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für diese Umsetzungsprojekte aus dem OZG-Themenfeld Unternehmensführung und -entwicklung werden kommunale Fachexpertinnen und Fachexperten gesucht. Die Leistungen liegen überwiegen im Ordnungs- und Gewerbeamt, aber auch im Veterinär- und Jugendamt. Bitte informieren Sie die entsprechenden Fachpersonen, damit die Konzeption der Online-Anträge beginnen kann. Die Konzeption erfolgt innerhalb von drei dreistündigen Workshops, die als Videokonferenz (via Zoom) durchgeführt werden. Für Rückfragen stehe ich Interessierten gerne zur Verfügung.


Es ist ein Platz zur Validierung des Online-Antrages „Gewerbe der Immobilienmakler, Darlehensvermittler, Bauträger, Baubetreuer, Wohnimmobilienverwalter nach § 34c GewO“ freigeworden. Die Validierung des elektrischen Formulars soll am Freitag, 30.10.2020 von 9:00 bis 12:00 Uhr stattfinden und wird von d-NRW durchgeführt. In einer gemeinsamen Videokonferenz werden die elektronischen Formulare durchgegangen und validiert. Für die Videokonferenz (via GoToMeeting) benötigen Sie nicht zwingend eine Kamera. Es ist lediglich wichtig, dass die Veranstaltenden ihren Bildschirm teilen. Die erste Person, die sich auf diesen Aufruf meldet bekommt den freien Platz. Die weitere Personen kommen auf die Warteliste, für den Fall, dass jemand abspringt. Damit wollen wir sicherstellen, dass der Termin in jedem Fall stattfinden kann und der Antrag am 1.12.2020 im WSP.NRW online gehen kann. Helfen Sie uns dabei! Ich freue mich auf Rückmeldungen von Fachexpertinnen und Fachexperten aus dem Ordnungs- und Gewerbeamt.


Ich wünsche Ihnen ein schönes Herbstwochenende.


Viele Grüße

Jenny Hutcap

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KDN – Dachverband kommunaler IT-Dienstleister
CC Digitalisierung

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Sehr geehrte Damen und Herren,

seit dem letzten Newsletter im Juli ist viel passiert! Was genau, das lesen Sie im dritten Newsletter zur Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes (OZG) im Themenfeld Familie & Kind bei den Kommunen in NRW. Zudem wollen wir Sie auf neue Features in unserer Datenbank hinweisen. Beispielsweise können Sie jetzt in Echtzeit verfolgen, wie weit die Spezifizierung jeder kommunalen Verwaltungsleistung ist (Leika, Föderales Informationsmanagement FIM).

Dieses Projekt befindet sich mitten in der Konzeption: Das kommunale Team hat sich für einen Formularassistenten entschieden. Die Projektleitung wurde durch die regio iT übernommen. Der Methodenexperte zur Spezifikation der Leistung ist über d-NRW beauftragt. Ausführender IT-Dienstleister ist neben der regio iT die kdvz Rhein-Erft-Rur

Im August diesen Jahres ist das neue Kinderbildungsgesetz in Kraft getreten. Nun können wir die Leistungen spezifizieren. Die Leistungsbeschreibungen sind in Abstimmung mit dem zuständigen Ressort. Eine Umsetzungsvariante für das Kommunalportal.NRW wird in naher Zukunft gewählt.

Seit dem 1. August befindet sich das Projekt in der Umsetzungsphase. Unter Beteiligung von NRW-Kommunen sowie weiteren Bundesländern wurden die Datenfelder für den digitalen Antrag abgestimmt. Darauf aufbauend wird aktuell mit der Programmierung des Antragsformulars begonnen, das auch von Nutzer*innen getestet werden wird. Geplant ist, dass die Antragsdaten in der Pilotierungsphase per PDF versendet. Hier bleiben wir aber nicht stehen: Mit dem flächendeckenden Rollout des Onlinedienstes ab Mitte 2021, soll eine direkte Übermittlung der Daten an die kommunalen Fachverfahren möglich sein.

Die Kommunen in NRW erhalten in naher Zukunft einen Überblick über den aktuellen Stand, den programmierten Antrag, die geplante technische Anbindung der Kommunen und die für die Kommunen erforderlichen Schritte zum Anschluss an den Dienst.

