingen hat bei diesem erstmaligen bundesweiten Format mitgewirkt.


Die OZG-Leistung „Reiseausweis für Ausländer, Flüchtlinge und Staatenlose“ wurde auf Bund-Länderebene depriorisiert. Dennoch äußerten die Teilnehmenden des kommunalen OZG-Umsetzungsworkshops im November 2019 in Bielefeld größeres Interesse an einer digitalen Umsetzung in NRW: Zwar ist eine Vorsprache der Antragstellenden Person in der Regel weiterhin notwendig, aber vorgelagerte Prozessschritte lassen sich digitalisieren. Die Stadt Essen entwickelt mit ihrer Ausländerbehörde und dem Essener Systemhaus hierzu Lösungen auf Basis vom Form-Solutions. Wir sind noch auf der Suche weiterer Kommunen, die hier eine zweite Perspektive einbringen können. Momentan befindet sich das Projekt in der Konzeptionsphase und Anfang 2021 wird die Leistungsspezifikation im Föderalen Informationsmanagement (FIM) erstellt. Nach Konzeption und Entwicklung wird der Antrag im Kommunalportal.NRW betrieben, sodass jeder Kommune in NRW die Möglichkeit einer Nachnutzung gegeben wird.


Basierend auf den Prozess der Leistung „Hilfe zum Lebensunterhalt“ entwickelt die Stadt Münster unter Projektleitung ihres IT-Dienstleisters citeq zusammen mit den Städten Unna, Dortmund, Köln und Troisdorf mit Form-Solutions einen Antrag, der nach Projektabschluss von allen Kommunen über das Kommunalportal.NRW nachgenutzt werden kann. Das themenfeldführende Bundesland Brandenburg hat bereits Interesse an der Nachnutzung der Lösung aus NRW geäußert, daher ist nach erfolgreicher Implementierung des Online-Antrags in NRW eine bundesweite Nachnutzung als „Eine-für-Alle-Lösung“ denkbar. Zurzeit befindet sich das Projekt in der Konzeptionsphase, hierzu wurde ein Fördersteckbrief wurde. Zum Projektinhalt gehört ebenfalls die Einbindung der Leistung „Gesundheitsleistungen nach Asylbewerberleistungsgesetz“ aus dem OZG-Themenfeld „Gesundheit“. Hier ist das Land Niedersachsen in der Federführung.


Im Juli 2020 startete das themenfeldfederführende Bundesland Brandenburg den Aufruf zu einer Interessensbekundung zur Mitentwicklung und Nachnutzung der Einer-für-Alle-Lösung für die OZG-Leistung „Aufenthaltstitel“. Erarbeitet hat den Antrag ein Projekt-Team mit Vertretern des Landesinnenministeriums des Brandenburgischen IT-Dienstleisters (ZIT BB) sowie der drei Pilotpartner aus den Landkreisen und der Landeshauptstadt Potsdam. Der Landesbeauftragte des Landes Brandenburg für den Datenschutz sowie die Anstalt für kommunale Datenverarbeitung in Bayern (AKDB) sind ebenfalls beteiligt. Seit Anfang Dezember 2020 können in Brandenburg bereits Onlineanträge zum Aufenthaltstitel gestellt werden. Nach einer Abstimmungsphase entschied das Land NRW (MKFFI), sich dieser Interessensbekundung anzuschließen. Die Pilotierung in NRW wird durch das Amt für Informationsverarbeitung der Stadt Köln zusammen mit der Ausländerbehörde der Stadt Köln durchgeführt. Erste Projekttreffen haben bereits stattgefunden. Der Antrag wird in NRW nicht neu entwickelt. Es werden die technischen Gegebenheiten geschafften, sodass der Antrag im Kommunalportal.NRW aufgerufen und von allen Kommunen in NRW nachgenutzt werden kann. Der Antrag selbst wird auf dem Portal Brandenburg betrieben. Ziel ist eine „Durchschleusung“ der Antragsdaten via sicheren OSCI-Transport vom Portal des Landes Brandenburg über das Kommunalportal.NRW zu der jeweiligen Kommune.


