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Liebe OZG-Mitstreiter*innen,


im OZG-Themenfeld Unternehmensführung und -entwicklung schreitet die Digitalisierung weiter mit großen Schritten voran. Einige Online-Dienste aus dem Themenfeld sind bereits online über das Wirtschafts-Service-Portal.NRW (WSP.NRW) verfügbar, wie etwa die digitale Gewerbeanmeldung. Sukzessive kommen weitere Dienste hinzu, demnächst zum Beispiel der Antrag zur Sondernutzung von Straßen. So wird das WSP.NRW zum digitalen Zugangstor für die Wirtschaft.


Damit die im WSP.NRW von Bürgern und Unternehmen gestellten Anträge auch den zuständigen Kommunen zugestellt werden können, müssen die Zuständigkeiten für die entsprechenden Leistungen in der Verwaltungssuchmaschine (VSM) hinterlegt werden. Zusätzlich müssen die Mitarbeiter*innen Ihrer Behörde angegeben werden, die Zugriff auf das JIRA Ticketsystem (Weitere Informationen: https://service.wirtschaft.nrw/anleitung/user-jira) bekommen sollen, um die Anträge entgegenzunehmen und bearbeiten zu können. Die Eintragung dieser Informationen erfolgt an zentraler Stelle durch d-NRW. Auch wenn Ihre Kommune bereits am Portalverbund teilnimmt (weitere Informationen: https://ozg.nrw/system/files/media/document/file/Handbuch%20zur%20Teilnahme%20am%20Portalverbund%20NRW_v1.3.pdf) möchte ich Sie bitten, die Datenabfrage auszufüllen, da die JIRA-Zugänge nicht in der VSM angegeben werden können. Der KDN unterstützt bei dieser Aufgabe und führt die notwendigen Datenabfragen über seine Homepage durch. Die Links zu den entsprechenden Datenabfragen werden Sie in den nächsten Wochen und Monaten mehrmals durch die kommunalen Spitzenverbände NRW erhalten. Ich möchte Sie bitten, diese Datenabfragen auszufüllen, damit wir gemeinsam die Digitalisierung und Umsetzung des OZGs voranbringen und den Bürger*innen und Unternehmen in NRW das bestmögliche Angebot digitaler Dienste machen können.


Weitere Informationen entnehmen Sie auch gerne dem Schreiben von Minister Prof. Dr. Pinkwart , welches in der letzten Woche auch an die Spitzen Ihrer Häuser verteilt wurde.


Falls Sie Fragen zu den Datenabfragen sowie zum Themenfeld Unternehmensführung und -entwicklung generell haben, sprechen Sie mich jederzeit gerne an.


Leiten Sie diesen Inhalt gerne an interessierte Kolleg*innen weiter.


Vielen Dank und herzliche Grüße

Michael Titze

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Liebe OZG-Mitstreiter*innen,

für einen NRW-weit einheitlichen Online-Dienst zur Beantragung von Untersuchungsberechtigungsscheinen werden derzeit Datenfelder und Prozesse (nach FIM-Methodik*) abgestimmt.

Nun benötigen wir Feedback von den Fachexpert*innen aus den Bürgerservicezentren und Meldebehörden.

Wir freuen uns daher auf Ihre Rückmeldung bis zum 13. April zu den folgenden Ergebnissen:

Weiteres zum Projekt finden Sie in der offenen OZG-Datenbank des KDN: https://ozg.kdn.de/umsetzungsprojekte/details/untersuchungsberechtigungsschein  

Leiten Sie diesen Inhalt gerne an interessierte Kolleg*innen weiter.


* Näheres zu FIM (Förderales Informationsmanagement) erfahren Sie in unserer Kurzpräsentation (https://www.youtube.com/watch?v=BYvdqd-4veI) oder ausführlich unter https://ozg.nrw/das-ozg/fim-methodik.


Vielen Dank und herzliche Grüße

Wiebke Borchert


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Liebe OZG-Mitstreiter*innen,

wir laden Sie am 15. März 2021 von 10:00 bis 12:00 Uhr herzlich zum OZG-Workshop „Güterkraftverkehr“ per Videokonferenz ein. 

Ziel des Workshops ist es, die Weichen für die Umsetzung von OZG-Verwaltungsleistungen in Zusammenhang mit dem Güterkraftverkehr zu stellen, die als bundesweite Einer-für-Alle-Lösungen im Wirtschafts-Service-Portal.NRW umgesetzt werden.

Sie arbeiten im Gewerbe-, Ordnungs- oder Straßenverkehrsamt einer Kommune und möchten gerne mitgestalten? Ihre Fachexpertise hilft dabei, die Digitalisierung dieser Verwaltungsleistung von der Konzeption bis zur Inbetriebnahme des Online-Dienstes voranzutreiben!