Die Digitalisierung des Ehefähigkeitszeugnisses wurde frisch in Angriff genommen. Die fachliche Grundlage des Projektes bilden die Ergebnisse des bundesweiten Digitalisierungslabors Ehe, an dem im Zeitraum 2019/2020 zahlreiche Akteure, auch aus NRW, beteiligt waren. Ziel ist, mithilfe einer XPersonenstand-Schnittstelle des Standesamtes die anderen OZG-Leistungen der Lebenslage Eheschließung in einen gemeinsamen Antragsservice zu integrieren. Das Bundesland Hessen, der Themenfeld-Federführer Bremen sowie das BMFSFJ und das BMI setzen diese Einer-für-Alle-Lösung um. Die init AG ist beauftragt, die Projektvorbereitung einschließlich der Erstellung eines FITKO-Finanzierungsantrags zu organisieren. Das Land Hessen wird den kommunalen IT-Dienstleister ekom21 beauftragen. Die Kommunen in NRW haben ihr Interesse an einer Nachnutzung des in Hessen entwickelten Online-Dienstes bereits bekundet.

Aufruf zur Mitarbeit!

Wenn Sie die Digitalisierung in diesen Projekten vorantreiben möchten und hier unterstützend mitwirken wollen, melden Sie sich gerne bei uns. Was die Mitarbeit in einem OZG-Projekt mit sich bringt, können Sie hier nachlesen: Ihre Fachexpertise ist gefragt! Wir freuen uns auf Ihre Expertise!

Leiten Sie diese Mail gerne an interessierte Kolleg*innen weiter. Wenn Sie regelmäßig informiert werden möchten, abonnieren Sie sich (sofern noch nicht geschehen) auf diesen und ähnliche Newsletter: https://www.kdn.de/ozg/informationsverteiler/. Wenn Sie zukünftig keine Neuigkeiten aus diesem Themenfeld mehr erhalten möchten, senden Sie mir bitte eine E-Mail oder gehen Sie über https://www.kdn.de/ozg/informationsverteiler/abmelden/ .

Bei Fragen und Anregungen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.

Beste Grüße
Im Auftrag

Ellen Egyptien

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KDN – Dachverband kommunaler IT-Dienstleister
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Hallo zusammen,

ich lade Sie herzlich am 22. Oktober 2020 von 9:00 bis 12:00 Uhr zu einem Workshop per Videokonferenz ein. Ziel des Workshops ist es die folgenden OZG-Umsetzungsprojekte gebündelt durch die Vorbereitungsphase zu bringen:

Nach meinem bisherigen Kenntnisstand sind für diese Leistungen überwiegend das Ordnungsamt bzw. das Gewerbeamt zuständig. 

Im Workshop ermitteln wir gemeinsam pro Leistung:

  • die Fachlichkeit (z.B. Ordnungsamt)
  • die Höhe der jährlichen Fallzahlen zur Priorisierung
  • das Zielportal (Wirtschaft-Service-Portal.NRW oder Kommunalportal.NRW)

Im Anschluss besprechen wir, welche Leistungen in einem Online-Antrag umgesetzt werden können. Für die anschließende Konzeptionsphase der Projekte suche ich kommunale Fachexpertinnen und Fachexperten. Es ist von Vorteil, wenn diese auch bereits an diesem Workshop teilnehmen.

Interessierte können mich gerne kontaktieren. Ich schicke Ihnen dann die Einladung mit den Einwahldaten.

Viele Grüße

Jenny Hutcap


Sehr geehrte Damen und Herren,

gern informieren wir Sie mit unserem Newsletter über Neuigkeiten aus der Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes (OZG) im Themenfeld Gesundheit bei den Kommunen in NRW.

In zahlreiche Projekten suchen wir noch Mitarbeitende. Wenn Sie die Digitalisierung in diesen Projekten vorantreiben möchten und hier unterstützend mitwirken wollen, dann melden Sie sich gerne bei uns. Was die Mitarbeit in einem OZG-Projekt mit sich bringt, können Sie hier nachlesen: Ihre Fachexpertise ist gefragt!. Wir freuen uns auf Ihre Expertise!

Im Juli hat der 2. Themenfeld-Workshop Gesundheit stattgefunden, um die Projekte der Sozialleistungen weiter zu schärfen. Dabei haben wir folgenden neue Umsetzungsprojekte abgestimmt, die noch unter Vorbehalt einer Zustimmung unserer Gremien stehen:

  • Leistungen nach AsylbLG

Aufruf zur Mitarbeit!

Die Gesundheitsleistungen nach AsylbLG sollen gemeinsam mit den übrigen Leistungen nach Asylbewerberleistungsgesetz realisiert werden.

Aufruf zur Mitarbeit!

Hilfe zur Pflege soll aufbauend auf dem Antrag zur Hilfe zum Lebensunterhalt auf der geplanten Sozialplattform realisiert werden. Die verwandten Leistungen Pflegewohngeld und Pflegehilfsmittel können dabei mit umgesetzt werden.