Das OZG-Umsetzungsprojekt „Aufenthaltskarten und aufenthaltsrelevante Bescheinigungen“ wird in das Projekt „Aufenthaltstitel“ integriert, da die beiden OZG-Leistungen aufeinander aufbauen. Auch hier wird voraussichtlich die Lösung aus Brandenburg, die sich momentan noch in der Konzeption befindet, verwendet werden.


Zurzeit befindet man sich dort in der Konzeptionsphase. Zur Ergänzung des Projektteams suchen wir noch weitere Kommunen.


Für die Verpflichtungserklärung ist geplant, dass sich das Land NRW an der „Einer-für-alle-Lösung des Landes Hessen“ beteiligt.  Der Antrag aus Hessen soll über das Kommunalportal.NRW für alle Kommunen in NRW nutzbar sein. Für die Pilotierung werden Ausländerbehörden gesucht.Die OZG-Leistungen „Beschäftigungserlaubnis“ und „Verpflichtungserklärung“ sind darüber hinaus ebenfalls Gegenstand der Modellprojekte der Stadt Solingen, die ihre Ergebnisse zur NRW-weiten Bereitstellung dieser Leistungen beiträgt.


Nutzen Sie die Chance zum Austausch mit anderen Kommunen über Best-Practice-Vorgehen und nehmen Sie bei der Digitalisierung der Kommunen in NRW eine Vorreiterrolle ein! Die Mitarbeit in OZG-Projekten bedeutet für Sie Folgendes: https://mitgliederportal.kdn.de/pages/viewpage.action?pageId=23858255 . Wenn Sie Interesse haben, kontaktieren Sie mich gerne.

Leiten Sie diese Mail gerne an interessierte Kolleg*innen weiter. Wenn Sie regelmäßig informiert werden möchten, abonnieren Sie sich (sofern noch nicht geschehen) auf diesen und ähnliche Newsletter: https://www.kdn.de/ozg/informationsverteiler/Wenn Sie zukünftig keine Neuigkeiten aus diesem Themenfeld mehr erhalten möchten, senden Sie mir bitte eine E-Mail oder gehen Sie über https://www.kdn.de/ozg/informationsverteiler/abmelden/ .Bei Rückfragen stehe ich Ihnen gerne jederzeit zur Verfügung. Weitere Informationen finden Sie auf der KDN-Webseite: https://kdn.de

Sehr geehrte Damen und Herren,

im OZG-Themenfeld Engagement & Hobby hat sich bei den Kommunen in NRW in 2020 viel bewegt. Die kommunalen Spitzenverbände und die Staatskanzlei NRW haben hier die bundesweite Federführung. Mit Fachleuten der Kommunen in NRW und ihren IT-Dienstleistern im KDN konzipieren und entwickeln wir die Online-Dienste: Fünf Projekte sind aktuell in Konzeption, zwei weitere in Umsetzung und Anfang 2021 gehen vier Projekte in die Entwicklung.

Open Government im Fokus des Themenfeldes Engagement & Hobby

Im Themenfeld Engagement & Hobby spielt Open Government eine zentrale Rolle. Dies zeigt sich auch in der technischen Umsetzung:

  • Im Rahmen der Digitalstrategie.NRW stellt das Land Nordrhein-Westfalen seinen Kommunen ein zentrales Bürgerbeteiligungsportal bereit. Das Portal bietet diverse Möglichkeiten im Bereich offenes Regierungshandeln (Open Government) und birgt Potenzial für formelle Beteiligungsverfahren im Zuge der OZG-Umsetzung. Das Beteiligungsportal entsteht auf der Basis des Beteiligungsportals Sachsen und wird 2021 online gehen.           
  • Das OZG-Projekt "Wahlen" (https://ozg.kdn.de/umsetzungsprojekte/54/show) entwickelt OZG-Dienste für das Komplettpaket an Wahl-Leistungen. Eine dieser Leistungen "Wahlergebnisse" baut auf einem laufenden Vorhaben des kdvz Frechen, der vote iT und weiteren Partnern auf: Offene Wahldaten. Denn bislang weisen Wahldaten häufig eine heterogene Datenstruktur auf und sind an vielen Orten zerstreut. Das OZG-Projekt Wahlen treibt die Standardisierung der Wahldaten weiter voran. Unter der Leitung der vote iT und in Kooperation mit weiteren kommunalen IT-Dienstleistern und Kommunen wird die Umsetzung aller Verwaltungsleistungen im Bereich Wahlen geplant. Ein Antrag für eine bundesweite Referenzimplementierung wird in Kürze eingereicht.  