Informationen zum Inhalt des Workshops und Anmeldedetails finden Sie hier.

Leiten Sie diesen Inhalt gerne an interessierte Kolleg*innen weiter.

Liebe OZG-Mitstreiter*innen,

auch im OZG Themenfeld Umwelt schreiten die Umsetzungsprojekte voran. Hier finden Sie einen Überblick über die aktuellen Aktivitäten:

  • Für das Projekt Tierschutzanzeige (in unserer OZG-Datenbank hier) wird am 16.03 ein virtueller Kickoff per Videokonferenz stattfinden, zu welchem noch Fachexpert*innen aus den Veterinärämtern gesucht werden. Bei Interesse an einer Mitarbeit melden Sie sich gerne über unsere KDN-Homepage unter folgendem Link an.


  • Für das Projekt Altlastenauskunft (in unserer OZG-Datenbank hier) wurde die Konzeptionsphase abgeschlossen. Die Leistungsspezifikation im Föderalen Informationsmanagement (FIM) ist finalisiert und liegt der Landesredaktion.NRW zur Aufnahme in den Portalverbund vor.


  • Wir haben das Projekt Wasser & Erde in NRW in die zwei Einzelprojekte Erdaufschlüsse (in unserer OZG-Datenbank hier) sowie Gewässerbenutzung (in unserer OZG-Datenbank hier) unterteilt, jedoch sollen ohnehin alle in beiden Projekten enthaltenen Leistungen im Kontext der bundesweiten Einer-für-Alle-Umsetzung unter der Federführung von Rheinland-Pfalz betrachtet werden. Einer-für-Alle (EfA) bedeutet, dass ein Bundesland eine digitale Lösung (gegebenenfalls mit der Unterstützung anderer Bundesländer) erarbeitet und die übrigen 15 Bundesländer diese Lösung anschließend ohne aufwändige Anpassungen nachnutzen können. NRW wird hier den sogenannten Letter-of-Intent unterzeichnen und sich vorerst an diesem EfA -Projekt beteiligen.

Zu diesen Projekten haben im letzten Jahr bereits erste Besprechungen unter Einbeziehung kommunaler Fachleute stattgefunden, dieser Kreis soll auch genutzt werden, um gemeinsam mit dem MULNV die auf Bundesebene erarbeiteten Lösungen nach NRW zu spiegeln und zu diskutieren.


  • Die Leistung Baumfällgenehmigung (in unserer OZG-Datenbank hier) soll im Kommunalportal.NRW angeboten werden. Vom Federführenden Bundesland Mecklenburg-Vorpommern haben wir noch keine verbindliche Aussage bekommen, ob die Leistung dort als Einer-für-Alle-Umsetzung angeboten werden wird oder nicht.


  • Eine erste Besprechung zur Leistung Sprengstofferlaubnis nach § 27 SprengG (in unserer OZG-Datenbank hier) hat am 05.02.2021 unter Einbeziehung kommunaler Fachleute stattgefunden. Für diese Leistung liegt die Federführung beim Bundesland Rheinland-Pfalz, das die FIM-Stamminformationen bereitstellt. Wir befinden uns derzeit in Überlegungen, ob die Leistung in NRW über eine bereits produktive Form-Solutions-Lösung angeboten werden soll, die wir vorher gemeinsam mit den kommunalen Fachleuten gegebenenfalls bei Optimierungsbedarf anpassen würden.


  • Das Umsetzungsprojekt Anlagen (in unserer OZG-Datenbank hier) soll im Wirtschafts-Service-Portal.NRW umgesetzt werden. Um die enthaltenen Einzelleistungen aus dem Leistungskatalog LeiKa einzuordnen und zu priorisieren, hat zu dieser Leistung auf kommunaler Ebene am 10.02.2021 ein Workshop stattgefunden. Ein Teil der enthaltenen Einzelleistungen könnte über die bereits in diversen norddeutschen Bundesländern eingesetzte Lösung „ELiA“ abgedeckt werden. Hier wird derzeit im Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz (MULNV NRW) erörtert, ob sich NRW an diese Lösung anschließen wird.


Einen laufend aktualisierten Überblick über die Projekte im Themenfeld Umwelt finden Sie in unserer OZG-Datenbank unter folgendem Link.

Bei Fragen zu diesem OZG-Themenfeld, dem OZG allgemein oder auch bei Interesse an der Mitarbeit an einem dieser Projekte melden Sie sich gerne jederzeit bei mir.

Leiten Sie diesen Inhalt gerne an interessierte oder mit den Leistungen betraute Kolleg*innen weiter.