  • Weitere Projekte auf Grundlage von Hilfe zur Lebensunterhalt

Aufruf zur Mitarbeit!


Die Bestattungskostenhilfe nach §74 SGB XII und die Wohnumfeldverbessernden Maßnahmen zur Pflege sollen sukzessive auf Basis der Hilfe zum Lebensunterhalt umgesetzt werden.

Aufruf zur Mitarbeit!

Das Projekt umfasst neben Eingliederungshilfe folgende OZG-Leistungen: Bewilligung und Finanzierung von Rehabilitationsleistungen, Leistungen zur Sozialen Teilhabe und ergänzende Leistungen und Mobilitätshilfen.


Weiterhin möchten wir Sie über den Stand einiger Projekte informieren, die sich bereits in Bearbeitung befinden:

Der Tod ereilt uns alle! Trotzdem ist die Todesbescheinigung in jedem Bundesland anders. Deshalb haben wir mit Destatis und BfArM (ehemals DIMDI) ein gemeinsames Projekt zur bundeseinheitlichen Todesbescheinigung aufgesetzt. Eine Digitalisierung erleichtert die Arbeit der Ärzte in hohem Maße, denn das Dokument ist wegen vieler Sonderfälle (z.B. nicht natürlicher Tod etc.) aufwändig auszufüllen. Die Pilotierung dieses Projektes werden vorrausichtlich Kommunen in NRW durchführen. Eine Kick-off Veranstaltung findet am 11.September statt.

Personenstandsurkunden wie die Geburts-, Sterbe-, Ehe- und Lebenspartnerschaftsurkunde sind für die Inanspruchnahme einer Vielzahl von Verwaltungsdienstleistungen nötig. Es handelt sich somit um sogenannte Sekundärleistungen, die man als Registerabruf in andere OZG-Dienste integrieren kann (Once-only-Prinzip). Die Urkundenbeantragung wird im Zuge eines Projektes der Digitalen Modellregion Remscheid umgesetzt.

Geburts- und Todesfälle sind verpflichtend an das zuständige Amt zu melden. Diese Meldung erfolgt meist durch Krankenhäuser, Bestatter oder Seniorenheime. Aus den hohen Fallzahlen ergibt sich eine hohe Dringlichkeit der Umsetzung im Rahmen des OZG. Ziel des Projektes ist ein einheitliches Vorgehen in Form eines gemeinsamen Antragsformulars inklusive einer Schnittstelle zum Fachverfahren. Hierfür bestehen in NRW bereits einzelne Lösungen. Die Fachexpertise erfolgt hier aus den Städten Dortmund und Hamm. Ausführende IT-Dienstleister sind die regio IT und das kdvz.

Der Rhein-Kreis Neuss hat sich hier im Digitalisierungslabor engagiert und ist dabei eine App zu entwickeln. Wir stehen hier in Kontakt mit der ITK Rheinland. Außerdem gibt es eine Zwischenlösung des Technologiezentrums Glehn, die derzeit in Bielefeld genutzt wird. Weitere Kommunen sind in Gesprächen.


  • Weitere Projekte

Bei den folgenden Projekten, die noch nicht gestartet sind, freuen wir uns ebenfalls über Ihre Mitarbeit:

Leichenpass
Friedhofsrecht
Anzeigepflichten nach Trinkwasserverordnung


Bei Fragen und Anregungen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.


Mit besten Grüßen

im Auftrag

 Benjamin Stoll

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KDN Dachverband kommunaler IT-Dienstleister

Geschäftsstelle

Mühlenstr. 51 (Kreishausareal)

53721 Siegburg

Tel.: 02241 999-1193

Mobil: 0175 4136129

E-Mail: benjamin.stoll@kdn.de

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Der KDN-Newsletter informiert Sie regelmäßig über Neuigkeiten aus dem KDN und CCD. https://www.kdn.de/newsletter

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Gestalten Sie die Digitalisierung der Verwaltung mit und melden Sie sich für die Mitarbeit an folgenden OZG-Projekten im Themenfeld Bauen & Wohnen:



In der KDN-Datenbank finden Sie die Details zu den einzelnen Umsetzungsprojekten:


Kontaktieren Sie mich gerne bei Interesse oder Fragen zu den Projekten.


Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag

Lisa-Marie Wolf

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Der KDN-Newsletter informiert Sie regelmäßig über Neuigkeiten aus dem KDN und CCD. https://www.kdn.de/newsletter

Sehr geehrte Damen und Herren,

gern informieren wir Sie mit unserem zweiten Newsletter über Neuigkeiten aus der Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes (OZG) im Themenfeld Familie & Kind bei den Kommunen in NRW.