Umsetzungsstart in mehreren Projekten Ehrenamtskarte, Fischereischein und Reitkennzeichen 

Als erstes OZG-Projekt im Themenfeld geht die Ehrenamtskarte (https://ozg.kdn.de/umsetzungsprojekte/55/show) in die Umsetzung: Eine mobile App und Webseite bietet Bürger:innen die digitale Ehrenamtskarte mit Zugriff auf geobasierte News und Vergünstigungen. Die KDN-Mitglieder regio iT und krz Minden Ravensberg / Lippe sind die Entwicklungspartner. Das Endprodukt wird weiteren interessierten Bundesländern zur Nachnutzung bereitgestellt. 

Das Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz (MULNV) und der KDN unterstützen die bundesweite Referenzimplementierung zum Fischereischein aus Schleswig-Holstein (https://ozg.kdn.de/umsetzungsprojekte/details/fischereischein). Ziel des Projektes ist die Erarbeitung konzeptioneller Grundlagen zur Ermittlung länderspezifischer rechtlicher Änderungsbedarfe sowie die Einführung eines bundesweiten Registers der Fischerprüfungszeugnisse und Fischereischeine. Das Projektkonsortium umfasst acht Bundesländer. Der zugehörige Online-Dienst in NRW wird mit der Südwestfalen-IT und Fachexperten der Städte Köln, Düsseldorf, Neuss und Bielefeld sowie des Rhein-Kreises Neuss entwickelt.   

Das Reitkennzeichen (https://ozg.kdn.de/umsetzungsprojekte/51/show) und die zugehörigen Jahresplaketten sollen demnächst online bei den Kreisverwaltungen in NRW bestellbar sein. Dieses Projekt steht unter der Leitung der Südwestfalen-IT und wird von den Kreisverwaltungen Paderborn, Coesfeld und des Rhein-Kreises Neuss unterstützt.

Bevor die IT-Entwicklung aller zu entwickelnden Online-Dienste starten kann, werden die Stamminformationen (Föderales Informationsmanagement - FIM) unter Beteiligung eines Methodenexperten im Umsetzungsteam erarbeitet. Die FIM-Stamminformationen gewährleisten, dass es sich bei der Konzeption des Dienstes um einen gesetzeskonformen Prozess handelt.

Projektvorbereitende OZG-Workshops

Abschließend rufen wir Fachleute von IT-Dienstleistern und Ämtern zur Teilnahme an den folgenden OZG-Workshops auf: 

Ziel der Workshops ist, die OZG-Umsetzungsprojekte in Bezug auf fachliche Zuständigkeiten und Verwaltungsprozesse vorzubereiten. Informationen zur Bedeutung der Mitarbeit in OZG-Umsetzungsprojekten erhalten Sie unter folgendem Link: https://mitgliederportal.kdn.de/pages/viewpage.action?pageId=23858255    

Leiten Sie diese Mail gerne an interessierte Kolleg*innen weiter. Wenn Sie regelmäßig informiert werden möchten, abonnieren Sie sich (sofern noch nicht geschehen) auf diesen und ähnliche Newsletter: https://www.kdn.de/ozg/informationsverteiler/
Wenn Sie zukünftig keine Neuigkeiten aus diesem Themenfeld mehr erhalten möchten, senden Sie mir bitte eine E-Mail oder gehen Sie über https://www.kdn.de/ozg/informationsverteiler/abmelden/ .

Bei Fragen und Anregungen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung. 

Mit freundlichen Grüßen

Im Auftrag




Sehr geehrte Damen und Herren,

für die Digitalisierung der Leistungen "Anlagengenehmigung und -zulassung" sowie "Anlagenbetrieb und -prüfung" im Zuge der OZG-Umsetzung benötigen wir Ihre Unterstützung, in erster Linie von Mitarbeitern aus den unteren Wasserbehörden und den unteren Immissionsschutzbehörden!