Vielen Dank und herzliche Grüße
Im Auftrag

Michael Titze

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Liebe OZG-Mitstreiter*innen,

in den kommunalen OZG-Umsetzungsprojekten „Parkausweise für Betriebe“ und „Bewohnerparkausweis“ werden derzeit Datenfelder nach FIM-Systematik erarbeitet. Sie bilden die Basis der zukünftigen Online-Anträge, die NRW-weit gelten werden sollen.


Helfen Sie uns mit Ihrer Fachexpertise! Nehmen Sie teil an unserem Workshop zur Prüfung der Datenfelder am 22.02.21 oder geben Sie uns bis zum 26.02.21 Ihr Feedback per Mail.

Auf der KDN-Webseite können Sie sich anmelden und auf die Testanträge beider Leistungen zugreifen:
https://www.kdn.de/ozg-workshops/details/ozg-workshop-zu-den-umsetzungsprojekten-parkausweise-fuer-betriebe-und-bewohnerparkausweis/

Weiterführende Informationen zu FIM (Förderales Informationsmanagement)


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Vielen Dank und herzliche Grüße
Im Auftrag

Wiebke Borchert


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Liebe OZG-Mitstreiter*innen,

im kommunalen OZG-Umsetzungsprojekt Umweltplakette/Feinstaubplakette wurden Datenfelder nach FIM-Systematik erarbeitet. Sie bilden die Basis des zukünftigen Online-Antrags, der NRW-weit nachgenutzt werden kann.

Nun benötigen wir Ihre Mithilfe!

Sie sind mit der Beantragung einer Feinstaubplakette betraut und wollen an der Verwaltungsdigitalisierung mitwirken? Dann prüfen Sie unsere kommunal erarbeiteten Ergebnisse. Rufen Sie dafür den Testantrag auf.

Entsprechen die Datenfelder den Ansprüchen Ihrer zuständigen Behörde oder müssen sie angepasst werden? Geben Sie mir bis zum 26.02.21 eine Rückmeldung per Mail.

Beachten Sie bitte, dass der Testantrag noch nicht die Funktionen eines Online-Antrags erhält. (Im Antrag werden je nachdem, ob ein Fahrzeug z. B. im Inland oder im Ausland zugelassen ist, nur die jeweilig benötigten Datenfelder eingeblendet.)

Weiterführende Informationen:

Leiten Sie diesen Inhalt gerne an interessierte oder mit der Leistung betraute Kolleg*innen weiter.

Wenn Sie zukünftig keine Neuigkeiten aus diesem Themenfeld mehr erhalten möchten, senden Sie mir bitte eine E-Mail oder gehen Sie auf https://www.kdn.de/ozg/informationsverteiler/abmelden/.

Vielen Dank und herzliche Grüße

Im Auftrag

Wiebke Borchert


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Guten Tag,

im Wirtschaft-Service-Portal.NRW ist ein neuer Online-Antrag aus dem Gewerbebereich verfügbar. Es handelt sich um die  Erlaubnis nach § 34c GewO für Immobilienmakler, Darlehensvermittler, Bauträger, Baubetreuer und Wohnimmobilienverwalter (Leika-ID: 99050013000000). Sie finden den Online-Antrag hier.

Nachfolgend finden Sie eine Übersicht der anstehenden Inbetriebnahmen im Wirtschaft-Service-Portal.NRW:

OZG-Umsetzungsprojekt

geplante Inbetriebnahme

Sondernutzung von Straßen und Verkehrsraumeinschränkungen

15.03.2021

Gaststätte

15.03.2021

Pfandleihe

01.04.2021 (möglicherweise früher)

Bewachergewerbe

01.04.2021

Wochen- und Spezialmärkte, bzw. Veranstaltungserlaubnis (ein Formular)

01.04.2021

Gewerbe Wiedergestattung/Betriebsfortführung

01.04. 2021


Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag

Jenny Hutcap
___________________________________________

KDN – Dachverband kommunaler IT-Dienstleister
CC Digitalisierung
Mühlenstr. 51 (Kreishausareal)
53721 Siegburg

Tel.: +49 2241 999 1186
Mobil : +49 1601795495


E-Mail: jenny.hutcap@kdn.de

Internet: www.kdn.de


Der KDN-Newsletter informiert Sie regelmäßig über Neuigkeiten aus dem KDN und CCD. https://www.kdn.de/newsletter

Digital von der Einreise bis zur Einbürgerung, die Digitalisierung im Ausländerwesen nimmt mehr und mehr Fahrt auf. Im OZG-Themenfeld Ein- und Auswanderung hat sich in den Umsetzungsprojekten einiges getan:


Das Land NRW hat die Federführung zur Umsetzung der OZG-Leistung „Einbürgerung“ als Einer-für-Alle-Lösung (EfA) übernommen. Das Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (MKFFI) hat den KDN beauftragt, basierend auf den Ergebnissen des Digitalisierungslabors einen Onlineantrag zu entwickeln und bundesweit zu betreiben.  Aktuell wird die Projektstruktur abgestimmt. Unterstützt wird das Projekt durch die Stadt Solingen, die im Rahmen der digitalen Modellregionen NRW die OZG-Leistung „Einbürgerung“ betrachtet und bereits die Standardprozesse (mittels Picture-Methode) aufgenommen hat. Ihr IT-Dienstleister im KDN, die regio iT, hat sich für die Rolle des Entwicklungspartners bereit erklärt. Eine feste Zusage zur Mitarbeit hat darüber hinaus bereits die Stadt Bielefeld ausgesprochen.

Die Konzeptionsphase ist mit den Ergebnissen aus dem Digitalisierungslabor abgeschlossen. Im ersten Schritt der Umsetzung wird zunächst der Online-Antrag auf dem Kommunalportal.NRW entwickelt und dort betrieben, im zweiten Schritt erfolgt eine Anbindungsmöglichkeit an die Fachverfahren in Form einer standardisierten Ausgangsschnittstelle.

Zur Übermittlung des Einbürgerungsantrages an die Fachverfahren ist ein neuer Standard notwendig. Hierzu wird sich das Land NRW (MKFFI) einer vom BMI in einem Pilotprojekt finanzierten sogenannten „Standardschmiede“ bedienen. Die Stadt Solingen hat bei diesem erstmaligen bundesweiten Format mitgewirkt.


Die OZG-Leistung „Reiseausweis für Ausländer, Flüchtlinge und Staatenlose“ wurde auf Bund-Länderebene depriorisiert. Dennoch äußerten die Teilnehmenden des kommunalen OZG-Umsetzungsworkshops im November 2019 in Bielefeld größeres Interesse an einer digitalen Umsetzung in NRW: Zwar ist eine Vorsprache der Antragstellenden Person in der Regel weiterhin notwendig, aber vorgelagerte Prozessschritte lassen sich digitalisieren. Die Stadt Essen entwickelt mit ihrer Ausländerbehörde und dem Essener Systemhaus hierzu Lösungen auf Basis vom Form-Solutions. Wir sind noch auf der Suche weiterer Kommunen, die hier eine zweite Perspektive einbringen können. Momentan befindet sich das Projekt in der Konzeptionsphase und Anfang 2021 wird die Leistungsspezifikation im Föderalen Informationsmanagement (FIM) erstellt. Nach Konzeption und Entwicklung wird der Antrag im Kommunalportal.NRW betrieben, sodass jeder Kommune in NRW die Möglichkeit einer Nachnutzung gegeben wird.


Basierend auf den Prozess der Leistung „Hilfe zum Lebensunterhalt“ entwickelt die Stadt Münster unter Projektleitung ihres IT-Dienstleisters citeq zusammen mit den Städten Unna, Dortmund, Köln und Troisdorf mit Form-Solutions einen Antrag, der nach Projektabschluss von allen Kommunen über das Kommunalportal.NRW nachgenutzt werden kann. Das themenfeldführende Bundesland Brandenburg hat bereits Interesse an der Nachnutzung der Lösung aus NRW geäußert, daher ist nach erfolgreicher Implementierung des Online-Antrags in NRW eine bundesweite Nachnutzung als „Eine-für-Alle-Lösung“ denkbar. Zurzeit befindet sich das Projekt in der Konzeptionsphase, hierzu wurde ein Fördersteckbrief wurde. Zum Projektinhalt gehört ebenfalls die Einbindung der Leistung „Gesundheitsleistungen nach Asylbewerberleistungsgesetz“ aus dem OZG-Themenfeld „Gesundheit“. Hier ist das Land Niedersachsen in der Federführung.