Im Juni haben die OZG-Koordinatoren des KDN zahlreiche Steckbriefe zur Mittelbeantragung für OZG-Projekte beim CIO des Landes NRW eingereicht. Der IT-Lenkungsausschuss, das Gremium zur IT-Steuerung der Kommunen in NRW, hatte den Steckbriefen zuvor zugestimmt. Auch im Themenfeld Familie und Kind wurden insgesamt 5 Steckbriefe zum Bericht sowie 3 weitere zur Konzeption- und/oder Umsetzung erstellt. Sie sehen alle OZG-Projekte der Kommunen in NRW auf: https://ozg.kdn.de/umsetzungsprojekte. Darüber hinaus haben wir gemeinsam mit der Landesredaktion d-NRW einen Informationstermin zum Föderalen Informationsmanagement (FIM) organisiert, dessen Dokumentation Sie hier nachlesen können: https://ozg.nrw/system/files/media/document/file/fim-einfuehrng_ozg-kommunal_02.pdf

Die Bundesländer NRW, Hamburg und Bremen entwickeln gemeinsam einen Antrag, der allen Ländern zur Verfügung stehen soll. Neun Länder haben bereits ihr Interesse an einer Nachnutzung des Onlinedienstes bekundet. Das Nordrheinwestfälische Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (MKFFI) plant bereits mit den ersten Kommunen in NRW die Umsetzung. Die Pilotierungen werden voraussichtlich im Februar 2021 starten, ein flächendeckender Rollout ist für Mai 2021 geplant. Besonderheit in NRW ist, dass hier zusätzlich die Schnittstelle zwischen den kommunalen UV-Stellen und der Rückgriff-Stelle beim Landesamt für Finanzen als medienbruchfreier Datentransfer entwickelt werden soll. Erste Fragen zur Anbindung des von Dataport entwickelten Onlinedienstes an das Servicekonto.NRW wurden geklärt und ein Eintragungskonzept für das Deutsche Verwaltungsdiensteverzeichnis (DVDV) ist geplant. Der KDN wird einen Leitfaden erstellen, der die notwendigen Schritte hin zu einem Anschluss an den Onlinedienst für die Kommunen beschreibt.

Personenstandsurkunden wie beispielsweise die Geburts-, Sterbe-, Ehe- und Lebenspartnerschaftsurkunde sind für die Inanspruchnahme einer Vielzahl von Verwaltungsdienstleistungen nötig. Es handelt sich somit um sogenannte Sekundärleistungen, die man als Registerabruf in andere OZG-Dienste integrieren kann (Once-only-Prinzip). Die Urkundenbeantragung wird im Zuge eines Projektes der Digitalen Modellregion Remscheid umgesetzt. 

Geburts- und Todesfälle sind verpflichtend an das zuständige Amt zu melden. Diese Meldung erfolgt meist durch Krankenhäuser, Bestatter oder Seniorenheime. Aus den hohen Fallzahlen ergibt sich eine hohe Dringlichkeit der Umsetzung im Rahmen des OZG. Ziel des Projektes ist ein einheitliches Vorgehen in Form eines gemeinsamen Antragsformulars inklusive einer Schnittstelle zum Fachverfahren. Hierfür bestehen in NRW bereits einzelne Lösungen. Auch in diesem Projekt wurde ein Steckbrief zur Konzeptions- und Umsetzungsphase eingereicht. Sollte die Mittelbeantragung für das Projekt genehmigt werden, kann in die Umsetzung übergegangen und mit der FIM-Erstellung begonnen werden. Die Fachexpertise erfolgt hier aus den Städten Dortmund und Hamm. Ausführende IT-Dienstleister sind die regio IT und das kdvz.

Aufruf zur Mitarbeit!

Diese beiden Leistungen gehören zur Gesamtkonzeption des Personenstandswesens, werden jedoch in separaten Umsetzungsprojekten behandelt. Wenn Sie die Digitalisierung in diesen Projekten vorantreiben möchten und hier unterstützend mitwirken wollen, melden Sie sich gerne bei uns. Was die Mitarbeit in einem OZG-Projekt mit sich bringt, können Sie hier nachlesen: Ihre Fachexpertise ist gefragt!. Wir freuen uns auf Ihre Expertise!

Aufruf zur Mitarbeit!