Im OZG-Umsetzungsprojekt Anlagen suchen wir Fachexpert*innen aus Kommunen für die fachliche Konzeption der Leika-Leistungen.

Ziel der Auftaktveranstaltung wird es unter anderem sein:

  • Die Fachlichkeit zu bestimmen

  • Die Höhe der jährlichen Fallzahlen zu erörtern

  • Somit die Verrichtungsdetails (Leikas) der Leistung zu priorisieren

Im Anschluss soll besprochen werden, welche Leistungen in einem Online-Antrag umgesetzt werden können und was die kommunale Mitarbeit innerhalb des Projekts oder die Projektleitung hinsichtlich des zeitlichen und organisatorischen Rahmens mit sich bringt.


In unserer offenen Datenbank können Sie sich hier über das Projekt informieren: https://ozg.kdn.de/umsetzungsprojekte/details/anlagen. Genauere Informationen zum Umfang der Mitarbeit in unseren Umsetzungsprojekten finden Sie hier: https://mitgliederportal.kdn.de/pages/viewpage.action?pageId=23858255.

Der KickOff-Workshop findet am von 10 Uhr bis 13 Uhr per Videokonferenz statt. Falls Sie sich direkt für den ersten Workshop anmelden möchten, können Sie dies über unsere KDN-Homepage unter folgendem Link tun: https://www.kdn.de/ozg-workshops/details/ozg-workshop-zum-umsetzungsprojekt-anlagen-im-themenfeld-umwelt/ 

Wenn Sie Interesse oder weitere Fragen haben, erreichen sie mich per E-Mail (michael.titze@kdn.de). 

Gerne können Sie diese E-Mail auch an geeignete Ansprechpersonen weiterleiten.

Mit freundlichen Grüßen

Im Auftrag

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Sehr geehrte Damen und Herren,

für die Digitalisierung der Baumfällgenehmigung im Zuge der OZG-Umsetzung benötigen wir Ihre Unterstützung, in erster Linie von Mitarbeitern aus den unteren Naturschutzbehörden!

Im OZG-Umsetzungsprojekt Baumfällgenehmigung suchen wir Fachexpert*innen aus Kommunen für die fachliche Konzeption der Leika-Leistungen. Beachten Sie hierbei bitte, dass diese Leistung für Sie nur relevant ist, wenn Ihre Kommune über eine Baumschutzsatzung verfügt. Wir erstellen FIM-Artefakte, das bedeutet wir benötigen Fachexpertise zur Beschreibung der Leistungen, zum Prozessablauf und zu den Datenfeldern, die man für einen Online-Antrag benötigt.

In unserer offenen Datenbank können Sie sich hier über das Projekt informieren: https://ozg.kdn.de/umsetzungsprojekte/details/baumfaellgenehmigung-ehemals-natur. Genauere Informationen zum Umfang der Mitarbeit in unseren Umsetzungsprojekten finden Sie hier: https://mitgliederportal.kdn.de/pages/viewpage.action?pageId=23858255.

Der KickOff-Workshop findet am von 13 Uhr bis 15 Uhr per Videokonferenz statt. Falls Sie sich direkt für den ersten Workshop anmelden möchten, können Sie dies über unsere KDN-Homepage unter folgendem Link tun: https://www.kdn.de/ozg-workshops/details/ozg-workshop-zum-umsetzungsprojekt-baumfaellgenehmigung/

Wenn Sie Interesse oder weitere Fragen haben, erreichen sie mich per E-Mail (michael.titze@kdn.de). 

Gerne können Sie diese E-Mail auch an geeignete Ansprechpersonen weiterleiten.

Mit freundlichen Grüßen

Im Auftrag

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Sehr geehrte Damen und Herren,

für die Digitalisierung von Abfallleistungen im Zuge der OZG-Umsetzung benötigen wir Ihre Unterstützung!

Im OZG-Umsetzungsprojekt Abfallentsorgung suchen wir Fachexpert*innen aus Kommunen oder Abfallbetrieben für die fachliche Konzeption der Leika-Leistungen. Wir erstellen FIM-Artefakte, das bedeutet wir benötigen Fachexpertise zur Beschreibung der Leistungen, zum Prozessablauf und zu den Datenfeldern, die man für einen Online-Antrag benötigt.