Im Juli 2020 startete das themenfeldfederführende Bundesland Brandenburg den Aufruf zu einer Interessensbekundung zur Mitentwicklung und Nachnutzung der Einer-für-Alle-Lösung für die OZG-Leistung „Aufenthaltstitel“. Erarbeitet hat den Antrag ein Projekt-Team mit Vertretern des Landesinnenministeriums des Brandenburgischen IT-Dienstleisters (ZIT BB) sowie der drei Pilotpartner aus den Landkreisen und der Landeshauptstadt Potsdam. Der Landesbeauftragte des Landes Brandenburg für den Datenschutz sowie die Anstalt für kommunale Datenverarbeitung in Bayern (AKDB) sind ebenfalls beteiligt. Seit Anfang Dezember 2020 können in Brandenburg bereits Onlineanträge zum Aufenthaltstitel gestellt werden. Nach einer Abstimmungsphase entschied das Land NRW (MKFFI), sich dieser Interessensbekundung anzuschließen. Die Pilotierung in NRW wird durch das Amt für Informationsverarbeitung der Stadt Köln zusammen mit der Ausländerbehörde der Stadt Köln durchgeführt. Erste Projekttreffen haben bereits stattgefunden. Der Antrag wird in NRW nicht neu entwickelt. Es werden die technischen Gegebenheiten geschafften, sodass der Antrag im Kommunalportal.NRW aufgerufen und von allen Kommunen in NRW nachgenutzt werden kann. Der Antrag selbst wird auf dem Portal Brandenburg betrieben. Ziel ist eine „Durchschleusung“ der Antragsdaten via sicheren OSCI-Transport vom Portal des Landes Brandenburg über das Kommunalportal.NRW zu der jeweiligen Kommune.


Das OZG-Umsetzungsprojekt „Aufenthaltskarten und aufenthaltsrelevante Bescheinigungen“ wird in das Projekt „Aufenthaltstitel“ integriert, da die beiden OZG-Leistungen aufeinander aufbauen. Auch hier wird voraussichtlich die Lösung aus Brandenburg, die sich momentan noch in der Konzeption befindet, verwendet werden.


Zurzeit befindet man sich dort in der Konzeptionsphase. Zur Ergänzung des Projektteams suchen wir noch weitere Kommunen.


Für die Verpflichtungserklärung ist geplant, dass sich das Land NRW an der „Einer-für-alle-Lösung des Landes Hessen“ beteiligt.  Der Antrag aus Hessen soll über das Kommunalportal.NRW für alle Kommunen in NRW nutzbar sein. Für die Pilotierung werden Ausländerbehörden gesucht.Die OZG-Leistungen „Beschäftigungserlaubnis“ und „Verpflichtungserklärung“ sind darüber hinaus ebenfalls Gegenstand der Modellprojekte der Stadt Solingen, die ihre Ergebnisse zur NRW-weiten Bereitstellung dieser Leistungen beiträgt.


Nutzen Sie die Chance zum Austausch mit anderen Kommunen über Best-Practice-Vorgehen und nehmen Sie bei der Digitalisierung der Kommunen in NRW eine Vorreiterrolle ein! Die Mitarbeit in OZG-Projekten bedeutet für Sie Folgendes: https://mitgliederportal.kdn.de/pages/viewpage.action?pageId=23858255 . Wenn Sie Interesse haben, kontaktieren Sie mich gerne.

Leiten Sie diese Mail gerne an interessierte Kolleg*innen weiter. Wenn Sie regelmäßig informiert werden möchten, abonnieren Sie sich (sofern noch nicht geschehen) auf diesen und ähnliche Newsletter: https://www.kdn.de/ozg/informationsverteiler/Wenn Sie zukünftig keine Neuigkeiten aus diesem Themenfeld mehr erhalten möchten, senden Sie mir bitte eine E-Mail oder gehen Sie über https://www.kdn.de/ozg/informationsverteiler/abmelden/ .Bei Rückfragen stehe ich Ihnen gerne jederzeit zur Verfügung. Weitere Informationen finden Sie auf der KDN-Webseite: https://kdn.de

Sehr geehrte Damen und Herren,

im OZG-Themenfeld Engagement & Hobby hat sich bei den Kommunen in NRW in 2020 viel bewegt. Die kommunalen Spitzenverbände und die Staatskanzlei NRW haben hier die bundesweite Federführung. Mit Fachleuten der Kommunen in NRW und ihren IT-Dienstleistern im KDN konzipieren und entwickeln wir die Online-Dienste: Fünf Projekte sind aktuell in Konzeption, zwei weitere in Umsetzung und Anfang 2021 gehen vier Projekte in die Entwicklung.

Open Government im Fokus des Themenfeldes Engagement & Hobby

Im Themenfeld Engagement & Hobby spielt Open Government eine zentrale Rolle. Dies zeigt sich auch in der technischen Umsetzung:

  • Im Rahmen der Digitalstrategie.NRW stellt das Land Nordrhein-Westfalen seinen Kommunen ein zentrales Bürgerbeteiligungsportal bereit. Das Portal bietet diverse Möglichkeiten im Bereich offenes Regierungshandeln (Open Government) und birgt Potenzial für formelle Beteiligungsverfahren im Zuge der OZG-Umsetzung. Das Beteiligungsportal entsteht auf der Basis des Beteiligungsportals Sachsen und wird 2021 online gehen.           
  • Das OZG-Projekt "Wahlen" (https://ozg.kdn.de/umsetzungsprojekte/54/show) entwickelt OZG-Dienste für das Komplettpaket an Wahl-Leistungen. Eine dieser Leistungen "Wahlergebnisse" baut auf einem laufenden Vorhaben des kdvz Frechen, der vote iT und weiteren Partnern auf: Offene Wahldaten. Denn bislang weisen Wahldaten häufig eine heterogene Datenstruktur auf und sind an vielen Orten zerstreut. Das OZG-Projekt Wahlen treibt die Standardisierung der Wahldaten weiter voran. Unter der Leitung der vote iT und in Kooperation mit weiteren kommunalen IT-Dienstleistern und Kommunen wird die Umsetzung aller Verwaltungsleistungen im Bereich Wahlen geplant. Ein Antrag für eine bundesweite Referenzimplementierung wird in Kürze eingereicht.  

Umsetzungsstart in mehreren Projekten Ehrenamtskarte, Fischereischein und Reitkennzeichen 

Als erstes OZG-Projekt im Themenfeld geht die Ehrenamtskarte (https://ozg.kdn.de/umsetzungsprojekte/55/show) in die Umsetzung: Eine mobile App und Webseite bietet Bürger:innen die digitale Ehrenamtskarte mit Zugriff auf geobasierte News und Vergünstigungen. Die KDN-Mitglieder regio iT und krz Minden Ravensberg / Lippe sind die Entwicklungspartner. Das Endprodukt wird weiteren interessierten Bundesländern zur Nachnutzung bereitgestellt. 

Das Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz (MULNV) und der KDN unterstützen die bundesweite Referenzimplementierung zum Fischereischein aus Schleswig-Holstein (https://ozg.kdn.de/umsetzungsprojekte/details/fischereischein). Ziel des Projektes ist die Erarbeitung konzeptioneller Grundlagen zur Ermittlung länderspezifischer rechtlicher Änderungsbedarfe sowie die Einführung eines bundesweiten Registers der Fischerprüfungszeugnisse und Fischereischeine. Das Projektkonsortium umfasst acht Bundesländer. Der zugehörige Online-Dienst in NRW wird mit der Südwestfalen-IT und Fachexperten der Städte Köln, Düsseldorf, Neuss und Bielefeld sowie des Rhein-Kreises Neuss entwickelt.   

Das Reitkennzeichen (https://ozg.kdn.de/umsetzungsprojekte/51/show) und die zugehörigen Jahresplaketten sollen demnächst online bei den Kreisverwaltungen in NRW bestellbar sein. Dieses Projekt steht unter der Leitung der Südwestfalen-IT und wird von den Kreisverwaltungen Paderborn, Coesfeld und des Rhein-Kreises Neuss unterstützt.

Bevor die IT-Entwicklung aller zu entwickelnden Online-Dienste starten kann, werden die Stamminformationen (Föderales Informationsmanagement - FIM) unter Beteiligung eines Methodenexperten im Umsetzungsteam erarbeitet. Die FIM-Stamminformationen gewährleisten, dass es sich bei der Konzeption des Dienstes um einen gesetzeskonformen Prozess handelt.

Projektvorbereitende OZG-Workshops

Abschließend rufen wir Fachleute von IT-Dienstleistern und Ämtern zur Teilnahme an den folgenden OZG-Workshops auf: 

Ziel der Workshops ist, die OZG-Umsetzungsprojekte in Bezug auf fachliche Zuständigkeiten und Verwaltungsprozesse vorzubereiten. Informationen zur Bedeutung der Mitarbeit in OZG-Umsetzungsprojekten erhalten Sie unter folgendem Link: https://mitgliederportal.kdn.de/pages/viewpage.action?pageId=23858255    

Leiten Sie diese Mail gerne an interessierte Kolleg*innen weiter. Wenn Sie regelmäßig informiert werden möchten, abonnieren Sie sich (sofern noch nicht geschehen) auf diesen und ähnliche Newsletter: https://www.kdn.de/ozg/informationsverteiler/
Wenn Sie zukünftig keine Neuigkeiten aus diesem Themenfeld mehr erhalten möchten, senden Sie mir bitte eine E-Mail oder gehen Sie über https://www.kdn.de/ozg/informationsverteiler/abmelden/ .

Bei Fragen und Anregungen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung. 

Mit freundlichen Grüßen

Im Auftrag




Sehr geehrte Damen und Herren,

für die Digitalisierung der Leistungen "Anlagengenehmigung und -zulassung" sowie "Anlagenbetrieb und -prüfung" im Zuge der OZG-Umsetzung benötigen wir Ihre Unterstützung, in erster Linie von Mitarbeitern aus den unteren Wasserbehörden und den unteren Immissionsschutzbehörden!