Pflegekinder werden in Deutschland vom Jugendamt oder von anerkannten freien Trägern an Pflegeeltern vermittelt. In den nächsten Monaten soll es der Zielgruppe der Pflegeeltern durch einen medienbruchfreien Prozess ermöglicht werden, den Bewerbungs- und Vermittlungsablauf sowie die finale Beantragung und Auszahlung des Pflegegeldes online zu durchlaufen. Ziel wird die Bereitstellung einer digitalen Antragsplattform sein, auf der beispielsweise Kommunikation und Terminvereinbarungen, Schulungen und Eignungsprüfungen und das Einreichen von Nachweisen ermöglicht werden. Im Bereich Adoption und Pflege könnte auf Bundesebene ein Digitalisierungslabor initiiert werden. Wenn Sie Interesse haben, dort als Fachperson aus dem Jugendamt oder IT-Dienstleister mitzuwirken, melden Sie sich auch hierzu gerne bei uns!        

Leiten Sie diese Mail gerne an interessierte Kolleg*innen weiter. Wenn Sie regelmäßig informiert werden möchten, abonnieren Sie sich (sofern noch nicht geschehen) auf diesen und ähnliche Newsletter: https://www.kdn.de/ozg/informationsverteiler/
Wenn Sie zukünftig keine Neuigkeiten aus diesem Themenfeld mehr erhalten möchten, senden Sie mir bitte eine E-Mail oder gehen Sie über https://www.kdn.de/ozg/informationsverteiler/abmelden/ .

Bei Fragen und Anregungen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.

Beste Grüße
Im Auftrag

Ellen Egyptien

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Mobil: 0151 234 232 64

E-Mail: ellen.egyptien@kdn.de
Internet: www.kdn.de



Für die folgenden Leika-Leistungen, die im Wirtschafts-Service-Portal.NRW als Online-Dienste umgesetzt werden, sucht das Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie NRW Ansprechpersonen aus den Kommunen in NRW, die für fachliche Fragen zur Verfügung stehen:

Hier finden Sie das OZG-Umsetzungsprojekt Unternehmensstart in unserer Datenbank. Interessierte können mich gerne kontaktieren.


Leiten Sie dies gerne an interessierte Kolleg*innen weiter. Wenn Sie regelmäßig informiert werden möchten, abonnieren Sie sich (sofern noch nicht geschehen) diesen und ähnliche Newsletter: https://www.kdn.de/ozg/informationsverteiler/

Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag


Jenny Hutcap
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Fax: +49 22 41 999 1169
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Digital von der Einreise bis zur Einbürgerung

Die Digitalisierung im Ausländerwesen hat durch das Onlinezugangsgesetz zusätzlichen Schwung erhalten. Im OZG-Themenfeld Ein- und Auswanderung sind erste gemeinsame Umsetzungsprojekte der Kommunen in NRW gestartet:

Basierend auf den Lösungen aus dem Digitalisierungslabor entwickelt die Stadt Solingen das digitale Einbürgerungsverfahren inklusive Fachverfahrensanbindung. Mit entsprechenden Anpassungen und Weiterentwicklungen kann die Lösung länderübergreifend verwendet werden. Im Rahmen des Förderprogrammes "Digitale Modellregionen NRW" ist Remscheid beteiligt, auch Bielefeld arbeitet mit. Ein Nachrichtenstandard soll die medienbruchfreie Datenübertragung an die Fachverfahren sicherstellen.

  • Verpflichtungserklärungsiehe https://ozg.kdn.de/umsetzungsprojekte/97/show
  • Dieses Projekt beschäftigt sich mit der Digitalisierung von Verpflichtungserklärungen. In Hessen wurde hierzu bereits eine Lösung entwickelt. Am 30.04.2020 gab es eine virtuelle Vorstellung des Prototypen der Online-Lösung von Bad Homburg durch die ekom21. In NRW übernimmt wieder die Stadt Solingen die digitale Umsetzung der Verpflichtungserklärung, unterstützt durch die Stadt Remscheid.  Die regio iT und die Stadt Solingen befinden sich momentan in der Konzeptionierungsphase und klären, welche Elemente aus der Lösung des Landes Hessen übernommen und für NRW weiterentwickelt werden können.
  • Beschäftigungserlaubnis, siehe https://ozg.kdn.de/umsetzungsprojekte/112/show

Die Digitalisierung dieses Antragsprozesses soll die Aufnahme einer Erwerbstätigkeit für Flüchtlinge, Ausländer und Staatenlose erleichtern. Die Stadt Solingen übernimmt wiederum die Federführung. Unterstützend begleitet die Stadt Remscheid die Umsetzung des Projektes.