In unserer offenen Datenbank können Sie sich hier über das Projekt informieren: https://ozg.kdn.de/umsetzungsprojekte/details/abfallplanung. Konkret geht es um die Umsetzung der OZG-Leistung Abfallentsorgung: https://ozg.kdn.de/ozg-leistungen/details/abfallentsorgung-10110. Genauere Informationen zum Umfang der Mitarbeit in unseren Umsetzungsprojekten finden Sie hier: https://mitgliederportal.kdn.de/pages/viewpage.action?pageId=23858255.

Wenn Sie Interesse oder weitere Fragen haben, erreichen sie mich per E-Mail (lisa-marie.wolf@kdn.de).

Gerne können Sie diese E-Mail auch an geeignete Ansprechpersonen weiterleiten.

Mit freundlichen Grüßen

Im Auftrag

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Sehr geehrte Damen und Herren,

im Themenfeld Familie & Kind werden insgesamt 38 OZG-Leistungen in 13 Umsetzungsprojekten abgebildet. Vier dieser Projekte starten im Januar und Februar 2021.
Hier suchen wir Fachexpert*innen aus Kommunen für die fachliche Konzeption der Leika-Leistungen. Wir erstellen FIM-Artefakte, das bedeutet wir benötigen Fachexpertise zur Beschreibung der Leistungen, zum Prozessablauf und zu den Datenfeldern, die man für einen Online-Antrag benötigt.

Auf unserer Webseite haben Sie jetzt schon die Möglichkeit, sich für die dazugehörigen OZG-Workshops anzumelden: https://www.kdn.de/ozg-workshops/

In unserer offenen Datenbank können Sie sich einen Überblick über alle Projekte im Themenfeld informieren.
Genauere Informationen zum Umfang der Mitarbeit in unseren Umsetzungsprojekten finden Sie hier: https://mitgliederportal.kdn.de/pages/viewpage.action?pageId=23858255.

Wir freuen uns über Ihr Interesse an einer Mitarbeit und Ihr Wissen, das zur Digitalisierung der Verwaltungsleistungen in NRW so wichtig ist.

Gerne können Sie diese E-Mail auch an geeignete Ansprechpersonen weiterleiten und mich bei weiteren Fragen jederzeit kontaktieren.

Mit freundlichen Grüßen

Im Auftrag

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Clarisse Schröder aus dem Kompetenzzentrum Digitalisierung im KDN erläutert, wie die Kommunen in NRW die Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes organisieren. Welche Institutionen und Gremien sind verantwortlich? Wie sieht die Vorgehensstrategie aus? Wie werden Beteiligte über Fortschritte informiert? Siehe auch: https://www.kdn.de/ozg/

Leiten Sie diesen Inhalt gerne an interessierte Kolleg*innen weiter. Wenn Sie regelmäßig informiert werden möchten, abonnieren Sie sich (sofern noch nicht geschehen) auf diesen und ähnliche Newsletter: https://www.kdn.de/ozg/informationsverteiler/

für diese Umsetzungsprojekte aus dem OZG-Themenfeld Unternehmensführung und -entwicklung werden kommunale Fachexpertinnen und Fachexperten gesucht. Die Leistungen liegen überwiegen im Ordnungs- und Gewerbeamt, aber auch im Veterinär- und Jugendamt. Bitte informieren Sie die entsprechenden Fachpersonen, damit die Konzeption der Online-Anträge beginnen kann. Die Konzeption erfolgt innerhalb von drei dreistündigen Workshops, die als Videokonferenz (via Zoom) durchgeführt werden. Für Rückfragen stehe ich Interessierten gerne zur Verfügung.