Im OZG-Umsetzungsprojekt Anlagen suchen wir Fachexpert*innen aus Kommunen für die fachliche Konzeption der Leika-Leistungen.

Ziel der Auftaktveranstaltung wird es unter anderem sein:

  • Die Fachlichkeit zu bestimmen

  • Die Höhe der jährlichen Fallzahlen zu erörtern

  • Somit die Verrichtungsdetails (Leikas) der Leistung zu priorisieren

Im Anschluss soll besprochen werden, welche Leistungen in einem Online-Antrag umgesetzt werden können und was die kommunale Mitarbeit innerhalb des Projekts oder die Projektleitung hinsichtlich des zeitlichen und organisatorischen Rahmens mit sich bringt.


In unserer offenen Datenbank können Sie sich hier über das Projekt informieren: https://ozg.kdn.de/umsetzungsprojekte/details/anlagen. Genauere Informationen zum Umfang der Mitarbeit in unseren Umsetzungsprojekten finden Sie hier: https://mitgliederportal.kdn.de/pages/viewpage.action?pageId=23858255.

Der KickOff-Workshop findet am von 10 Uhr bis 13 Uhr per Videokonferenz statt. Falls Sie sich direkt für den ersten Workshop anmelden möchten, können Sie dies über unsere KDN-Homepage unter folgendem Link tun: https://www.kdn.de/ozg-workshops/details/ozg-workshop-zum-umsetzungsprojekt-anlagen-im-themenfeld-umwelt/ 

Wenn Sie Interesse oder weitere Fragen haben, erreichen sie mich per E-Mail (michael.titze@kdn.de). 

Gerne können Sie diese E-Mail auch an geeignete Ansprechpersonen weiterleiten.

Mit freundlichen Grüßen

Im Auftrag

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Sehr geehrte Damen und Herren,

für die Digitalisierung der Baumfällgenehmigung im Zuge der OZG-Umsetzung benötigen wir Ihre Unterstützung, in erster Linie von Mitarbeitern aus den unteren Naturschutzbehörden!

Im OZG-Umsetzungsprojekt Baumfällgenehmigung suchen wir Fachexpert*innen aus Kommunen für die fachliche Konzeption der Leika-Leistungen. Beachten Sie hierbei bitte, dass diese Leistung für Sie nur relevant ist, wenn Ihre Kommune über eine Baumschutzsatzung verfügt. Wir erstellen FIM-Artefakte, das bedeutet wir benötigen Fachexpertise zur Beschreibung der Leistungen, zum Prozessablauf und zu den Datenfeldern, die man für einen Online-Antrag benötigt.

In unserer offenen Datenbank können Sie sich hier über das Projekt informieren: https://ozg.kdn.de/umsetzungsprojekte/details/baumfaellgenehmigung-ehemals-natur. Genauere Informationen zum Umfang der Mitarbeit in unseren Umsetzungsprojekten finden Sie hier: https://mitgliederportal.kdn.de/pages/viewpage.action?pageId=23858255.

Der KickOff-Workshop findet am von 13 Uhr bis 15 Uhr per Videokonferenz statt. Falls Sie sich direkt für den ersten Workshop anmelden möchten, können Sie dies über unsere KDN-Homepage unter folgendem Link tun: https://www.kdn.de/ozg-workshops/details/ozg-workshop-zum-umsetzungsprojekt-baumfaellgenehmigung/

Wenn Sie Interesse oder weitere Fragen haben, erreichen sie mich per E-Mail (michael.titze@kdn.de). 

Gerne können Sie diese E-Mail auch an geeignete Ansprechpersonen weiterleiten.

Mit freundlichen Grüßen

Im Auftrag

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Sehr geehrte Damen und Herren,

für die Digitalisierung von Abfallleistungen im Zuge der OZG-Umsetzung benötigen wir Ihre Unterstützung!

Im OZG-Umsetzungsprojekt Abfallentsorgung suchen wir Fachexpert*innen aus Kommunen oder Abfallbetrieben für die fachliche Konzeption der Leika-Leistungen. Wir erstellen FIM-Artefakte, das bedeutet wir benötigen Fachexpertise zur Beschreibung der Leistungen, zum Prozessablauf und zu den Datenfeldern, die man für einen Online-Antrag benötigt.

In unserer offenen Datenbank können Sie sich hier über das Projekt informieren: https://ozg.kdn.de/umsetzungsprojekte/details/abfallplanung. Konkret geht es um die Umsetzung der OZG-Leistung Abfallentsorgung: https://ozg.kdn.de/ozg-leistungen/details/abfallentsorgung-10110. Genauere Informationen zum Umfang der Mitarbeit in unseren Umsetzungsprojekten finden Sie hier: https://mitgliederportal.kdn.de/pages/viewpage.action?pageId=23858255.