Wir suchen noch weitere Umsetzungspartner im Themenfeld Ein- & Auswanderung:

Nutzen Sie die Chance zum Austausch mit anderen Kommunen über Best-Practice-Vorgehen und nehmen Sie bei der Digitalisierung der Kommunen in NRW eine Vorreiterrolle ein! Die Mitarbeit in OZG-Projekten bedeutet für Sie Folgendes: https://mitgliederportal.kdn.de/pages/viewpage.action?pageId=23858255. Wenn Sie Interesse haben, kontaktieren Sie mich gerne.


Leiten Sie diese Mail gerne an interessierte Kolleg*innen weiter. Wenn Sie regelmäßig informiert werden möchten, abonnieren Sie sich (sofern noch nicht geschehen) auf diesen und ähnliche Newsletter: https://www.kdn.de/ozg/informationsverteiler/ 
Wenn Sie zukünftig keine Neuigkeiten aus diesem Themenfeld mehr erhalten möchten, senden Sie mir bitte eine E-Mail oder gehen Sie über https://www.kdn.de/ozg/informationsverteiler/abmelden/ .

Bei Rückfragen stehe ich Ihnen gerne jederzeit zur Verfügung. Weitere Informationen finden Sie auf der KDN-Webseite: https://kdn.de.

 


Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag

Andreas Hölzle


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KDN – Dachverband kommunaler IT-Dienstleister

CC Digitalisierung
Mühlenstr. 51 (Kreishausareal)
53721 Siegburg

Tel.: +49 22 41 999 1182
Fax: +49 22 41 999 2 1169
Mobil : +49 151 72129269

E-Mail: andreas.hoelzle@kdn.de
Internet: www.kdn.de


Sehr geehrte Interessierte am OZG-Themenfeld Gesundheit,

im Dezember 2019 haben wir erfolgreich den ersten Workshop im OZG-Themenfeld Gesundheit durchgeführt und bringen nun einige Umsetzungsprojekte ins Rollen. Detailliertere Informationen zum Stand der Projekte werden wir voraussichtlich im Juli in dem nächsten Themenfeld-Newsletter mit Ihnen teilen. Den aktuellen Umsetzungsplan finden sie hier: Umsetzungsplan Themenfeld Gesundheit

Für die Planung des weiteren Vorgehens der noch nicht weiter priorisierten Leistungen im Themenfeld Gesundheit benötigen wir Ihre Mithilfe von kommunaler Seite.
Hier finden Sie die Übersicht der kommunalen OZG-Leistungen: Liste der kommunalen Leistungen im Themenfeld Gesundheit
Die bereits geplant/gestarteten Projekte finden Sie hier: Liste der Umsetzungsprojekte im Themenfeld Gesundheit

Zur gemeinsamen Abstimmung möchte ich Sie zu zwei kurzen Terminen einladen (Videokonferenz)

1. Termin: Montag, 20. Juli 2020, 10-11 Uhr

  • Kurze Vorstellung des Themenfelds und der bisherigen Aktivitäten
  • Übersicht der offenen Leistungen
  • Besprechung des Vorgehens weiterer Projekte Teil 1

2. Termin: Dienstag, 21. Juli 2020, 10-11 Uhr

  • Besprechung des Vorgehens weiterer Projekte Teil 2
  • Klärung weiterer Fragen

Mitarbeitende werden noch in folgenden OZG-Umsetzungsprojekten gesucht:

Wenn Sie an einer Mitarbeit am Workshop oder in einem der Projekte interessiert sind, dann melden Sie sich gerne unter benjamin.stoll@kdn.de an! Bei Rückfragen bin ich unter 02241 999 1193 erreichbar.

Ich freue mich als Koordinator des Themenfeldes Gesundheit auf die Zusammenarbeit und Sie kennenzulernen!


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Durch Digitalisierung die Straßenverkehrs- und Fahrerlaubnisbehörden entlasten - Machen Sie mit!

Das OZG-Themenfeld Mobilität & Reisen kommt ins Rollen. Interessierte Fachpersonen der Kommunen und IT-Dienstleister treffen sich zu virtuellen Besprechungen in den folgenden vier Umsetzungsprojekten, um die Konzeption von Online-Diensten für alle Kommunen in NRW voranzutreiben.

Im Umsetzungsprojekt werden Verwaltungsleistungen des Fahrerlaubniswesens behandelt, wie zum Beispiel die Beantragung einer Fahrerkarte oder der Ersatz eines Führerscheins. Das Umsetzungsteam hat den „Führerscheinumtausch“ als besonders prioritär eingestuft, da ab 2022 sukzessive alle Führerscheine, die vor 2013 ausgegeben wurden, umgetauscht werden müssen und die kommunalen Führerscheinstellen durch eine Online-Abwicklung deutlich entlastet werden können.