Es ist ein Platz zur Validierung des Online-Antrages „Gewerbe der Immobilienmakler, Darlehensvermittler, Bauträger, Baubetreuer, Wohnimmobilienverwalter nach § 34c GewO“ freigeworden. Die Validierung des elektrischen Formulars soll am Freitag, 30.10.2020 von 9:00 bis 12:00 Uhr stattfinden und wird von d-NRW durchgeführt. In einer gemeinsamen Videokonferenz werden die elektronischen Formulare durchgegangen und validiert. Für die Videokonferenz (via GoToMeeting) benötigen Sie nicht zwingend eine Kamera. Es ist lediglich wichtig, dass die Veranstaltenden ihren Bildschirm teilen. Die erste Person, die sich auf diesen Aufruf meldet bekommt den freien Platz. Die weitere Personen kommen auf die Warteliste, für den Fall, dass jemand abspringt. Damit wollen wir sicherstellen, dass der Termin in jedem Fall stattfinden kann und der Antrag am 1.12.2020 im WSP.NRW online gehen kann. Helfen Sie uns dabei! Ich freue mich auf Rückmeldungen von Fachexpertinnen und Fachexperten aus dem Ordnungs- und Gewerbeamt.


Ich wünsche Ihnen ein schönes Herbstwochenende.


Viele Grüße

Jenny Hutcap

___________________________________________

KDN – Dachverband kommunaler IT-Dienstleister
CC Digitalisierung

Tel.: +49 2241 999 1186
Mobil : +49 1601795495

E-Mail: jenny.hutcap@kdn.de

Internet: www.kdn.de


Sehr geehrte Damen und Herren,

seit dem letzten Newsletter im Juli ist viel passiert! Was genau, das lesen Sie im dritten Newsletter zur Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes (OZG) im Themenfeld Familie & Kind bei den Kommunen in NRW. Zudem wollen wir Sie auf neue Features in unserer Datenbank hinweisen. Beispielsweise können Sie jetzt in Echtzeit verfolgen, wie weit die Spezifizierung jeder kommunalen Verwaltungsleistung ist (Leika, Föderales Informationsmanagement FIM).

Dieses Projekt befindet sich mitten in der Konzeption: Das kommunale Team hat sich für einen Formularassistenten entschieden. Die Projektleitung wurde durch die regio iT übernommen. Der Methodenexperte zur Spezifikation der Leistung ist über d-NRW beauftragt. Ausführender IT-Dienstleister ist neben der regio iT die kdvz Rhein-Erft-Rur

Im August diesen Jahres ist das neue Kinderbildungsgesetz in Kraft getreten. Nun können wir die Leistungen spezifizieren. Die Leistungsbeschreibungen sind in Abstimmung mit dem zuständigen Ressort. Eine Umsetzungsvariante für das Kommunalportal.NRW wird in naher Zukunft gewählt.

Seit dem 1. August befindet sich das Projekt in der Umsetzungsphase. Unter Beteiligung von NRW-Kommunen sowie weiteren Bundesländern wurden die Datenfelder für den digitalen Antrag abgestimmt. Darauf aufbauend wird aktuell mit der Programmierung des Antragsformulars begonnen, das auch von Nutzer*innen getestet werden wird. Geplant ist, dass die Antragsdaten in der Pilotierungsphase per PDF versendet. Hier bleiben wir aber nicht stehen: Mit dem flächendeckenden Rollout des Onlinedienstes ab Mitte 2021, soll eine direkte Übermittlung der Daten an die kommunalen Fachverfahren möglich sein.

Die Kommunen in NRW erhalten in naher Zukunft einen Überblick über den aktuellen Stand, den programmierten Antrag, die geplante technische Anbindung der Kommunen und die für die Kommunen erforderlichen Schritte zum Anschluss an den Dienst.

Die Digitalisierung des Ehefähigkeitszeugnisses wurde frisch in Angriff genommen. Die fachliche Grundlage des Projektes bilden die Ergebnisse des bundesweiten Digitalisierungslabors Ehe, an dem im Zeitraum 2019/2020 zahlreiche Akteure, auch aus NRW, beteiligt waren. Ziel ist, mithilfe einer XPersonenstand-Schnittstelle des Standesamtes die anderen OZG-Leistungen der Lebenslage Eheschließung in einen gemeinsamen Antragsservice zu integrieren. Das Bundesland Hessen, der Themenfeld-Federführer Bremen sowie das BMFSFJ und das BMI setzen diese Einer-für-Alle-Lösung um. Die init AG ist beauftragt, die Projektvorbereitung einschließlich der Erstellung eines FITKO-Finanzierungsantrags zu organisieren. Das Land Hessen wird den kommunalen IT-Dienstleister ekom21 beauftragen. Die Kommunen in NRW haben ihr Interesse an einer Nachnutzung des in Hessen entwickelten Online-Dienstes bereits bekundet.