Wenn Sie Interesse oder weitere Fragen haben, erreichen sie mich per E-Mail (lisa-marie.wolf@kdn.de).

Gerne können Sie diese E-Mail auch an geeignete Ansprechpersonen weiterleiten.

Mit freundlichen Grüßen

Im Auftrag

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Sehr geehrte Damen und Herren,

im Themenfeld Familie & Kind werden insgesamt 38 OZG-Leistungen in 13 Umsetzungsprojekten abgebildet. Vier dieser Projekte starten im Januar und Februar 2021.
Hier suchen wir Fachexpert*innen aus Kommunen für die fachliche Konzeption der Leika-Leistungen. Wir erstellen FIM-Artefakte, das bedeutet wir benötigen Fachexpertise zur Beschreibung der Leistungen, zum Prozessablauf und zu den Datenfeldern, die man für einen Online-Antrag benötigt.

Auf unserer Webseite haben Sie jetzt schon die Möglichkeit, sich für die dazugehörigen OZG-Workshops anzumelden: https://www.kdn.de/ozg-workshops/

In unserer offenen Datenbank können Sie sich einen Überblick über alle Projekte im Themenfeld informieren.
Genauere Informationen zum Umfang der Mitarbeit in unseren Umsetzungsprojekten finden Sie hier: https://mitgliederportal.kdn.de/pages/viewpage.action?pageId=23858255.

Wir freuen uns über Ihr Interesse an einer Mitarbeit und Ihr Wissen, das zur Digitalisierung der Verwaltungsleistungen in NRW so wichtig ist.

Gerne können Sie diese E-Mail auch an geeignete Ansprechpersonen weiterleiten und mich bei weiteren Fragen jederzeit kontaktieren.

Mit freundlichen Grüßen

Im Auftrag

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Clarisse Schröder aus dem Kompetenzzentrum Digitalisierung im KDN erläutert, wie die Kommunen in NRW die Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes organisieren. Welche Institutionen und Gremien sind verantwortlich? Wie sieht die Vorgehensstrategie aus? Wie werden Beteiligte über Fortschritte informiert? Siehe auch: https://www.kdn.de/ozg/

Leiten Sie diesen Inhalt gerne an interessierte Kolleg*innen weiter. Wenn Sie regelmäßig informiert werden möchten, abonnieren Sie sich (sofern noch nicht geschehen) auf diesen und ähnliche Newsletter: https://www.kdn.de/ozg/informationsverteiler/

für diese Umsetzungsprojekte aus dem OZG-Themenfeld Unternehmensführung und -entwicklung werden kommunale Fachexpertinnen und Fachexperten gesucht. Die Leistungen liegen überwiegen im Ordnungs- und Gewerbeamt, aber auch im Veterinär- und Jugendamt. Bitte informieren Sie die entsprechenden Fachpersonen, damit die Konzeption der Online-Anträge beginnen kann. Die Konzeption erfolgt innerhalb von drei dreistündigen Workshops, die als Videokonferenz (via Zoom) durchgeführt werden. Für Rückfragen stehe ich Interessierten gerne zur Verfügung.


Es ist ein Platz zur Validierung des Online-Antrages „Gewerbe der Immobilienmakler, Darlehensvermittler, Bauträger, Baubetreuer, Wohnimmobilienverwalter nach § 34c GewO“ freigeworden. Die Validierung des elektrischen Formulars soll am Freitag, 30.10.2020 von 9:00 bis 12:00 Uhr stattfinden und wird von d-NRW durchgeführt. In einer gemeinsamen Videokonferenz werden die elektronischen Formulare durchgegangen und validiert. Für die Videokonferenz (via GoToMeeting) benötigen Sie nicht zwingend eine Kamera. Es ist lediglich wichtig, dass die Veranstaltenden ihren Bildschirm teilen. Die erste Person, die sich auf diesen Aufruf meldet bekommt den freien Platz. Die weitere Personen kommen auf die Warteliste, für den Fall, dass jemand abspringt. Damit wollen wir sicherstellen, dass der Termin in jedem Fall stattfinden kann und der Antrag am 1.12.2020 im WSP.NRW online gehen kann. Helfen Sie uns dabei! Ich freue mich auf Rückmeldungen von Fachexpertinnen und Fachexperten aus dem Ordnungs- und Gewerbeamt.


Ich wünsche Ihnen ein schönes Herbstwochenende.


Viele Grüße

Jenny Hutcap

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KDN – Dachverband kommunaler IT-Dienstleister
CC Digitalisierung

Tel.: +49 2241 999 1186
Mobil : +49 1601795495

E-Mail: jenny.hutcap@kdn.de

Internet: www.kdn.de