Dieses Projekt beschäftigt sich mit der flächendeckenden Digitalisierung von Parkausweisen und -genehmigungen für Bewohner, Schwerbehinderte, Betriebe und weiteren Einrichtungen. Der Bewohnerparkausweis, der in vielen Kommunen bereits online beantragt werden kann und als automatisierter Prozess abläuft, wird dabei als Blaupause für andere Parkgenehmigungen betrachtet.

In diesem Umsetzungsprojekt geht es um unterschiedliche Ausnahmegenehmigungen, z. B. Ausnahmen für Lkw vom Sonn- und Feiertagsfahrverbot. Eine erste Besprechung hat bereits stattgefunden, aber es werden noch Fachexpert*innen aus den Straßenverkehrsbehörden benötigt. Unterstützen Sie uns und haben Sie teil an der Verwaltungsdigitalisierung!

Die Umweltplakette kann bereits in einigen nordrhein-westfälischen Kommunen online beantragt werden. In diesem Projekt geht es nun darum, allen betroffenen Kommunen in NRW einen Online-Antragsprozess bereitzustellen. Auch hier benötigen wir noch Unterstützung aus den Straßenverkehrsämtern!


Nutzen Sie die Chance zum Austausch mit anderen Kommunen über Best-Practice-Vorgehen und nehmen Sie durch die Mitgestaltung bei der Digitalisierung der Kommunen in NRW eine Vorreiterrolle ein! Die Mitarbeit in OZG-Projekten bedeutet für Sie folgendes: Ihre Fachexpertise ist gefragt! Wenn Sie Interesse haben, kontaktieren Sie mich bitte.

Geben Sie diese Info gerne an interessierte Kolleg*innen weiter. Wenn Sie regelmäßig informiert werden möchten, abonnieren Sie sich (sofern noch nicht geschehen) auf diesen und ähnliche Newsletter: https://www.kdn.de/ozg/informationsverteiler/ 

Bei Rückfragen stehe ich Ihnen gerne jederzeit zur Verfügung. Weitere Informationen finden Sie auf der KDN-Webseite: https://kdn.de.


Sehr geehrte Damen und Herren,

im OZG-Themenfeld Bauen & Wohnen ist zur Zeit einiges in Bewegung. Die Rolle des Landesportals Bauportal.NRW wird geklärt, sowie die Federführungen der Projekte, die nun starten sollen. Die ersten Projekte sind in Zusammenarbeit mit dem MHKBG bereits gestartet:

Die Umsetzung im OZG-Themenfeld Bauen & Wohnen steht also in den Startlöchern - und dafür brauchen wir Sie! Jetzt steht der Beginn der folgenden Umsetzungsprojekte an:

Und genau dafür brauchen wir Ihre kommunale Fachexpertise. Nutzen Sie die Chance zum Austausch mit anderen Kommunen über Best-Practice-Vorgehen und nehmen Sie durch die Mitgestaltung der Digitalisierung der Kommunen in NRW eine Vorreiterrolle ein! Die Mitarbeit in OZG-Projekten bedeutet folgendes: https://mitgliederportal.kdn.de/pages/viewpage.action?pageId=23858255. Wenn Sie Interesse haben, kontaktieren Sie mich bitte.

Die beste Gelegenheit zum Einstieg bietet der 2. Themenfeld-Workshop, der per Videokonferenz am 7. und 8. Mai (jeweils 13 bis 14 Uhr) stattfindet. Dort möchte ich Sie auf den neuesten Stand der Projektplanung in den Themenfeldern bringen und erste Zuständigkeiten und Interesse an Mitarbeit in den Projekten klären. Senden Sie mir eine kurze E-Mail, dann lade ich Sie zur Veranstaltung ein.

Bei Rückfragen stehe ich Ihnen gerne jederzeit zur Verfügung. Weitere Informationen finden Sie auf der KDN-Webseite: https://kdn.de.

Leiten Sie diese Info gerne an interessierte KollegInnen weiter.


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Von der Schulaufnahme bis zum Berufseintritt - vielseitige OZG-Umsetzungsprojekte entlasten zukünftig Eltern, Kinder und Jugendliche

Das Themenfeld Bildung im Onlinezugangsgesetz (OZG) betrifft aus kommunaler Sicht vor allem Schule und Berufsbildung. In einem Workshop vergangenen Dezember haben kommunale Akteur*innen aus NRW gemeinsam mit ihren IT-Dienstleistern und Ansprechpersonen aus dem Ministerium für Schule und Bildung NRW einen Umsetzungsplan für die NRW-weite Bereitstellung von Online-Diensten erarbeitet, moderiert vom Kompetenzzentrum Digitalisierung (CCD) im KDN.