Aufruf zur Mitarbeit!

Wenn Sie die Digitalisierung in diesen Projekten vorantreiben möchten und hier unterstützend mitwirken wollen, melden Sie sich gerne bei uns. Was die Mitarbeit in einem OZG-Projekt mit sich bringt, können Sie hier nachlesen: Ihre Fachexpertise ist gefragt! Wir freuen uns auf Ihre Expertise!

Leiten Sie diese Mail gerne an interessierte Kolleg*innen weiter. Wenn Sie regelmäßig informiert werden möchten, abonnieren Sie sich (sofern noch nicht geschehen) auf diesen und ähnliche Newsletter: https://www.kdn.de/ozg/informationsverteiler/. Wenn Sie zukünftig keine Neuigkeiten aus diesem Themenfeld mehr erhalten möchten, senden Sie mir bitte eine E-Mail oder gehen Sie über https://www.kdn.de/ozg/informationsverteiler/abmelden/ .

Bei Fragen und Anregungen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.

Beste Grüße
Im Auftrag

Ellen Egyptien

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KDN – Dachverband kommunaler IT-Dienstleister
CC Digitalisierung


Hallo zusammen,

ich lade Sie herzlich am 22. Oktober 2020 von 9:00 bis 12:00 Uhr zu einem Workshop per Videokonferenz ein. Ziel des Workshops ist es die folgenden OZG-Umsetzungsprojekte gebündelt durch die Vorbereitungsphase zu bringen:

Nach meinem bisherigen Kenntnisstand sind für diese Leistungen überwiegend das Ordnungsamt bzw. das Gewerbeamt zuständig. 

Im Workshop ermitteln wir gemeinsam pro Leistung:

  • die Fachlichkeit (z.B. Ordnungsamt)
  • die Höhe der jährlichen Fallzahlen zur Priorisierung
  • das Zielportal (Wirtschaft-Service-Portal.NRW oder Kommunalportal.NRW)

Im Anschluss besprechen wir, welche Leistungen in einem Online-Antrag umgesetzt werden können. Für die anschließende Konzeptionsphase der Projekte suche ich kommunale Fachexpertinnen und Fachexperten. Es ist von Vorteil, wenn diese auch bereits an diesem Workshop teilnehmen.

Interessierte können mich gerne kontaktieren. Ich schicke Ihnen dann die Einladung mit den Einwahldaten.

Viele Grüße

Jenny Hutcap


Sehr geehrte Damen und Herren,

gern informieren wir Sie mit unserem Newsletter über Neuigkeiten aus der Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes (OZG) im Themenfeld Gesundheit bei den Kommunen in NRW.

In zahlreiche Projekten suchen wir noch Mitarbeitende. Wenn Sie die Digitalisierung in diesen Projekten vorantreiben möchten und hier unterstützend mitwirken wollen, dann melden Sie sich gerne bei uns. Was die Mitarbeit in einem OZG-Projekt mit sich bringt, können Sie hier nachlesen: Ihre Fachexpertise ist gefragt!. Wir freuen uns auf Ihre Expertise!

Im Juli hat der 2. Themenfeld-Workshop Gesundheit stattgefunden, um die Projekte der Sozialleistungen weiter zu schärfen. Dabei haben wir folgenden neue Umsetzungsprojekte abgestimmt, die noch unter Vorbehalt einer Zustimmung unserer Gremien stehen:

  • Leistungen nach AsylbLG

Aufruf zur Mitarbeit!

Die Gesundheitsleistungen nach AsylbLG sollen gemeinsam mit den übrigen Leistungen nach Asylbewerberleistungsgesetz realisiert werden.

Aufruf zur Mitarbeit!

Hilfe zur Pflege soll aufbauend auf dem Antrag zur Hilfe zum Lebensunterhalt auf der geplanten Sozialplattform realisiert werden. Die verwandten Leistungen Pflegewohngeld und Pflegehilfsmittel können dabei mit umgesetzt werden.

  • Weitere Projekte auf Grundlage von Hilfe zur Lebensunterhalt

Aufruf zur Mitarbeit!