In den prioritären Projekten dieses Umsetzungsplans haben wir bereits die Arbeit aufgenommen:

Die Workshop-Teilnehmer*innen haben in diesem Projekt die Umsetzungsvariante "Schüler Online" des Kommunalen Rechenzentrums Minden-Ravensberg/Lippe (krz) ausgewählt. Bereits 41 von 53 Kreisen und kreisfreien Städten in NRW setzen diese Lösung bei sich ein. Das gemeinsame Umsetzungsprojekt erweitert nun den Funktionsumfang des Online-Dienstes.

Ziel des Projektes "Schülerbeförderung" ist ein vollständig digitalisierter Prozess für die Beantragung und Ausstellung von Schulwegtickets und somit die digitale Transformation einer Dienstleistung gemäß Schülerfahrkostenverordnung NRW. Dieses Projekt wird aufgebaut auf das Modellprojekt "Digitales Schülerticket" der Digitalen Modellregion Ostwestfalen-Lippe (OWL) mit den Verbundpartnern Stadt Gütersloh, Stadt Bielefeld und der regio iT sowie weiteren beteiligten Projektpartnern. 

Der Beschluss für diese beiden Umsetzungsvarianten wurde bereits vom IT-Lenkungsausschuss bewilligt. 

Weitere Umsetzungsprojekte, die noch dieses Jahr starten:

Für die kommenden Wochen sind zu diesem Zweck Abstimmungstermine zwischen dem CCD und zur Mitarbeit interessierten Kommunen geplant. Wenn Sie Interesse haben, hier mitzuarbeiten, melden Sie sich gerne.

Sehr geehrte Damen und Herren,

gern informieren wir Sie auf diesem Wege über Neuigkeiten aus der Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes (OZG) im Themenfeld Familie & Kind bei den Kommunen in NRW.

Unser gemeinsamer Themenfeld-Workshop im November 2019 hatte ergeben, dass „Kindertagesbetreuung“ die prioritäre Leistung schlechthin bei der OZG-Umsetzung der Kommunen in NRW ist. In einem Folgetermin am 6. Februar 2020 haben wir einen Projekt-Steckbrief entwickelt, den der IT-Lenkungsausschuss in seiner Sitzung am 03.03.2020 bewilligt hat. Nun leiten wir die Konzeptionsphase ein.

Die Projekte zu den Leistungen Elterngeld und Unterhaltsvorschuss werden gemeinsam vom MKFFI und den Kommunen umgesetzt. Zum regelmäßigen Austausch hinsichtlich der Projektkoordination finden weiterhin monatliche Jours fixes zwischen dem KDN und dem MKFFI statt.

Für die Leistung „Elterngeld“ stellt das BMFSFJ in enger Abstimmung mit den Ländern mit „ElterngeldDigital“ eine OZG-konforme Lösung bereit. Die Freischaltung dieses digitalen Antragsassistenten soll in NRW zeitnah erfolgen. In der zweiten Ausbaustufe wird eine Anbindung an das Fachverfahren der Elterngeldstellen erfolgen (voraussichtlich bis Mitte 2020).

Darüber hinaus verfolgen MKFFI und KDN die Entwicklungen im Projekt „ELFE – Einfach Leistungen für Eltern“ der Hansestadt Bremen und prüfen eine mögliche Übernahme in NRW.

In einem Umsetzungsprojekt Unterhaltsvorschuss arbeiten MKFFI, KDN und nordrhein-westfälische Kommunen gemeinsam mit Bremen und Hamburg an der Entwicklung eines Onlinedienstes. Ziel ist, aufbauend auf den Ergebnissen des Digitalisierungslabors einen Antragsservice zu erstellen, der bundesweit nachnutzbar ist und allen Kommunen in NRW zur Verfügung stehen wird. Für die Umsetzung in NRW hat am 4. März ein Kick-off im MKFFI stattgefunden. Um den Prozess medienbruchfrei zu gestalten, ermitteln wir aktuell die Fachverfahren, um eine Schnittstelle zu konzipieren. Zudem werden die von den Kommunen verwendeten Formulare mit den vom BMFSFJ freigegebenen FIM-Referenzinformationen verglichen (Generelle Infos zu OZG und FIM). Die Pilotierung des Antragsservice in ersten Kommunen in NRW soll voraussichtlich ab dem ersten Quartal 2021 erfolgen. Die in unserem kommunalen Workshop vorgesehene Verknüpfung mit den OZG-Leistungen Beistandschaft und Vater-/Mutterschaftsanerkennung erfolgt in nachgelagerten Phasen bzw. wird noch geprüft.

Bei Fragen und Anregungen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.