Die Bestattungskostenhilfe nach §74 SGB XII und die Wohnumfeldverbessernden Maßnahmen zur Pflege sollen sukzessive auf Basis der Hilfe zum Lebensunterhalt umgesetzt werden.

Aufruf zur Mitarbeit!

Das Projekt umfasst neben Eingliederungshilfe folgende OZG-Leistungen: Bewilligung und Finanzierung von Rehabilitationsleistungen, Leistungen zur Sozialen Teilhabe und ergänzende Leistungen und Mobilitätshilfen.


Weiterhin möchten wir Sie über den Stand einiger Projekte informieren, die sich bereits in Bearbeitung befinden:

Der Tod ereilt uns alle! Trotzdem ist die Todesbescheinigung in jedem Bundesland anders. Deshalb haben wir mit Destatis und BfArM (ehemals DIMDI) ein gemeinsames Projekt zur bundeseinheitlichen Todesbescheinigung aufgesetzt. Eine Digitalisierung erleichtert die Arbeit der Ärzte in hohem Maße, denn das Dokument ist wegen vieler Sonderfälle (z.B. nicht natürlicher Tod etc.) aufwändig auszufüllen. Die Pilotierung dieses Projektes werden vorrausichtlich Kommunen in NRW durchführen. Eine Kick-off Veranstaltung findet am 11.September statt.

Personenstandsurkunden wie die Geburts-, Sterbe-, Ehe- und Lebenspartnerschaftsurkunde sind für die Inanspruchnahme einer Vielzahl von Verwaltungsdienstleistungen nötig. Es handelt sich somit um sogenannte Sekundärleistungen, die man als Registerabruf in andere OZG-Dienste integrieren kann (Once-only-Prinzip). Die Urkundenbeantragung wird im Zuge eines Projektes der Digitalen Modellregion Remscheid umgesetzt.

Geburts- und Todesfälle sind verpflichtend an das zuständige Amt zu melden. Diese Meldung erfolgt meist durch Krankenhäuser, Bestatter oder Seniorenheime. Aus den hohen Fallzahlen ergibt sich eine hohe Dringlichkeit der Umsetzung im Rahmen des OZG. Ziel des Projektes ist ein einheitliches Vorgehen in Form eines gemeinsamen Antragsformulars inklusive einer Schnittstelle zum Fachverfahren. Hierfür bestehen in NRW bereits einzelne Lösungen. Die Fachexpertise erfolgt hier aus den Städten Dortmund und Hamm. Ausführende IT-Dienstleister sind die regio IT und das kdvz.

Der Rhein-Kreis Neuss hat sich hier im Digitalisierungslabor engagiert und ist dabei eine App zu entwickeln. Wir stehen hier in Kontakt mit der ITK Rheinland. Außerdem gibt es eine Zwischenlösung des Technologiezentrums Glehn, die derzeit in Bielefeld genutzt wird. Weitere Kommunen sind in Gesprächen.


  • Weitere Projekte

Bei den folgenden Projekten, die noch nicht gestartet sind, freuen wir uns ebenfalls über Ihre Mitarbeit:

Leichenpass
Friedhofsrecht
Anzeigepflichten nach Trinkwasserverordnung


Bei Fragen und Anregungen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.


Mit besten Grüßen

im Auftrag

 Benjamin Stoll

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KDN Dachverband kommunaler IT-Dienstleister

Geschäftsstelle

Mühlenstr. 51 (Kreishausareal)

53721 Siegburg

Tel.: 02241 999-1193

Mobil: 0175 4136129

E-Mail: benjamin.stoll@kdn.de

Internet: www.kdn.de


Der KDN-Newsletter informiert Sie regelmäßig über Neuigkeiten aus dem KDN und CCD. https://www.kdn.de/newsletter

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Gestalten Sie die Digitalisierung der Verwaltung mit und melden Sie sich für die Mitarbeit an folgenden OZG-Projekten im Themenfeld Bauen & Wohnen:



In der KDN-Datenbank finden Sie die Details zu den einzelnen Umsetzungsprojekten:


Kontaktieren Sie mich gerne bei Interesse oder Fragen zu den Projekten.


Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag

Lisa-Marie Wolf

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